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MARK HELIAS´ OPEN LOOSE
Freitag 15. April 2011 - 20:30
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Mark Helias – bass
Tom Malaby – ts.
Tom Rainey – drums
Der Bassist und Komponist Mark Helias hat sich seit Mitte der 70er Jahre einen Namen als innovativer Musiker sowohl in den USA als auch in Europa gemacht und dabei über Jahre hinweg mit Ed Blackwell, Anthony Davis, Anthony Braxton, Dewey Redman und Don Cherry gearbeitet. Auch das Kollektiv Trio “BassDrumBone” mit Ray Anderson und Gerry Hemingway zählt zu Marks bevorzugten Ausdrucksmitteln. Sein Trio „Open Loose“ mit Tenorsaxofonist Tony Malaby und Schlagzeuger Tom Rainey gibt den beteiligten Musikern die Möglichkeit, die Kompositionen von Mark Helias sehr offen und losgelöst von der geschriebenen Musik zu interpretieren. Eben “Open Loose” – ein herkömmliches Format Thema, Solo, Thema wird man bei Open Loose vergeblich suchen. Mark Helias hat in seiner Karriere viele Kompositionen, angefangen von Solobass Kompositionen bis zu sinfonischer Musik geschrieben und auch zahlreiche Auftragswerke erhalten. Auch hat er mit vielen Bands aus der internationalen Musikszene gespielt wie mit den Slickaphonics, den Bands von Oliver Lake, Arthur Blythe, Abbey Lincoln, Cecil Taylor, Mose Allison und Marty Ehrlich. Der Saxofonist Tony Malaby stammt aus Tucson/Arizona und besuchte die Universität von Tempe in Arizona und das William Patterson College in New Jersey (wo er auch heute noch wohnt). Unter seinen Lehrern waren Joe Lovano, Steve Coleman, Rufus Reid und George Garzone. Seit seinem Erscheinen auf der New Yorker Szene im Jahr 1995 ist er mit seinen eigenen Ensembles zu hören als auch mit Kenny Werner, Tim Berne, Marty Ehrlich, Dave Ballou, Michael Formanek, Angie Sanchez und George Schuller. Tony ist auch Mitglied von Charlie Haden´s Liberation Music Orchestra. Tom Rainey stammt aus Los Angeles, lebt aber seit 1979 in New York und hat in der Zwischenzeit auf Jazzfestivals, Konzerthallen und Clubs in aller Welt gespielt u.a. mit Musikern wie John Abercrombie, Carmen Mc. Rae, Jane Ira Bloom, Fred Hersch, Tim Berne, Joe Lovano, Ted Curson, Ray Anderson und Simon Nabatov.