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SUMMARY:Emil Buchholtz's "Searching"
DESCRIPTION:DAS LOFT IST VOLLSTÄNDIG KLIMATISIERT \nMargarita Rumyantseva – Violine\nTabea Hörsch – Cello\nBen Jones – Altsaxophon\nEmil Buchholtz – Bass\, Komposition\nMarius Lamm – Schlagzeug \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nEmil Buchholtz’s „Searching“ live at artheater (Köln) 23. April 2024\nMit der Band Searching begibt sich Kontrabassist Emil Buchholtz in einer ungewöhnlichen Besetzung auf die Suche nach einem eigenen Klang\, in dem sich seine Vorlieben für Streichinstrumente\, kollektive Improvisation und Contemporary Jazz in seinen teils fragmentartigen Kompositionen und Konzepten verbinden\, die die Kreativität und Mitgestaltung aller Bandmitglieder einbeziehen. \nhttps://www.emil-buchholtz.de/ \n\nKlingt so: \n\n\n\n\n\nTHE LOFT IS FULLY AIR CONDITIONED \nMargarita Rumyantseva – violin\nTabea Hörsch – cello\nBen Jones – alto saxophone\nEmil Buchholtz – bass\, composition\nMarius Lamm – drums \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nWith his quintet Searching\, bassist Emil Buchholtz creates a unique sound with an unusual lineup of instruments. Playing a mixture of his original compositions and free improvisations\, „Searching“ allows room for the creativity of all its members.
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SUMMARY:Bachelorabschlusskonzert: Felix Bork - Trompete
DESCRIPTION:DAS LOFT IST VOLLSTÄNDIG KLIMATISIERT \nFelix Bork – Trompete\nAdrian Gallet – Saxophon\nMaxim Burtsev – Piano\nEmil Buchholtz – Bass\nJonas Heck – Schlagzeug \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nFelix Bork © Adrian Gallet\nDer Trompeter Felix Bork versammelt ein Quintett um sich für sein abschließendes Bachelorkonzert. Nach seinem Studium in Köln und London wird an diesem Abend im intimen Rahmen auf die letzten fünf Jahre zurückgeblickt.\nEs werden Eigenkompositionen und Originals (u.a. von Fred Hersch\, Gerald Clayton) gespielt\, die für ihn in dieser Zeit stilbildend und prägend waren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHE LOFT IS FULLY AIR CONDITIONED \nFelix Bork – trumpet\nAdrian Gallet – saxophone\nMaxim Burtsev – piano\nEmil Buchholtz -bass\nJonas Heck – drums\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nTrumpeter Felix Bork has assembled a quintet for his final bachelor’s recital. Having completed his studies in Cologne and London\, he will reflect on the past five years in an intimate setting this evening.\nThe program will feature his own compositions as well as original works (by Fred Hersch\, Gerald Clayton\, and others) that have shaped his style and influenced him during this time.
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SUMMARY:Clemens Köhler Trio | live recording (project)
DESCRIPTION:DAS LOFT IST VOLLSTÄNDIG KLIMATISIERT \nClemens Köhler – Saxophon\nJan Blikslager – Bass\nJakob Hein – Schlagzeug\n \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nClemens Köhler Trio © Rufus Zoller\nDas Clemens Köhler Trio ist eine Band\, die sich mit voller Leidenschaft und tiefer Überzeugung der Musik des Modern Jazz widmet. Im Zentrum des künstlerischen Schaffens stehen Eigenkompositionen\, die von den Bandmitgliedern gemeinsam entwickelt und kontinuierlich weiterentwickelt werden – Stücke\, die aus dem gelebten musikalischen Austausch entstehen und den unverwechselbaren Charakter des Trios tragen. \nErgänzt wird dieses Repertoire durch sorgfältig ausgewählte Werke von Komponistinnen und Komponisten\, die den Musikerinnen und Musikern als künstlerische Inspiration dienen. Diese Stücke werden nicht einfach übernommen\, sondern durch die eigene musikalische Sprache des Trios neu interpretiert und mit frischem Leben erfüllt. So entsteht bei jedem Konzert ein spannender\, lebendiger Mix aus der Begegnung mit bereits bestehenden Werken und der Neuerfindung von Vertrautem. \nDas Trio versteht seine Kompositionen als offene Formen – als Ausgangspunkte für spontane Interaktion\, improvisatorische Freiräume und ein gemeinsames Erkunden musikalischer Möglichkeiten. Die Musik lebt vom Moment\, von der Bereitschaft\, einander zuzuhören und aufeinander einzugehen. Dabei ist es gerade die Balance zwischen kompositorischer Struktur und improvisatorischer Freiheit\, die den Sound des Trios so unmittelbar und lebendig macht. \nMal rau und direkt\, mal subtil und nachdenklich – die Musik des Clemens Köhler Trios bewegt sich bewusst zwischen verschiedenen Stimmungen und Intensitäten. Stets geprägt von klarem Zusammenspiel\, gegenseitigem Vertrauen und einem ausgeprägten musikalischen Feinsinn\, entsteht dabei ein eigenständiger Bandsound\, der sich keiner Schublade fügt und sich dennoch tief in der Tradition des Jazz verwurzelt weiß. \nFür das Clemens Köhler Trio ist Musik immer auch ein Dialog – mit dem Publikum\, mit der Geschichte des Jazz und mit der Gegenwart. Jedes Konzert ist ein einmaliges Ereignis\, ein Moment\, der so nicht wiederkehrt. Genau das ist es\, was die Band antreibt: die Suche nach dem Augenblick\, in dem Komposition und Improvisation verschmelzen\, in dem aus dem Zusammenspiel dreier Musiker etwas Größeres entsteht. \nDas Konzert und der anschließende Aufnahmetag finden im Rahmen des LOFT-Preises recording project statt\, den die Band dieses Jahr gewonnen hat. \n\nDer Saxophonist Clemens Köhler (Jg. 2002) studiert seit 2022 im Bachelorprogramm Jazz/Pop und ist seitdem ein fester Bestandteil der Kölner Jazzszene. Er gehörte dem Bundesjazzorchester und dem Orchestre des Jeunes de l’ONJ an und ist auch heute noch in vielen Bigbands aktiv\, wie dem Traumfabrik Jazzorchester oder dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra. Auch ist er in kleineren Ensembles wie dem Daniel Oetz Salcines Quartett zu hören. 2023 gewann er ein Stipendium der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. Er spielte u.a. mit Clemens Orth\, Ryan Carniaux\, Kai Craig und vielen weiteren renommierten Musiker*innen der europäischen Jazzszene. \nJan Blikslager\, geboren 2000 in Essen\, spielt seit seinem 8. Lebensjahr Kontrabass und nahm als Jugendlicher an der Glenn Buschmann Jazzakademie Dortmund (GBJA) Unterricht bei Ingo Senst und Uwe Plath. Mit der GBJA Bigband und dem JugendJazzOrchester NRW unternahm er bereits zahlreiche Auslandsreisen. Er war Mitglied im Bundesjazzorchester und studierte bis 2024 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Aktuell studiert er bei Martin Gjakonovski und Reggie Washington an der Folkwang Universität der Künste. Er war u.a. Teil von Daniel Migliosis Quintett und ist Gründungsmitglied des seit 2025 bestehenden Clemens Köhler Trios. \nJakob Hein\, geboren 2005\, ist ein mehrfach ausgezeichneter Jazz-Schlagzeuger und gilt als junger Rising Star der Kölner Jazzszene. Derzeit studiert er an der HfMT Köln bei Jonas Burgwinkel\, erhielt aber auch gelegentlich Unterricht bei Jazzgrößen wie Gregory Hutchinson\, Kenny Washington und Joe Farnsworth. Jakob spielte unter anderem im Jugend Jazz Orchester NRW und steht bereits mit einigen renommierten Musiker*innen und Bands wie z.B. WDR Bigband\, Paul Heller\, Martin Sasse & Chris Hopkins auf der Bühne. \nhttps://www.jakobhein.com/ \n\nKlingt so: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTHE LOFT IS FULLY AIR CONDITIONED \nClemens Köhler – saxophone\nJan Blikslager – bass\nJakob Hein – drums \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nThe Clemens Köhler Trio is a band devoted with full passion and deep conviction to the music of modern jazz. At the heart of its artistic work are original compositions\, developed together by the band members and continually reworked – pieces that emerge from lived musical exchange and carry the trio’s unmistakable character. \nThis repertoire is complemented by carefully selected works of composers who serve as artistic inspiration for the musicians. These pieces are not simply adopted but reinterpreted through the trio’s own musical language and filled with fresh life. This creates\, at every concert\, an exciting\, vivid mix of encountering existing works and reinventing the familiar. \nThe trio understands its compositions as open forms – as starting points for spontaneous interaction\, improvisational freedom\, and a shared exploration of musical possibilities. The music lives in the moment\, in the willingness to listen to and respond to one another. It is precisely this balance between compositional structure and improvisational freedom that makes the trio’s sound so immediate and alive. \nSometimes raw and direct\, sometimes subtle and reflective – the music of the Clemens Köhler Trio moves deliberately between different moods and intensities. Always marked by clear interplay\, mutual trust\, and a pronounced musical sensitivity\, it produces a distinctive band sound that resists categorization while remaining deeply rooted in the tradition of jazz. \nFor the Clemens Köhler Trio\, music is always also a dialogue – with the audience\, with the history of jazz\, and with the present. Every concert is a unique event\, a moment that will not return in the same way. That is exactly what drives the band: the search for the moment in which composition and improvisation merge\, in which something greater emerges from the interplay of three musicians. \n\nSaxophonist Clemens Köhler (b. 2002) has been studying in the Jazz/Pop bachelor’s program since 2022 and has since become a firm fixture of the Cologne jazz scene. He was a member of the Bundesjazzorchester and the Orchestre des Jeunes de l’ONJ and remains active today in numerous big bands\, such as the Traumfabrik Jazzorchester and the Cologne Contemporary Jazz Orchestra. He can also be heard in smaller ensembles such as the Daniel Oetz Salcines Quartet. In 2023 he won a scholarship from the Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. He has performed with\, among others\, Clemens Orth\, Ryan Carniaux\, Kai Craig\, and many other renowned musicians of the European jazz scene. \nJan Blikslager\, born in 2000 in Essen\, has played double bass since the age of 8 and\, as a teenager\, took lessons with Ingo Senst and Uwe Plath at the Glenn Buschmann Jazzakademie Dortmund (GBJA). With the GBJA Bigband and the JugendJazzOrchester NRW\, he has already undertaken numerous trips abroad. He was a member of the Bundesjazzorchester and studied until 2024 at the Hochschule für Musik und Tanz Köln. He currently studies with Martin Gjakonovski and Reggie Washington at the Folkwang University of the Arts. He was part of Daniel Migliosi’s Quintet\, among others\, and is a founding member of the Clemens Köhler Trio\, established in 2025. \nJakob Hein\, born in 2005\, is a multiple award-winning jazz drummer and is regarded as a young rising star of the Cologne jazz scene. He currently studies at the HfMT Köln under Jonas Burgwinkel\, and has also occasionally received lessons from jazz greats such as Gregory Hutchinson\, Kenny Washington\, and Joe Farnsworth. Jakob has played\, among others\, in the Jugend Jazz Orchester NRW and has already shared the stage with several renowned musicians and bands such as the WDR Big Band\, Paul Heller\, and Martin Sasse & Chris Hopkins.
