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James Banner’s USINE

Dienstag 26. Februar 2019 - 20:30

Cansu Tanrıkulu – Stimme, Elektronik
Declan Forde – Piano
James Banner – Bass, Komposition
Max Andrzejewski – Schlagzeug


© Olga Baczynska

James Banner schafft mit USINE (frz.: Fabrik) eine manchmal homogene, manchmal durchaus auch disparate Klangwelt. James sagt: „Die Inspiration innerhalb des Projekts entsteht durch die spannenden Wechselwirkungen zwischen komponierten Themen, strukturierten oder auch freien Improvisationen, dazu mehrsprachigen Texten – gesungen, gesprochen oder auch geschrien – immer im gemeinsamen Diskurs über die sich ständig verändernde Welt der Literatur, Kunst und Politik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.“ Das künstlerische Zentrum von USINE als KlangFABRIK bildet ein integrativer goldener Faden, der komponierte Strukturen mit der sich immer wieder neu definierenden Freiheit innerhalb der Improvisationen verbindet und dabei die Geschichte der Jazztradition keineswegs unterschlägt.

https://jamesbanner.com/usine/

Album Preview:
https://www.youtube.com/watch?v=–oLy0PDAz4

,,James Banner’s USINE is 45 minutes of unobvious and unpredictable music, created thanks to artists connected by an invisible but at the same time noticeable thread of unbounded agreement’’
Robert Ratajczak, LongPlay

,,a unique and surprising voice on his instrument… a gifted young composer…”
Greg Cohen (Tom Waits, Ornette Coleman, Bob Dylan

„eigenwillig, „schräg“, intensiv und humorvoll.“
Tagesspiegel (Berlin, March 2017 – Nicky Pawlow)