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Kathrin Pechlof Trio feat. Voutchkova, Royer, Coudoux und Manderscheid

Dienstag 17. April 2018 - 20:30

Kathrin Pechlof – Harfe und Komposition
Christian Weidner – Saxofon und Komposition
Robert Landfermann – Bass

 

Biliana Voutchkova – Violine
Vincent Royer – Viola
Elisabeth Coudoux – Cello

Dieter Manderscheid – Kontrabass


© Gerald von Foris
© Gerald von Foris

Kathrin Pechlof Trio extended. Das Trio spielt seit 8 Jahren zusammen, im Juni wird die zweite CD bei Pirouet erscheinen.

Zum ersten Mal sucht das Trio jetzt auch Erweiterung und Begegnung. In dieser erweiterten Formation werden die Strukturen des Trios ausführlicher ausformuliert und es gibt völlig neue Möglichkeiten der Instrumentation und Formfindung.
Dem Trio wird mit dem Streichtrio ein kompakter Klangkörper gegenübergestellt. Der zweiten Kontrabass ergänzt  das Streichtrio zu einem tiefen Quartett oder bildet mit Robert eine fulminante Bassgruppe. Dann gibt es noch die Rolle jedes einzelnen als improvisierenden Solisten. Alle sieben Musiker sind sehr eigenständig und haben eine eigene Sprache entwickelt, die Raum zur Entfaltung kriegen soll. Diese neue Formation ist also ein fluides und wandelbares System, in dem die Rollen vertauscht und gewechselt werden und sich immer neue „Allianzen“ bilden.
Kern des Systems bleibt das Trio, das sich von vier herausragenden Musikern umarmen läßt.

Es werden Kompositionen von Kathrin Pechlof und Christian Weidner gespielt.

„Nicht von dieser Welt scheint diese zauberhafte Trio-Musik der Harfenistin Kathrin Pechlof zu sein. In monastischer Selbstversenkung erforscht sie mit Saxofonist Christian Weidner und Robert Landfermann am Bass unerhörte Klangräume. (…) Das bewegt sich in der lyrischen Avantgarde Tradition von AACM Gruppen aus Chicago, besitzt aber zugleich ein zutiefst europäische, in der Romantik und im Impressionismus verwurzelte Identität.“  Mannheimer Morgen

„Im Trio mit dem Saxofonisten Christian Weidner und dem Kontrabassisten Robert Landfermann erschließt Pechlof kammermusikalische Welten von stiller Schönheit und schlichter Eleganz.“  Jazzthing