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SUMMARY:Double Duo: Ambrose Getz & Almog Sharvit // Anna Rey & Tabea Kind
DESCRIPTION:Ambrose Getz – Gitarre & Stimme\nAlmog Sharvit – E-Bass \nAnna Rey – Gesang\, Piano\nTabea Kind – Gesang\, Bass \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAmbrose Getz & Almog Sharvit\nDas erste Duo-Projekt des Abends vereint den Bassisten und Komponisten Almog Sharvit und den Sänger und Gitarristen Ambrose Getz\, die ein Konzert mit intimer\, kompositionsorientierter Musik für Gesang\, Gitarre und Bass präsentieren.\nDie Musik von Almog und Ambrose schöpft gleichermaßen aus textorientiertem Songwriting und Improvisation\, und spiegelt eine lange gemeinsame Geschichte wider\, die von der Co-Produktion von Ambroses Album Great House of Embersbis hin zu gemeinsamen Tourneen durch die USA reicht.\nIndem sie bestehendes Material überarbeiten und neues Repertoire für dieses reduzierte Format entwickeln\, schafft das Duo Musik\, die sich durch aufmerksames Zuhören und zurückhaltende emotionale Tiefe auszeichnet. \n  \nAmbrose Getz ist eine Sängerin und Gitarristin\, die ursprünglich aus dem Stadtteil Haight-Ashbury in San Francisco stammt und derzeit in Brooklyn\, New York\, lebt. Ihre Musik verbindet den experimentierfreudigen Geist des Jazz mit der Erzählkunst der Folkmusik und zeichnet sich durch innovative harmonische Lösungen sowie bildhafte Texte aus\, die von Musikerinnen wie Joni Mitchell und Becca Stevens beeinflusst sind. Ambrose tritt regelmäßig in und um NYC an Veranstaltungsorten wie dem Lincoln Center und dem Sultan Room auf und hat sowohl in den Vereinigten Staaten als auch international in Deutschland\, Frankreich und Spanien mit Lisa Hoppes Third Reality – die zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert war – sowie mit Gruppen wie Ashni\, Almog Sharvits Coralition und dem Noah Rott Quartet gespielt.\nIhr Debütalbum Great House of Embers erschien im November 2023. Als offizielle Residentin der Pirate Studios (2024) war sie Artist in Residence am Banff Centre (2020) und bei der Uncool Residency in der Schweiz (2023). \nhttps://ambrosegetz.bandcamp.com/album/great-house-of-embers \nhttps://www.ambrosegetz.com/ \nAlmog Sharvit ist ein in Brooklyn\, New York\, ansässiger Bassist und Komponist. Er schafft surreale\, maximalistische Kompositionen\, die akustische und elektronische Klangtexturen miteinander verbinden. Sein Debütalbum als Bandleader\, Get Up or Cry (Unit Records\, Schweiz)\, lässt die Grenzen zwischen elektronischer Musik\, Psychedelic Rock\, Bluegrass\, klassischer Musik des 20. Jahrhunderts und Jazz verschwimmen – das Ergebnis sind atemberaubend schöne und absolut einzigartige Kompositionen.\n„Obwohl nichts normal klingt und nichts gleich ist\, entsteht eine einzigartige Vision\, die alles miteinander verbindet.“ Bandcamp\nWie The Big Takeover feststellte: „Almog Sharvit ist ein Jazzmusiker\, für den Begriffe wie ‚Tradition‘ und ‚Purismus‘ eine dehnbare Bedeutung haben.“\nAls gefragter Bassist tritt Almog regelmäßig mit Sunny Jains Wild Wild East\, Forage“\, Neta Elkayam\, Ashni\, dem NYChillharmonic\, dem NY Andalus Ensemble\, Ambrose Getz\, Alison Shearer\, Ben Parag und vielen anderen auf. Sein Trio KADAWA mit Tal Yahalom (Gitarre) und Ben Silashi (Schlagzeug) wurde unter anderem von der New York Times\, DownBeat\, All About Jazz\, Indiecurrent und der Vancouver Sun gelobt und vorgestellt.\nAlmog trat bei NPR Tiny Desk und KEXP sowie im Lincoln Center (NY)\, im Kennedy Center (DC)\, bei SFJAZZ (SF)\, im Smithsonian Museum (DC)\, im Joe’s Pub\, im Nublu 151\, im Blue Note\, im Symphony Space und bei Public Records auf. Zu den Festival-Highlights zählen Auftritte beim Monterey Jazz Festival\, dem Detroit Jazz Festival\, dem Smithsonian Folkways Festival\, dem Bern Jazz Festival (Schweiz)\, der Jazzmeile Thüringen (Deutschland) und vielen anderen.\nSein bevorstehendes zweites Album\, das marokkanische\, nahöstliche\, Jazz- und elektronische Einflüsse miteinander verwebt\, wird 2027 erscheinen. \nhttps://almogsharvit.bandcamp.com/album/get-up-or-cry \nhttps://www.almogsharvit.com/ \n\n\n\n\n\n\nleft: Tabea Kind © Jennifer Rumbach ; right: Anna Rey\nAls Tabea Kind vor mittlerweile fast zwei Jahren nach dem Studium aus der Schweiz nach Köln gezogen ist\, wusste sie schon\, dass sie versuchen möchte\, die beiden Szenen durch ihre Musik und Projekte miteinander zu verbinden.\nMit Anna Rey ist nun letztes Jahr eine Schweizer Musikerin nach Köln gezogen\, die sich mit ihren Projekten Personne und Anna Rey nicht nur in der Schweiz einen Namen macht.\nViele gemeinsame Bekannte machten sowohl Kind als auch Rey immer wieder darauf aufmerksam\, dass sie ja nun beide in Köln wohnen und fragten ob sie wohl schonmal zusammen gespielt haben?\nMit zwei Stimmen\, Kontrabass und Klavier treffen dei beiden Musikerinnen im Duo-Setting nun im Kölner Loft also das erste Mal aufeinander und werden jeweils einige ihrer Songs spielen. \nhttps://tabeakind.com/ \nhttps://3fach.ch/programm/aux/anna \n\n\nKann so ähnlich klingen: \n\noder so: \n\n\n\n\n\nAmbrose Getz – guitar & voice\nAlmog Sharvit – electric bass \nAnna Rey – voice\, piano\nTabea Kind – voice\, bass \n\n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nAmbrose Getz & Almog Sharvit\nThe first duo project of the evening brings together bassist-composer Almog Sharvit and singer-guitarist Ambrose Getz performing a body of intimate\, composition-driven music for voice\, guitar\, and bass.\nThe work exists at the intersection of folk song and jazz\, drawing equally from lyric-centered songwriting and improvisation. Almog and Ambrose’s music reflects a deep collaborative history\, from co-producing Ambrose’s album Great House of Embers to touring together across the U.S.\nReworking existing material and developing new repertoire for this stripped-down format\, the duo creates music marked by close listening and understated emotional depth. \nAmbrose Getz is a singer and guitarist originally from San Francisco’s Haight-Ashbury and currently based in Brooklyn\, NY. Her music combines the exploratory spirit of jazz with the storytelling of folk music\, rooted in innovative harmonic choices and evocative lyrics influenced by musicians such as Joni Mitchell and Becca Stevens. Ambrose performs regularly in and around NYC at venues such as The Lincoln Center and The Sultan Room\, and has performed both in the United States and internationally in Germany\, France and Spain with 2-time Deutscher Jazzpreis Nominee Lisa Hoppe’s Third Reality as well as groups such as Ashni\, Almog Sharvit’s Coralition and The Noah Rott Quartet.\nHer debut album Great House of Embers was released in November 2023. A Pirate Studios Official Resident (2024)\, she has been an artist in residence at The Banff Centre (2020) and The Uncool Residency in Switzerland (2023). \nhttps://ambrosegetz.bandcamp.com/album/great-house-of-embers \nhttps://www.ambrosegetz.com/ \nAlmog Sharvit is a bassist and composer based in Brooklyn\, NY. He creates surreal\, maximalist compositions that combine both acoustic and electronic textures. His debut album as a leader\, Get Up or Cry (Unit Records\, Switzerland)\, blurs the lines between electronic music\, psychedelic rock\, bluegrass\, 20th-century classical music\, and jazz-resulting in dizzyingly beautiful and wholly unique compositions.\n“Despite nothing sounding normal and nothing being the same\, a singular vision emerges that ties it all together.” Bandcamp\nAs The Big Takeover noted\, “Almog Sharvit is a jazz musician for whom words like ‘tradition’ and ‘purism’ have elastic meanings.”\nA sought-after bassist\, Almog performs regularly with Sunny Jain’s Wild Wild East\, Forager\, Neta Elkayam\, Ashni\, The NYChillharmonic\, The NY Andalus Ensemble\, Ambrose Getz\, Alison Shearer\, Ben Parag\, and many others. His collective trio KADAWA with Tal Yahalom (guitar) and Ben Silashi (drums) has received accolades and features from The New York Times\, DownBeat\, All About Jazz\, Indiecurrent\, and the Vancouver Sun among others.\nAlmog has performed on NPR Tiny Desk and KEXP\, at The Lincoln Center (NY)\, The Kennedy Center (DC)\, SFJAZZ (SF)\, The Smithsonian Museum (DC)\, Joe’s Pub\, Nublu 151\, The Blue Note\, Symphony Space\, and Public Records. Festival highlights include performances at the Monterey Jazz Festival\, Detroit Jazz Festival\, Smithsonian Folkways Festival\, Bern Jazz Festival (Switzerland)\, Jazzmeile Thüringen (Germany)\, and many others.\nHis forthcoming second album\, which knits together Moroccan\, Middle Eastern\, jazz and electronic influences\, will be released in 2027. \nhttps://almogsharvit.bandcamp.com/album/get-up-or-cry \nhttps://www.almogsharvit.com/ \n\n\nWhen Tabea Kind moved from Switzerland to Cologne nearly two years ago after finishing her studies\, she already knew she wanted to try to bring the two scenes together through her music and projects.\nLast year\, Anna Rey – a Swiss musician – also moved to Cologne; with her projects Personne and Anna Rey\, she’s making a name for herself not only in Switzerland.\nMany mutual acquaintances kept pointing out to both Kind and Rey that they now both live in Cologne and asked if they had ever played together before.\nWith two voices\, a double bass\, and a piano\, the two musicians will now come together for the first time as a duo at the LOFT in Cologne and will each perform some of their songs. \nhttps://tabeakind.com/ \nhttps://3fach.ch/programm/aux/anna
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SUMMARY:Tango Jazz Quartet
DESCRIPTION:Gustavo Firmenich – Saxophon & Klarinette\nHoracio Acosta – Piano\nEnzo Villar – Bass\nEzequiel Vargas – Schlagzeug\n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\nTango Jazz Quartet\nDas Tango Jazz Quartet aus Argentinien (TJQ) ist ein Vorreiter bei der Schaffung eines neuen Klangs im Tango\, indem es dessen Melodien und Rhythmen mit der Harmonie und Improvisation des Jazz verbindet. \nhttps://www.tangojazzquartet.com \nNach 31 internationalen Tourneen hat sich das TJQ in der internationalen Musikszene etabliert. Die Gruppe trat in Europa (18 Tourneen)\, den Vereinigten Staaten (3 Tourneen)\, China-Hongkong (1 Tournee)\, Russland-Sibirien (1 Tournee)\, Afrika (3 Tourneen) und Brasilien (5 Tourneen) auf.\nMit fünf veröffentlichten Alben ist das TJQ nicht nur als Quartett aufgetreten\, sondern auch in Konzerten mit Jazz-Bigbands und Sinfonieorchestern. Sie haben mit renommierten Musikern wie Richard Galliano\, Delfei Marsalis\, Vince Giordano und vielen anderen zusammengearbeitet.\nDas TJQ zeichnet sich durch seinen innovativen Ansatz bei der Interpretation argentinischer Populärmusik sowie durch seine ständige Aktivität und Innovation in seinem musikalischen Angebot aus. Die Musik des Quartetts reicht vom traditionellen Tango bis zur Musik von Astor Piazzolla\, ohne dabei jemals den Bereich des Jazz zu verlassen. \n\nKlingt so: \n\n\n\nGustavo Firmenich – saxophone & clarinet\nHoracio Acosta – piano\nEnzo Villar – bass\nEzequiel Vargas – drums\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\nThe Tango Jazz Quartet of Argentina (TJQ) is a pioneer in creating a new sound within Tango\, taking its melodies and rhythm and combining them with the harmony and improvisation of Jazz.\nAfter 31 international tours\, TJQ has established itself on the international music scene. The group has performed in Europe (18 tours); the United States (3 tours); China-Hong Kong (1 tour); Russia-Siberia (1 tour); Africa (3 tours); and Brazil (5 tours).\nWith five albums released\, TJQ has performed not only as a quartet but also in concerts with Jazz Big Bands and symphony orchestras. They have collaborated with renowned musicians such as Richard Galliano\, Delfei Marsalis\, Vince Giordano\, and many more.\nTJQ is distinguished by its innovative approach to interpreting Argentine Popular Music and by its constant activity and innovation in its musical offerings. The music of the Quartet ranges from traditional tango to the music of Astor Piazzolla\, without ever abandoning the realm of jazz.
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SUMMARY:Bachelorabschlusskonzert: Lilith Walkenhorst - Gesang | live recording
DESCRIPTION:Lilith Walkenhorst Quintett:\nLilith Walkenhorst – Gesang\, Komposition\nPaula Steimer – Altsaxophon\nPhilip Weyand – Piano\nXaver Feest – Bass\nJakob Görris – Schlagzeug \n+ Large Ensemble\nBennet Agah – Flöte\, Sopransaxophon\nIara Serodio – Tenorsaxophon\nJohannes Knoll – Trompete\, Flügelhorn\nMelker Annas – Posaune \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\nLilith Walkenhorst © Thekla Ehling\nLilith Walkenhorst ist eine junge Jazzsängerin und Komponistin\, die an der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter anderem bei Anette von Eichel und Theresia Philipp studierte.\nZum Abschluss ihres Bachelor-Studiums präsentiert sie nicht nur das Lilith Walkenhorst Quintett\, sondern stellt basierend auf dem Quintett erstmalig ein Large Ensemble zusammen. Beide Formationen spielen ausschließlich Eigenkompositionen und Lieblingsstücke der Vokalistin\, die sie während ihrer Studienzeit geschrieben oder für sich entdeckt hat. \nDas Konzertrepertoire reicht von Gedichtvertonungen über Vocalesen bis hin zu Neutextungen von Jazzstandards und schafft dabei Klangwelten\, die berühren\, irritieren und nachhallen. Sie vereint modernen lyrischen Jazz mit der Möglichkeit\, die Stimme als Instrument auch ohne Text zu nutzen\, um so mit den anderen Instrumenten zu verschmelzen – nur um im nächsten Moment wieder erzählend in den Vordergrund zu treten.\nEs entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Wort und Klang\, Tradition und Gegenwart mit Raum für Improvisation. \n\nLilith Walkenhorst Quintet:\nLilith Walkenhorst – vocals\, composition\nPaula Steimer – alto saxophone\nPhilip Weyand – piano\nXaver Feest – bass\nJakob Görris – drums \n+ Large Ensemble:\nBennet Agah – flute\, soprano saxophone\nIara Serodio – tenor saxophone\nJohannes Knoll – trumpet\, flugelhorn\nMelker Annas – trombone \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\nLilith Walkenhorst is a young jazz vocalist and composer who studied at the Hochschule für Musik und Tanz Köln\, among others with Anette von Eichel and Theresia Philipp.\nFor her Bachelor’s degree recital\, she is presenting not only the Lilith Walkenhorst Quintet but also assembling a Large Ensemble based on the quintet for the first time. Both formations perform exclusively original compositions and favorite pieces the vocalist wrote or discovered for herself during her studies. \nThe concert repertoire ranges from poem settings and vocalese to new lyrics for jazz standards\, creating soundscapes that touch\, unsettle\, and resonate. She combines modern lyrical jazz with the possibility of using the voice as an instrument without text\, merging with the other instruments – only to step back into the foreground as a storyteller in the next moment.\nThe result is a lively dialogue between word and sound\, tradition and the present\, with room for improvisation.
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SUMMARY:Rhizome Park: Hiby · Heberer · Manderscheid · Samba | live recording
DESCRIPTION:  \nHans Peter Hiby – Saxophon\nThomas Heberer – Trompete\nDieter Manderscheid – Bass\nFrank Samba – Schlagzeug & Moog \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nRhizome Park 18.4.2024 @ LOFT © Peter Tümmers\nDie vier Musiker von RHIZOME PARK verbindet ein im Verborgenen liegendes Wurzelnetzwerk. Sie spielten über Jahrzehnte – neben anderen musikalischen Aktivitäten – in jeweils unterschiedlichen Kombinationen und Stilistiken zusammen\, z. B. Hiby/Manderscheid/Moholo\, Frank Schulte „Switchbox“\, Tome XX\, Brötzmann/Samba/Manderscheid\, Tippett/Stabbins/Manderscheid/Samba u.v.a.; hier wieder gemeinsam in einer Besetzung. \nFrank Samba: „Der wahre Ursprung unseres Ensembles reicht weit zurück\, bis zum Herbst 1989\, als Peter Brötzmann mit mir ein Duo-Konzert im Wuppertaler Forum Arrenberg spielte. Daraus entstand eine Zusammenarbeit mit ihm bis 2003\, aus der mir als eher „studiertem Schlagzeuger“ tiefe improvisatorische Erkenntnisse erwuchsen. Im Trio mit Dieter Manderscheid brachten wir ihn\, vor unserer Westafrika-Tour\, im Februar 1992 erstmals ins LOFT: Brötzmann’s dortige Premiere! Über einzelne Events zu Brötzmanns Schaffen hinausgehend\, möchte ich eine kontinuierliche Weiterbelebung des Genres in seinem Sinne fortführen\, unter dieser Voraussetzung: ein jeder von uns hatte mit ihm über die Jahre persönlich zu tun.“ \nSomit vereint alle Vier die Liebe zum improvisierten Jazz\, in dem jeder von ihnen seinen eigenen Sound gefunden und weiterentwickelt hat. \nhttp://www.thomasheberer.com/ \nhttps://www.hanspeterhiby.com/ \nhttps://www.dimand.de/ \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHans Peter Hiby – saxophone\nThomas Heberer – trumpet\nDieter Manderscheid – bass\nFrank Samba – drums & moog \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nThe four musicians of RHIZOME PARK are connected by a hidden root network. Over the decades – alongside other musical activities – they have played together in various combinations and styles\, for example Hiby/Manderscheid/Moholo\, Frank Schulte’s „Switchbox“\, Tome XX\, Brötzmann/Samba/Manderscheid\, Tippett/Stabbins/Manderscheid/Samba\, and many more; here reunited in one line-up. \nFrank Samba: „The true origin of our ensemble goes far back\, to autumn 1989\, when Peter Brötzmann played a duo concert with me at the Forum Arrenberg in Wuppertal. This led to a collaboration with him that lasted until 2003\, from which I\, as more of a „trained drummer“\, gained deep improvisational insights. Together with Dieter Manderscheid in a trio\, we first brought him to the LOFT in February 1992\, before our West Africa tour: Brötzmann’s premiere there! Beyond individual events dedicated to Brötzmann’s work\, I want to continue a living revival of the genre in his spirit\, on this condition: each of us had a personal relationship with him over the years.“ \nWhat unites all four\, then\, is their love of improvised jazz\, in which each of them has found and developed his own sound.
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SUMMARY:Duo: Benyamin Nuss & Sean Payne | live recording
DESCRIPTION:Benyamin Nuss – Piano\nSean Payne – Saxophon \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\n\nMit Benyamin Nuss und Sean Payne treffen zwei Musiker aufeinander\, die trotz unterschiedlicher musikalischer Prägungen eine gemeinsame Sprache gefunden haben: die Freude am spontanen musikalischen Dialog.\nIm Zentrum des Duos steht die Improvisation. Ausgehend von Jazzstandards\, Eigenkompositionen und spontanen musikalischen Ideen entstehen Konzerte\, die gleichermaßen von Kommunikation\, Offenheit und gegenseitigem Zuhören geprägt sind. Dabei verbindet sich Sean Paynes ausdrucksstarkes und virtuoses Saxophonspiel mit Benyamin Nuss‘ klangreicher und stilistisch vielseitiger Pianistik.\nBeide Musiker schöpfen aus einem breiten musikalischen Erfahrungsschatz und bringen Einflüsse weit über den traditionellen Jazz hinaus in ihr Zusammenspiel ein. Das Ergebnis ist ein Duo-Sound\, der Raum für lyrische Momente ebenso lässt wie für energetische Improvisationen und intensive Interaktion im Augenblick.\nJedes Konzert entwickelt dabei seine eigene Dynamik – getragen von Neugier\, Spontaneität und der gemeinsamen Freude am musikalischen Risiko. \n\nBenyamin Nuss\nBenyamin Nuss bewegt sich seit vielen Jahren zwischen verschiedenen musikalischen Welten. Neben seiner Tätigkeit als Konzertpianist und Komponist spielt der Jazz dabei eine ebenso wichtige Rolle wie die klassische Musik. \nhttp://benyaminnuss.com/ \nAufgewachsen in einem musikalischen Umfeld\, kam er schon früh mit Improvisation und unterschiedlichen Stilrichtungen in Berührung. Während seines klassischen Klavierstudiums entwickelte er parallel eine enge Verbindung zum Jazz\, die bis heute sein musikalisches Denken prägt.\nSeit vielen Jahren ist er zudem ein gefragter Pianist der Tokioter Studioszene und wirkte an zahlreichen Aufnahmen für Anime-\, Film- und Videospielproduktionen mit. Die Begegnung unterschiedlichster musikalischer Sprachen und Arbeitsweisen hat dabei seinen offenen Zugang zur Musik entscheidend geprägt.\nAls Solist arbeitete er unter anderem mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra\, dem Gewandhausorchester Leipzig und dem Tokyo Philharmonic Orchestra zusammen. Darüber hinaus gibt er Klavierabende und Konzerte in Europa\, Japan\, Australien und Nordamerika. Zu seinen Einspielungen zählen die erste Gesamteinspielung der Klavierwerke Leonard Bernsteins sowie ein Doppelalbum mit Werken von Frederic Rzewski.\nIn seinem Spiel verbindet sich die klangliche Vielfalt des Konzertpianisten mit der Spontaneität und Offenheit des Jazz. Dabei stehen weniger stilistische Grenzen als vielmehr Neugier\, Kommunikation und die Freude am gemeinsamen Musizieren im Mittelpunkt.\nNeben eigenen Projekten arbeitet Benyamin Nuss regelmäßig mit Musikerinnen und Musikern unterschiedlichster Hintergründe zusammen. Seine Programme reichen von Jazzstandards und Eigenkompositionen bis hin zu freien\, genreübergreifenden Formaten\, in denen Improvisation und Interaktion eine zentrale Rolle spielen. \n\nSean Payne\nSean Payne \n„Sean Payne ist ein absolutes Genie am Saxophon. Seine atemberaubende\, außergewöhnliche Technik und seine glühende Leidenschaft für die Musik machen ihn zu einem der vielversprechendsten zukünftigen Stars des Jazz.“\nSeamus Blake \n„Ein unermüdlich flüssiger Altsaxophonist“\nJazzwise \n„Sean Payne ist ein äußerst begabter und vielversprechender junger Musiker mit einer unglaublich starken Beherrschung des Saxophons. Hört euch ihn unbedingt an!“\nChris Potter \n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.seanpaynemusic.com/\n\nSeit er im Alter von 8 Jahren mit dem Saxophonspielen begann und im Alter von 13 Jahren im Finale des ersten „BBC Young Jazz Musician of the Year“-Wettbewerbs (2014) auftrat\, ist Sean regelmäßig als freiberuflicher Musiker in Großbritannien und Europa tätig.\nSean war Mitglied des Clark Tracey Quintetts (2017–2020) und hat darüber hinaus als Begleitmusiker mit Künstlern wie Seamus Blake\, Gwilym Simcock\, Francesca Tandoi\, Soweto Kinch\, Laurence Cottle\, Pablo Held\, Nigel Hitchcock\, Kit Downes\, Peter Beets\, Benjamin Herman und Mark Nightingale zusammengearbeitet.\nAußerdem hatte er die Gelegenheit\, mit vielen anderen namhaften Musikern wie Joey Calderazzo\, Gregory Hutchinson\, Aaron Goldberg\, Scott Hamilton\, Jorge Rossy und Ben Van Gelder aufzutreten. Sean ist sowohl als Begleitmusiker als auch als Bandleader an Veranstaltungsorten in ganz Großbritannien und Europa aufgetreten.\nZu den Höhepunkten zählen: Ronnie Scott’s\, Bimhuis\, A Trane\, Stadtgarten\, Royal Albert Hall\, Duc Des Lombards\, Telekom Forum Bonn\, Jazz A Vienne\, Festival Da Jazz St. Moritz\, Lantaren/Venster\, Sounds\, TivoliVredenburg\, & Pizza Express Soho.\nMit 18 Jahren war Sean das jüngste Mitglied des ersten Michael Brecker International Saxophone Competition\, der im Rahmen des Red Sea Jazz Festivals in Israel stattfand.\nSean war von 2018 bis 2022 Stipendiat des Elton John-Stipendiums an der Royal Academy of Music und schloss sein Studium mit First Class Honours ab.\nWährend seines Studiums an der Akademie hatte Sean die Gelegenheit\, mit Musikern wie Craig Taborn\, Dave Holland\, Chris Potter\, Will Vinson\, Tim Garland und Stan Sulzmann zu studieren und aufzutreten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBenyamin Nuss – piano\nSean Payne – saxophone\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nBenyamin Nuss and Sean Payne are two musicians who\, despite their different musical backgrounds\, have found a common language: the joy of spontaneous musical dialogue.\nImprovisation is at the heart of the duo’s artistry. Drawing on jazz standards\, original compositions\, and spontaneous musical ideas\, they create concerts characterized by communication\, openness\, and mutual listening. Sean Payne’s expressive and virtuosic saxophone playing blends with Benyamin Nuss’s rich and stylistically versatile piano playing.\nBoth musicians draw from a broad wealth of musical experience and bring influences far beyond traditional jazz into their collaboration. The result is a duo sound that leaves room for lyrical moments as well as energetic improvisations and intense interaction in the moment.\nEach concert develops its own dynamic—driven by curiosity\, spontaneity\, and a shared joy in taking musical risks. \n\nBenyamin Nuss\nFor many years\, Benyamin Nuss has been moving between different musical worlds. In addition to his work as a concert pianist and composer\, jazz plays just as important a role as classical music.\nHaving grown up in a musical environment\, he was exposed to improvisation and various musical styles from an early age. While studying classical piano\, he simultaneously developed a close connection to jazz\, which continues to shape his musical thinking to this day. \nhttp://benyaminnuss.com/ \nFor many years\, he has also been a sought-after pianist in Tokyo’s studio scene and has contributed to numerous recordings for anime\, film\, and video game productions. The encounter with a wide variety of musical languages and working methods has decisively shaped his open approach to music.\nAs a soloist\, he has collaborated with orchestras such as the London Symphony Orchestra\, the Leipzig Gewandhaus Orchestra\, and the Tokyo Philharmonic Orchestra. He also gives recitals and concerts in Europe\, Japan\, Australia\, and North America. His recordings include the first complete recording of Leonard Bernstein’s piano works and a double album featuring works by Frederic Rzewski.\nHis playing combines the tonal diversity of a concert pianist with the spontaneity and openness of jazz. The focus is less on stylistic boundaries and more on curiosity\, communication\, and the joy of making music together.\nIn addition to his own projects\, Benyamin Nuss regularly collaborates with musicians from a wide variety of backgrounds. His programs range from jazz standards and original compositions to free\, cross-genre formats in which improvisation and interaction play a central role. \n\nSean Payne\nSean Payne \n„Sean Payne is an absolute beast on the Saxophone. His jaw-dropping prodigious technique and smoldering passion for the music\, make him one of the brightest future stars of Jazz.“\nSeamus Blake \n„An untiringly fluent altoist“\nJazzwise \n„Sean Payne is an extremely gifted and promising young musician with a tremendously strong command of the Saxophone. Check him out!“\nChris Potter \nhttps://www.seanpaynemusic.com/ \nSince starting the saxophone at the age of 8\, and performing in the final of the first ever BBC Young Jazz Musician of the Year (2014) at the age of 13\, Sean has worked regularly as a freelance musician around the UK and Europe.\nSean was a member of Clark Tracey’s Quintet (2017-2020) and alongside that\, has had sideman experience working with musicians such as Seamus Blake\, Gwilym Simcock\, Francesca Tandoi\, Soweto Kinch\, Laurence Cottle\, Pablo Held\, Nigel Hitchcock\, Kit Downes\, Peter Beets\, Benjamin Herman and Mark Nightingale\, among others.\nHe has also had the opportunity to sit in with many other notable players such as Joey Calderazzo\, Gregory Hutchinson\, Aaron Goldberg\, Scott Hamilton\, Jorge Rossy and Ben Van Gelder. Sean has performed in venues across the UK and Europe\, as both a sideman and a leader.\nSome highlights include: Ronnie Scott’s\, Bimhuis\, A Trane\, Stadtgarten\, The Royal Albert Hall\, Duc Des Lombards\, Telekom Forum Bonn\, Jazz A Vienne\, Festival Da Jazz St Moritz\, Lantaren/Venster\, Sounds\, TivoliVredenburg & Pizza Express Soho.\nAt 18\, Sean was the youngest member of the first ever Michael Brecker International Saxophone Competition\, held at the Red Sea Jazz Festival in Israel.\nSean was a recipient of the Elton John Scholarship at the Royal Academy of Music from 2018-2022\, and graduated with First Class Honours.\nWhilst studying at the Academy\, Sean had the opportunity to study and perform with musicians such as Craig Taborn\, Dave Holland\, Chris Potter\, Will Vinson\, Tim Garland and Stan Sulzmann.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | Evan Parker & Peter Evans
DESCRIPTION:(english: see below)\nKarten: 25\,-€ / 19\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\n\n(Kombi-Ticket mit 21:30 Uhr Zimmermann & Lienhard)\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nEvan Parker – Saxophon\nPeter Evans – Trompete \nEvan Parker & Peter Evans\nObwohl der Brite Evan Parker\, 1944 geboren\, und der US-amerikanische Trompeter Peter Evans\, 1981 geboren\, vom Alter her eine Generation auseinander sind\, so sind sie sich in ihrer Haltung zur improvisierten Musik und ihrem Gebrauch von erweiterten Spieltechniken ähnlich.\nDer Saxofonist Parker war einer der ersten Improvisationskünstler*innen in Europa\, der in sein Schaffen Solokonzerte integrierte\, für das er ausschließlich Sopransaxofon spielte. Wie sein jüngerer Kollege Evans auf der Trompete setzt Parker auf auditives Streaming\, bei dem eine Instrumentalstimme als zwei oder mehre Melodien wahrgenommen wird. Und auch wieder wie Evans erzeugt auch Parker dieses Phänomen durch die Verwendung vor allem von Multiphonics\, Zirkularatmung und Spaltklängen. Und wer den Briten und den Amerikaner kennt\, weiß\, dass sie\, wenn sie zur Duoperformance zusammenkommen\, keineswegs ihre Improvisationsmusik zu technischen Kabinettstückchen degradieren. Vielmehr werden sie ihren gesamten Fundus spieltechnischer Errungenschaften dafür verwenden\, um ihren ganz eigenen Melos dem Publikum offenzulegen. \nhttp://evanparker.com/ \nhttps://www.peterevanstrumpet.com/ \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n             \n\nTickets: 25\,-€ / 19\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n(Kombi-Ticket with 9.30pm Zimmermann & Lienhard)\nTickets also available at the box office (depending on availability)\nEvan Parker – saxophone\nPeter Evans – trumpet \nAlthough the British musician Evan Parker\, born in 1944\, and the American trumpeter Peter Evans\, born in 1981\, are a generation apart in age\, they share a similar approach to improvised music and their use of extended playing techniques. Saxophonist Parker was one of the first improvisational artists in Europe to incorporate solo concerts into his work\, for which he played exclusively the soprano saxophone. Like his younger colleague Evans on the trumpet\, Parker relies on auditory streaming\, in which an instrumental part is perceived as two or more melodies. And\, again like Evans\, Parker creates this phenomenon primarily through the use of multiphonics\, circular breathing\, and split tones. And anyone familiar with these two artists knows that when they come together for a duo performance\, they by no means reduce their improvisational music to mere technical feats. Rather\, they will draw upon their entire repertoire of technical mastery to reveal their very own melodies to the audience.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | Zimmermann & Lienhard
DESCRIPTION:(english: see below)\nKarten: 25\,-€ / 19\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\n\n(Kombi-Ticket mit 20 Uhr Evan Parker & Peter Evans)\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nTizia Zimmermann – Akkordeon\nPablo Lienhard – Elektronik \nTizia Zimmermann & Pablo Lienhard\nFabian Dudek\, Victor Fox\, Felix Hauptmann\, Kirke Karja\, Roger Kintopf\, Julia Sanjurjo und Tizia Zimmermann kennen sich gut\, jeder und jede von ihnen hat schon oft in einer der Bands der oder des anderen gespielt. Doch dass sich diese sieben Musiker:innen aus Köln\, Tallinn und Zürich nahezu gleichzeitig mit einem ihrer Projekte für ein Konzert auf der Cologne Jazzweek angefragt haben\, ist zufällig gewesen. Warum also nicht für ein Kollektiv zusammenkommen? Gesagt\, getan: Ihr Kollektiv KROM feiert auf der Cologne Jazzweek 2026 seinen Einstand. Mit ihrem in Berlin lebenden Landsmann\, dem Elektromusiker Pablo Lienhard\, arbeitet die Zürcher Akkordeonistin Zimmermann seit 2018 zusammen. Sie spielen eine Musik\, die in den tiefsten Bässen ein Zuhause gefunden hat\, aus klangmächtigen Drones ihre Kraft zieht und auf lange\, tranceartige Borduntöne setzt. Die Sounds ihrer Instrumente verschränken sich dabei so eng ineinander\, dass die Grenzen zwischen akustischen und elektronischen Klängen aufgelöst zu sein scheinen und alles zu einem energetischen Ganzen verschmilzt. \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Tizia_Zimmermann \nhttps://pablolienhard.com/ \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026.\n\n – gefördert von: \n  \n\nTickets: 25\,-€ / 19\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n(Kombi-Ticket with 8pm Evan Parker & Peter Evans)\nTickets also available at the box office (depending on availability)\nTizia Zimmermann – accordion\nPablo Lienhard – electronics \nFabian Dudek\, Victor Fox\, Felix Hauptmann\, Kirke Karja\, Roger Kintopf\, Julia Sanjurjo\, and Tizia Zimmermann know each other well; each of them has often played in one of the others‘ bands. But the fact that these seven musicians from Cologne\, Tallinn\, and Zurich were approached almost simultaneously to perform a concert at Cologne Jazzweek with one of their projects was purely coincidental. So why not come together as a collective? No sooner said than done: their collective KROM will make its debut at Cologne Jazzweek 2026. The Zurich-based accordionist Zimmermann has been collaborating with her Berlin-based compatriot\, electronic musician Pablo Lienhard\, since 2018. They play music that has found a home in the deepest bass\, draws its power from resonant drones\, and relies on long\, trance-like drone tones. The sounds of their instruments intertwine so closely that the boundaries between acoustic and electronic sounds seem to dissolve\, and everything merges into an energetic whole.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | DaughterDaughter
DESCRIPTION:(english: see below)\nKarten: 22\,-€ / 17\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nAmalie Dahl – Saxophon\nCamila Nebbia – Saxophon\nSun-Mi Hong – Schlagzeug\nElisabeth Coudoux – Cello \nDaughterDaughter\nDaughterDaughter nennt sich ein kollaboratives Quartett\, das mit vier Improvisationskünstlerinnen aus Oslo\, Berlin\, Köln und Amsterdam besetzt ist. \nDie in Dänemark geborene und in Oslo lebende Altsaxofonistin Amalie Dahl steht für einen eigenen und persönlichen Zugang zur gleichermaßen freien wie tonal gebundenen Improvisationsmusik\, in der sie ihr energiegeladenes Spiel oftmals in emotionale Sounds verdichtet. Ähnliches lässt sich über die in Berlin lebende und in Buenos Aires geborene Tenorsaxofonistin Camila Nebbia sagen. In ihren Projekten verarbeitet sie Themen wie Identität\, Migration und Integrität als eindringlich-drängende Improvisationsmusik. \nDie Kölnerin Elisabeth Coudoux hat auf ihrem Instrument\, dem Cello\, zu einem eigenen Personalstil gefunden\, in dem sie unter anderem Geräuschhaftes mit Melodischem kombiniert. Und die in Südkorea geborene\, in Amsterdam lebende Schlagzeugerin Sun-Mi Hong fühlt sich dann am Wohlsten\, wenn sie sich mit ihrem ausdifferenzierten Drumming zwischen konkretem Beat und offenem Pulsieren wiederfindet. \nhttps://amaliedahl.com/ \nhttps://www.camilanebbia.com/ \nhttps://sunmihong.com/ \nhttps://www.elisabethcoudoux.com/ \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nTickets: 22\,-€ / 17\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\nAmalie Dahl – saxophone\nCamila Nebbia – saxophone\nSun-Mi Hong – drums\nElisabeth Coudoux – cello \nDaughterDaughter is the name of a collaborative quartet featuring four improvisational artists from Oslo\, Berlin\, Cologne\, and Amsterdam. \nAmalie Dahl\, an alto saxophonist born in Denmark and based in Oslo\, brings a unique and personal approach to improvisational music that is both free and tonally grounded\, often distilling her energetic playing into emotionally charged sounds. The same can be said of tenor saxophonist Camila Nebbia\, who was born in Buenos Aires and lives in Berlin. In her projects\, she explores themes such as identity\, migration\, and integrity through haunting\, urgent improvisational music. \nCologne-based Elisabeth Coudoux has developed a distinctive personal style on her instrument\, the cello\, combining\, among other things\, textural elements with melodic ones. And South Korean-born\, Amsterdam-based drummer Sun-Mi Hong feels most at home when her nuanced drumming finds a balance between precise beats and open pulse.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | CGNYC – Kalia Vandever
DESCRIPTION:(english: see below)\nKarten: 22\,-€ / 17\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nKalia Vandever – Posaune\nSimon Jermyn – Gitarre\nFlorian Herzog – Bass\nJonas Burgwinkel – Schlagzeug \nKalia Vandever\nOftmals heißt es im Jazz und der improvisierten Musik\, dass vor allem der Moment des ersten Aufeinandertreffens von Musiker:innen zähle. Diesem Diktum hat sich der Kölner Bassist und Bandleader Florian Herzog für seine Konzertreihe CGNYC – Cologne meets New York City verschrieben\, für die er seit nunmehr drei Jahren Instrumentalist:innen aus New York nach Köln einlädt. Bislang hatte Herzog unter anderem die Cellistin Marial Roberts\, den Saxofonisten David Leon\, Vibrafonistin Sasha Berliner\, die Saxofonistin Anna Webber oder den Trompeter Adam O’Farrill für ein erstes Aufeinandertreffen auf eine der Kölner Bühnen eingeladen. \nhttps://florianherzog.info/ \nFür die Cologne Jazzweek gibt es nun eine Special-Edition von CGNYC – Cologne meets New York City\, für die er Posaunist:in Kalia Vandever zum gemeinsamen Improvisieren ins LOFT holt. Nach deren Studium an der Juilliard School in New York hat Kalia sich im zeitgenössischen Jazz als Musiker:in mit kammermusikalischer Feinheit\, sensiblen Gespür für Klangfarbe und Form und experimenteller Offenheit gezeigt. \nhttps://www.kaliavandever.com/ \nhttps://www.simonjermynmusic.com/ \nhttps://jonasburgwinkel.com/ \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nTickets: 22\,-€ / 17\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\nKalia Vandever – trombone\nSimon Jermyn – guitar\nFlorian Herzog – bass\nJonas Burgwinkel – drums \nIn jazz and improvised music\, it is often said that what matters most is the moment when musicians first come together. Cologne-based bassist and bandleader Florian Herzog has embraced this philosophy for his concert series „CGNYC – Cologne meets New York City\,“ for which he has been inviting instrumentalists from New York to Cologne for the past three years. So far\, Herzog has invited cellist Marial Roberts\, saxophonist David Leon\, vibraphonist Sasha Berliner\, saxophonist Anna Webber\, and trumpeter Adam O’Farrill\, among others\, for a first meeting on one of Cologne’s stages. \nFor Cologne Jazzweek 2026\, there is now a special edition of CGNYC – Cologne meets New York City\, for which he is bringing trombonist Kalia Vandever to LOFT for a joint improvisation. After studying at the Juilliard School in New York\, they have established themselves in contemporary jazz as a musician with chamber-music finesse\, a sensitive feel for timbre and form\, and an experimental openness.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | Henriette Eilertsen Trio
DESCRIPTION:(english: see below)\nFür dieses Konzert können gesondert Einzeltickets erworben werden\nEinzelticket LOFT: 22\,-€ / 17\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nZusätzlich sind Jazzweek-Tagesticket für Mittwoch (9. September ’26) erhältlich\, diese sind im LOFT ebenfalls gültig:\nJazzweek-Tagestickets 9. September: 38\,-€ / 29\,-€\nhier im Vorverkauf\nHenriette Eilertsen – Flöte\nTorstein Slåen – Gitarre\nØystein Aarnes Vik – Schlagzeug \nHenriette Eilertsen Trio\nDie 1993 geborene Henriette Eilertsen war die erste Flötistin in Norwegen\, die an der Norges Musikkhøgskole in Oslo einen Bachelor im Fach Jazzflöte machte. Das mag sich wie eine Randnotiz lesen\, aber es zeigt\, wie sehr die Querflöte auch heute noch das Dasein eines Orchideeninstrumentes fristet. Bereits mit ihrem Debütalbum „Poems for Flute“ hat Eilertsen die stilistische Vielfalt und ästhetische Einmaligkeit der Querflöte in den Fokus gerückt und ihr Instrument mit fesselnder Improvisationskunst und schillernder Brillanz geblasen. \nNach Köln kommt sie mit ihrem Trio\, mit dem sie kürzlich „Moder“ (auf Deutsch: „Mutter“) veröffentlicht hat. Ihre Musik ist kraftvoll und sensibel zugleich\, ihr Spiel auf der Querflöte wirkt emblematisch und geheimnisvoll. Sie mag die hohen Lagen ihres Instruments\, die gleichermaßen so kristallin und warm sein können. Und Eilertsen liebt die Interaktion mit Schlagzeug und Gitarre\, wenn repetitive Patterns\, die wie Minimal Music klingen\, auf Dauer eine tranceartig-rituelle Stimmung erschaffen. \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nSeparate single tickets are available for this concert\nSingle ticket LOFT: 22\,-€ / 17\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n\nAdditionally\, Jazzweek day tickets for Wednesday (9th of September ’26) are available\, which are also valid at the LOFT:\nJazzweek Day tickets 9th of September: 38\,-€ / 29\,-€\nhere in pre-sale\nHenriette Eilertsen – flute\nTorstein Slåen – guitar\nØystein Aarnes Vik – drums \nBorn in 1993\, Henriette Eilertsen was the first flutist in Norway to earn a bachelor’s degree in jazz flute from the Norwegian Academy of Music in Oslo. This may seem like a footnote\, but it illustrates just how much the flute continues to be a niche instrument even today. Already with her debut album „Poems for Flute„\, Eilertsen brought the stylistic diversity and aesthetic uniqueness of the flute into focus\, playing her instrument with captivating improvisational artistry and dazzling brilliance. \nShe is coming to Cologne with her trio\, with whom she recently released „Moder“ (in English „Mother„). Her music is both powerful and sensitive; her playing on the flute is emblematic and mysterious. She loves the high registers of her instrument\, which can be equally crystalline and warm. And Eilertsen loves the interplay with drums and guitar\, where repetitive patterns that sound like minimal music eventually create a trance-like\, ritualistic atmosphere.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | Chaerin Im\, Fabian Dudek & Special Guest: Petter Eldh
DESCRIPTION:(english: see below)\nFür dieses LOFT-Triplekonzert (19/20/21 Uhr) kann ein Einzelticket (gültig für alle drei Konzerte) erworben werden:\nEinzelticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\n\nZusätzlich ist das Jazzweek-Tagesticket für alle Jazzweek-Konzerte (in allen Spielstätten) am Donnerstag\, dem 10. September ’26 im Vorverkauf erhältlich und natürlich auch im LOFT gültig:\nJazzweek-Tagestickets 10. September: 38\,-€ / 29\,-€\nhier im Vorverkauf\nChaerin Im – Piano\, Synthesizer\nFabian Dudek – Saxophon\, Wind Controller\nPetter Eldh – E-Bass\, Elektronik \nKaum mehr als ein Katzensprung trennt die musikalisch florierenden Szenen Kölns und Amsterdams: zwei Städte\, in denen die eigenständig frischen Stimmen von Fabian Dudek und Chaerin Im längst essenzieller Bestandteil sind. Den Saxophonisten und die Pianistin verbinden nicht nur die unersättliche Erforschung der akustischen Möglichkeiten ihrer Instrumente\, sondern auch die neugierige Erweiterung ihres klanglichen Spektrums durch den Einsatz von Elektronik. Künstlerisch trafen Dudek und Im erstmals im Rahmen der Amsterdam Edition des Composers Collective Cologne aufeinander. Im Duo entwickeln die beiden Musiker:innen einen zeitgenössischen\, ruhigen Klang\, der von feinsinniger Interaktion getragen ist und nachzuhallen versteht. \nDas Set ist Teil eines Triplekonzerts: 19:00 Uhr Chaerin Im & Fabian Dudek\, ca. 20:00 Uhr Julia Sanjurjo\, ca. 21:00 Uhr Big Breeezy & the TOXIC TWINZ. \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nA single ticket (valid for all three concerts) is available for this LOFT triple concert (7/8/9 pm):\nSingle ticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n\nAdditionally\, the Jazzweek day ticket for all Jazzweek concerts on Thursday\, September 10th ’26 in all venues is available in pre-sale and is of course also valid at the LOFT:\nJazzweek day tickets September 10th: 38\,-€ / 29\,-€\nhere in pre-sale\nChaerin Im – piano\, synth\nFabian Dudek – saxophone\, wind controller\nPetter Eldh – bass\, electronics \nCologne and Amsterdam’s thriving music scenes are just a stone’s throw apart: two cities where the uniquely fresh voices of Fabian Dudek and Chaerin Im have long been an essential part of the scene. The saxophonist and the pianist are united not only by their insatiable exploration of the acoustic possibilities of their instruments\, but also by their curious expansion of their sonic spectrum through the use of electronics. Artistically\, Dudek and Im first met during the Amsterdam Edition of the Composers Collective Cologne. As a duo\, the two musicians develop a contemporary\, serene sound carried by subtle interaction and with a lingering resonance. \nThis set is part of a triple concert: 7:00 p.m. Chaerin Im & Fabian Dudek; approx. 8:00 p.m. Julia Sanjurjo; approx. 9:00 p.m. Big Breeezy & the TOXIC TWINZ.
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | Julia Sanjurjo – The Paul Motian Songbook
DESCRIPTION:(english: see below)\nFür dieses LOFT-Triplekonzert (19/20/21 Uhr) kann ein Einzelticket (gültig für alle drei Konzerte) erworben werden:\nEinzelticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\n\nZusätzlich ist das Jazzweek-Tagesticket für alle Jazzweek-Konzerte (in allen Spielstätten) am Donnerstag\, dem 10. September ’26 im Vorverkauf erhältlich und natürlich auch im LOFT gültig:\nJazzweek-Tagestickets 10. September: 38\,-€ / 29\,-€\nhier im Vorverkauf\nJulia Sanjurjo – Gesang\nAchim Kaufmann – Piano\nDavid Helm – Bass \nJulia Sanjurjo\nAuch heute noch ist das musikalische Vermächtnis des Schlagzeugers Paul Motian (1931–2011) von Bedeutung. Motian definierte die Rolle des Schlagzeugs neu – angefangen beim legendären Trio des Pianisten Bill Evans über seine Zeit mit Keith Jarrett\, Chick Corea oder Lee Konitz bis hin zu seiner Arbeit als Leader eigener Bands. Für ihn war das Schlagzeug ein Melodieinstrument\, er setzte Pausen als dramaturgische Elemente und konnte wie selbstverständlich über metrische Grenzen hinwegspielen. Die in Köln lebende\, argentinische Sängerin Julia Sanjurjo\, eine von sieben Musiker:innen aus vier Ländern des jungen Kollektivs KROM\, hat für sich ihr The Paul Motian Songbook gefunden\, weil sie um die vokale Qualität weiß\, die dem Schaffen des Schlagzeugers zeitlebens innewohnte. Für einige seiner Kompositionen verfasste sie adäquate Lyrics\, fand unter anderem mit dem Pianisten Achim Kaufmann die passende harmonisch-melodische Begleitung und hebt mit diesem Konzert bei der Cologne Jazzweek ihr Paul Motian Songbook aus der Taufe. \nDas Set ist Teil eines Triplekonzerts:\n19:00 Uhr Chaerin Im & Fabian Dudek\nca. 20:00 Uhr Julia Sanjurjo\nca. 21:00 Uhr Big Breeezy & the TOXIC TWINZ \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nA single ticket (valid for all three concerts) is available for this LOFT triple concert (7/8/9 pm):\nSingle ticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n\nAdditionally\, the Jazzweek day ticket for all Jazzweek concerts on Thursday\, September 10th ’26 in all venues is available in pre-sale and is of course also valid at the LOFT:\nJazzweek day tickets September 10th: 38\,-€ / 29\,-€\nhere in pre-sale\nJulia Sanjurjo – voice\nAchim Kaufmann – piano\nDavid Helm – bass \nEven today\, the musical legacy of drummer Paul Motian (1931–2011) remains significant. Motian redefined the role of the drums—from the legendary trio led by pianist Bill Evans\, through his time with Keith Jarrett\, Chick Corea\, and Lee Konitz\, to his work as the leader of his own bands. For him\, the drums were a melodic instrument; he used pauses as dramatic elements and could effortlessly play across metrical boundaries. The Cologne-based Argentine singer Julia Sanjurjo\, one of seven musicians from four countries in the young collective KROM\, has found her own The Paul Motian Songbook because she understands the vocal quality inherent in the drummer’s work throughout his life. She wrote suitable lyrics for some of his compositions\, found the right harmonic and melodic accompaniment with pianist Achim Kaufmann\, among others\, and is launching her Paul Motian Songbook with this concert at Cologne Jazzweek. \nThis set is part of a triple concert:\n7:00 p.m. Chaerin Im & Fabian Dudek\napprox. 8:00 p.m. Julia Sanjurjo\napprox. 9:00 p.m. Big Breeezy & the TOXIC TWINZ
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SUMMARY:Cologne Jazzweek | BIG BREEEZY & the TOXIC TWINZ
DESCRIPTION:(english: see below)\nFür dieses LOFT-Triplekonzert (19/20/21 Uhr) kann ein Einzelticket (gültig für alle drei Konzerte) erworben werden:\nEinzelticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\n\nZusätzlich ist das Jazzweek-Tagesticket für alle Jazzweek-Konzerte (in allen Spielstätten) am Donnerstag\, dem 10. September ’26 im Vorverkauf erhältlich und natürlich auch im LOFT gültig:\nJazzweek-Tagestickets 10. September: 38\,-€ / 29\,-€\nhier im Vorverkauf\nFabian Dudek – Elektronik\, Midisaxophon\nAlexander Parzhuber – Elektronik\nBIG BREEEZY – Sample \nVictor Fox / BIG BREEEZY\nEin über Jahre gewachsenes menschliches und musikalisches Vertrauen zeichnet KROM aus\, weil die sieben Kollektivist:innen aus vier Ländern gleichermaßen Bandleader wie Side(wo)men in den Projekten sind. Durchlässigkeit ist bei ihnen nicht zufällig. Vielmehr geht es darum\, sich gegenseitig zu inspirieren und herauszufordern. Die KROMist:innen sind Fabian Dudek (Saxofon)\, Victor Fox (Saxofon)\, Felix Hauptmann (Piano)\, Kirke Karja (Piano)\, Roger Kintopf (Bass)\, Julia Sanjurjo (Gesang) und Tizia Zimmermann (Akkordeon). Victor Fox spielt Tenorsaxofon. Seinen Aliasnamen Big Breeezy hat er sich zugelegt\, als er pausenlos Zirkularatmung (Englisch: Circular breathing) geübt hat. Daraus ist Big Breathing geworden\, später Big Breezy. Mit diesem Namen kann er jede Rolle einnehmen\, die gerade zu ihm passt. Mit den Toxic Twinz aka Fabian Dudek (Midisaxofon) und Alex Parzhuber (Elektronik) präsentiert er nun eine rein digital-elektronische Musik. Schubladen kennen die drei nicht. Ihnen geht es ums Ausprobieren und Experimentieren\, die Musik kann laut\, schnell\, schön\, schrill oder leise sein\, manchmal darf sie auch alles gleichzeitig sein. \nDas Set ist Teil eines Triplekonzerts: 19:00 Uhr Chaerin Im & Fabian Dudek\, ca. 20:00 Uhr Julia Sanjurjo\, ca. 21:00 Uhr Big Breeezy & the TOXIC TWINZ. \nZum gesamten Programm der Cologne Jazzweek 2026. \n\n – gefördert von: \n  \n\nA single ticket (valid for all three concerts) is available for this LOFT triple concert (7/8/9 pm):\nSingle ticket LOFT: 25\,-€ / 18\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n\nAdditionally\, the Jazzweek day ticket for all Jazzweek concerts on Thursday\, September 10th ’26 in all venues is available in pre-sale and is of course also valid at the LOFT:\nJazzweek day tickets September 10th: 38\,-€ / 29\,-€\nhere in pre-sale\nFabian Dudek – electronics\, midisax\nAlexander Parzhuber – electronics\nBIG BREEEZY – sample \nKROM is defined by a sense of personal and musical trust that has grown over the years\, as the seven musicians from four countries play both as bandleaders and as sidemen in their projects. This fluid dynamic is no accident; rather\, it is about inspiring and challenging one another. The members of KROM are Fabian Dudek (saxophone)\, Victor Fox (saxophone)\, Felix Hauptmann (piano)\, Kirke Karja (piano)\, Roger Kintopf (bass)\, Julia Sanjurjo (vocals)\, and Tizia Zimmermann (accordion). Victor Fox plays the tenor saxophone. He adopted his alias\, Big Breezy\, while practicing circular breathing nonstop. That became Big Breathing\, and later Big Breeezy. With this name\, he can take on any role that suits him at the moment. With the Toxic Twinz—aka Fabian Dudek (alto saxophone) and Alex Parzhuber (electronics)—he now presents purely digital-electronic music. The three of them don’t know any boundaries. They’re all about trying things out and experimenting; the music can be loud\, fast\, beautiful\, shrill\, or quiet—sometimes it can even be all of those things at once. \nThis set is part of a triple concert: 7:00 p.m. Chaerin Im & Fabian Dudek; approx. 8:00 p.m. Julia Sanjurjo; approx. 9:00 p.m. Big Breeezy & the TOXIC TWINZ.
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SUMMARY:Jan Alexander’s Storm Before The Calm
DESCRIPTION:Anna Serierse – Gesang\nSebastian Mattebo – Altsaxophon\nTeis Semey – E-Gitarre\nJan Alexander – Piano\, Rhodes\nDuy Luong – Bass\nKarl-F. Degenhardt – Schlagzeug\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nJan Alexander’s Storm Before The Calm © Jana Rodenbusch\nJede Situation bedarf einer Perspektive. Der Reiz mancher besteht in der Gewissheit\, dass sie endlich sind. Anticipating the calm will make you cherish the storm. Doch was\, wenn der Sturm andauert? Was\, wenn die ersehnte Ruhe nicht eintritt? \nNach der Veröffentlichung des 2023 erschienenen Albums Storm Before The Calm hat Jan Alexander mit seiner Band die akustische Vision des Projekts in den letzten Jahren maßgeblich weiterentwickelt. Alexanders wichtigstes künstlerisches Anliegen als Bandleader ist es\, die Persönlichkeiten der einzelnen Musiker:innen bestmöglich zur Geltung zu bringen. In seiner Musik arbeitet er oft mit ungeraden Taktarten\, dies macht seine Stücke aber weder abgehoben noch sperrig. Sie sind zuweilen komplex\, aber dank ihrer melodischen Qualitäten überaus hörenswert. \nIn seinem Projekt vereint Alexander einige der spannendsten musikalischen Newcomer:innen ganz Europas. Alle bringen dabei ihre eigenen\, individuellen Handschriften ein\, die sich im Zusammenspiel gegenseitig hervorragend ergänzen. Die eher instrumental angelegte Rolle der Sängerin Anna Serierse trifft auf das punk-beeinflusste\, konventionsbrechende Gitarrenspiel von Teis Semey\, während Sebastian Mattebos konsequent melodiefokussiertes Spiel einen verbindenden Gegenpol schafft. Duy Luong am Bass und Karl Degenhardt am Schlagzeug begegnen den vielschichtigen Kompositionen unterdessen mit einer spielerischen Leichtigkeit\, sie brechen die Stücke bewusst auf und schaffen so Raum für spontane Interaktion. \nhttps://www.jan-alexander.com/stormbeforethecalm \n\nKlingt so: \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnna Serierse – voice\nSebastian Mattebo – alto saxophone\nTeis Semey – electric guitar\nJan Alexander – piano\, Rhodes\nDuy Luong – bass\nKarl-F. Degenhardt – drums \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nEvery situation calls for a perspective. Part of the appeal of some lies in the certainty that they are finite. Anticipating the calm will make you cherish the storm. But what happens if the storm continues? What if the longed-for calm never arrives? \nSince the release of the 2023 album Storm Before The Calm\, Jan Alexander and his band have significantly developed the project’s acoustic vision over the past few years. Alexander’s most important artistic concern as a bandleader is to bring out the personalities of the individual musicians as best as possible. In his music he often works with odd time signatures\, yet this makes his pieces neither esoteric nor unwieldy. They are at times complex\, but thanks to their melodic qualities\, thoroughly rewarding to listen to. \nIn this project\, Alexander brings together some of the most exciting musical newcomers from across Europe. Each contributes their own individual voice\, which complement one another beautifully in the interplay. Singer Anna Serierse’s more instrumentally conceived role meets the punk-influenced\, convention-breaking guitar playing of Teis Semey\, while Sebastian Mattebo’s consistently melody-focused playing creates a connecting counterpoint. Meanwhile\, Duy Luong on bass and Karl Degenhardt on drums approach the multi-layered compositions with a playful lightness\, deliberately breaking the pieces open to create space for spontaneous interaction. \nhttps://www.jan-alexander.com/stormbeforethecalm \n 
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SUMMARY:double bill: Leif Berger Quintett & She's Analog
DESCRIPTION:Leif Berger Quintett:\nStefan-Karl Schmid – Tenorsaxophon\nFabian Dudek – Altsaxophon\nFelix Hauptmann – Piano\nRoger Kintopf – Bass\nLeif Berger – Schlagzeug \nShe’s Analog:\nStefano Calderano – Gitarre\, Sampler\, Perkussion\nLuca Sguera – Piano\, Prophet-Synthesizer\, Perkussion\nGiovanni Iacovella – Schlagzeug\, Live-Elektronik \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\nFür das erste Set hat der Kölner Schlagzeuger Leif Berger ein Quintett aus langjährigen Kollegen und Freunden zusammengestellt\, um eine Auswahl seiner Kompositionen der letzten 10 Jahre zu spiele.\nAlle fünf Musiker sind Träger des Kölner Jazzpreises (Schmid 2013\, Hauptmann 2022\, Dudek 2023\, Berger 2024\, Kintopf 2026). \nvlnr: F. Dudek © Niclas Weber ; S.K. Schmid © Marino Thorlacius ; L. Berger © Patrick Essex ; F. Hauptmann © Niclas Weber ; R. Kintopf © Dovile Sermokas\nhttps://www.stefankarlschmid.net/ \nhttps://fabiandudek.de/ \nhttps://felixhauptmann.com/ \nhttps://rogerkintopf.com/ \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leif_Berger \n\n„Es gibt eine gewisse Magie in Musik\, die sich dem unmittelbaren Verständnis entzieht. Sie atmet\, sie verunsichert\, sie wartet. ‘no longer\, not yet’\, das zweite Album des italienischen Avant-Rock-Trios She’s Analog\, kommt wie eine sanfte Flut\, die die Küste langsam und präzise neu formt. Dieses Material entfaltet sich wie ein Schatten\, zielgerichtet und schön in seiner Umgehung einfacher Klassifizierung. She’s Analog ist eine Band\, die die Anmut der Ungewissheit versteht.“\nDjordje Miladinović\, Thoughts Words Action \nShe’s Analog © Lisa Consolini\nDas italienische Avant-Rock-Trio She’s Analog veröffentlichte im Juni 2025 sein zweites Album „no longer\, not yet“ beim französischen Label Carton Records und dem italienischen Label Torto Editions. \nShe’s Analog ist eine Triangulation aus Giovanni Iacovella (Teis Semey 5tet)\, Stefano Calderano (tellKujira\, McCorman) und Luca Sguera (AKA\, ssscope) – eine der originellsten und inspirierendsten Bands der letzten Jahre.\nBeats\, verstreute Fragmente aus Avant-Jazz und viel Neugier verbinden sich zur Erkundung von Klangfarben\, komplexen Rhythmen und songartigen Formen. Die Band bewegt sich in einem Umfeld\, das auch von Gruppen wie BADBADNOTGOOD\, SML und Trio Heinz Herbert geprägt wird – alle eint die Erkundung neuer musikalischer Richtungen als oberste Priorität. \nDas Trio spielte auf zahlreichen italienischen und europäischen Bühnen\, u.a. beim Südtirol Jazz Festival (Bozen)\, Le Périscope (Lyon)\, Primi (Kopenhagen)\, Jazzclub Il Torrione (Ferrara)\, Casa del Jazz (Rom)\, Sala Vanni (Florenz)\, Novara Jazz Festival\, ZUT! (Foligno) und Opus Jazz Club (Budapest).\n2020 war die Band beim 12 Points Festival vertreten. \nhttps://insulaelab.com/shes-analog/?lang=en \n\nKlingt so: \n\n\nin Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Köln:\n\n \n\nLeif Berger Quintett:\nStefan-Karl Schmid – tenor saxophone\nFabian Dudek – alto saxophone\nFelix Hauptmann – piano\nRoger Kintopf – bass\nLeif Berger – drums \nShe’s Analog:\nStefano Calderano – guitar\, sampler\, percussion\nLuca Sguera – piano\, prophet\, percussion\nGiovanni Iacovella – drums\, live electronics \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\nFor the first set\, Cologne-based drummer Leif Berger has assembled a quintet of longtime colleagues and friends to perform a selection of his compositions from the past 10 years.\nAll five musicians are recipients of the Cologne Jazz Prize (Schmid 2013\, Hauptmann 2022\, Dudek 2023\, Berger 2024\, Kintopf 2026). \n\nThere is a certain magic in music that resists instant comprehension. It breathes\, it unsettles\, it waits. „no longer\, not yet“\, the second full-length album by the italian avant-rock trio She’s Analog\, arrives like a soft tide\, reshaping the shore slowly\, precisely. This material unfolds like a shadow\, purposeful and beautiful in its evasion of easy classification. She’s Analog is a band that understands the grace of uncertainty.\nDjordje Miladinović\, Thoughts Words Action \nItalian avant-rock trio She’s Analog released its second full-length album „no longer\, not yet“ in June 2025 on the French label Carton Records and the Italian label Torto Editions. \nShe’s Analog is a triangulation between Giovanni Iacovella (Teis Semey 5tet)\, Stefano Calderano (tellKujira\, McCorman) and Luca Sguera (AKA\, ssscope)\, and it is probably one of the most original and inspiring bands you’ve heard in recent years. Beats\, scattered pieces of avant/jazz and loads of curiosity are conveyed to explore timbres\, intricate rhythms and song-like forms. The band is active in an area populated by groups like BADBADNOTGOOD\, SML\, Trio Heinz Herbert\, all of which keep exploration of new directions in music as key priority. \nThe trio played in both Italian and European venues\, such as: Südtirol Jazz Festival (Bolzano)\, Le Périscope (Lyon)\, Primi (Copenhagen)\, Jazzclub Il Torrione (Ferrara)\, Casa del Jazz (Rome)\, Sala Vanni (Florence)\, Novara Jazz Festival\, ZUT! (Foligno)\, Opus Jazz Club (Budapest). The band has also been part of the 12 Points festival in 2020.
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SUMMARY:Initial Conditions | live recording
DESCRIPTION:João Gato – Altsaxophon\nTill Müller – Bassklarinette\nLara Fleischer – Cello\nRonja Sophie Putz – Geige\nVincent Meissner – Piano\nMarina Schlagintweit – Live Elektronik\nSamuel Dietze – Schlagzeug\, Modulars \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nDas Septett Initial Conditions vereint sieben Musiker*innen aus unterschiedlichen künstlerischen Kontexten: João Gato (Kopenhagen)\, Till Müller (Leipzig)\, Lara Fleischer (Leipzig)\, Ronja Sophie Putz (Leipzig)\, Samuel Dietze (Dresden)\, Marina Schlagintweit (Leipzig) und Vincent Meissner (Leipzig). \nDer Titel Initial Conditions verweist auf die situativen Ausgangsbedingungen jener musikalischen Begegnung\, aus denen sich sämtliche klanglichen Entwicklungen des Ensembles ableiten. Im Zentrum steht eine prozessuale\, improvisatorische Praxis mit starkem Instant-Composing-Charakter: Ausgehend von offenen Strukturen konstruieren sich alle musikalische Prozesse immanent und in Echtzeit\, welche sich stetig durch spontane Interaktion\, Verdichtung und Auflösung transformieren. Ereignisse\, Phasen und Zustände bilden sich\, vergehen und werden im kollektiven Spiel neu geformt. \nDie klangliche Identität des Ensembles speist sich aus einer kammermusikalischen Anlage\, die klassische Besetzungslogiken aufgreift und zugleich erweitert. Ein Streichtrio aus Violine und Cello trifft auf Holzbläser (Altsaxophon und Bassklarinette)\, ergänzt durch Klavier\, Schlagzeug und Live-Elektronik. Diese Kombination ermöglicht eine breite Palette an Klangfarben und strukturellen Rollen\, die flexibel eingesetzt und immer wieder neu gedacht werden. \nÄsthetisch bewegt sich das Projekt im Spannungsfeld zwischen Neuer Musik des 20. und 21. Jahrhunderts\, Creative Music\, Jazz sowie experimenteller elektronischer Musik. Klangfarbliche Konzepte\, die an Werke wie Arnold Schönbergs Verklärte Nacht erinnern\, stehen neben seriell geprägten\, klavierstückartigen Strukturen und werden mit zeitgenössischen Ansätzen aus Mikrotonalität und spektraler Harmonik verbunden\, wie sie etwa in der Arbeit von Christian Lillinger oder Steve Lehman zu finden sind. Live-Elektronik und modulare Klangsynthese erweitern das akustische Instrumentarium um zusätzliche Dimensionen des Sounddesigns. \nDas Ensemble verfügt über ein bewusst offenes musikalisches Vokabular\, aus dem heraus es seine eigenen Kommunikationsformen und Toolboxes entwickelt. Durch ein hohes Maß an Spontaneität und individuellem Gestaltungsraum entsteht eine dynamische Balance zwischen persönlicher Klangsprache und gemeinsamen ästhetischen Vorstellungen. Diese Prozesse wirken sowohl auf der Mikroebene des instrumentalen Spiels als auch auf der Makroebene der Formbildung\, in der improvisierte Stücke oft als geschlossene\, organisch gewachsene Einheiten erscheinen. \nDie Improvisationen folgen dabei häufig einem suitenhaften Aufbau\, in dem unterschiedliche Besetzungen\, Rollenverteilungen und klangliche Kontexte erprobt werden. Klassische Instrumentenfunktionen können dabei bewusst imitiert\, verschoben oder neu erfunden werden\, ebenso entstehen alternative Formationen jenseits etablierter Muster. Innerhalb einer sich stetig entwickelnden Klangarchitektur verbindet Initial Conditions Einflüsse aus Neuer Musik\, Jazz\, freier Improvisation und elektronischem Sounddesign zu einem offenen\, prozessorientierten musikalischen Organismus. \nhttps://joaogato.com/ \nhttps://www.tonali.de/profile/ronja-sophie-putz-1/ \nhttps://www.vincent-meissner.de/ \nhttps://www.marinasibyll.de/ \nhttps://samueldietze.com/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJoão Gato – alto saxophone\nTill Müller – bass clarinet\nLara Fleischer – cello\nRonja Sophie Putz – violin\nVincent Meissner – piano\nMarina Schlagintweit – live electronics\nSamuel Dietze – drums\, modulars\n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nThe septet Initial Conditions brings together seven musicians from diverse artistic backgrounds: João Gato (Copenhagen)\, Till Müller (Leipzig)\, Lara Fleischer (Leipzig)\, Ronja Sophie Putz (Leipzig)\, Samuel Dietze (Dresden)\, Marina Schlagintweit (Leipzig)\, and Vincent Meissner (Leipzig). \nThe title Initial Conditions refers to the situational starting points of this musical encounter\, from which all of the ensemble’s sonic developments are derived. At the core is a process-oriented\, improvisational practice with a strong element of instant composition: based on open structures\, all musical processes are constructed internally and in real time\, constantly transforming through spontaneous interaction\, condensation\, and dissolution. Events\, phases\, and states emerge\, fade away\, and are reshaped through collective playing. \nThe ensemble’s sonic identity draws on a chamber music framework that both draws upon and expands upon classical instrumentation conventions. A string trio consisting of violin and cello is joined by woodwinds (alto saxophone and bass clarinet)\, complemented by piano\, percussion\, and live electronics. This combination enables a wide range of timbres and structural roles that are deployed flexibly and constantly reimagined. \nAesthetically\, the project navigates the tension between 20th- and 21st-century contemporary music\, creative music\, jazz\, and experimental electronic music. Tonal concepts reminiscent of works such as Arnold Schoenberg’s Verklärte Nacht coexist with serial-inspired\, piano-piece-like structures and are combined with contemporary approaches to microtonality and spectral harmony\, as found\, for example\, in the work of Christian Lillinger or Steve Lehman. Live electronics and modular sound synthesis expand the acoustic instrumentarium to include additional dimensions of sound design. \nThe ensemble employs a deliberately open musical vocabulary from which it develops its own forms of communication and toolboxes. A high degree of spontaneity and individual creative freedom creates a dynamic balance between personal musical language and shared aesthetic visions. These processes are at work both at the micro level of instrumental performance and at the macro level of form-building\, where improvised pieces often emerge as cohesive\, organically developed units. \nThe improvisations often follow a suite-like structure in which different instrumentations\, role distributions\, and sonic contexts are explored. Classical instrumental functions may be deliberately imitated\, shifted\, or reinvented\, and alternative formations emerge beyond established patterns. Within a constantly evolving sonic architecture\, Initial Conditions combines influences from contemporary classical music\, jazz\, free improvisation\, and electronic sound design into an open\, process-oriented musical organism.
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SUMMARY:Quartett Elsa & Flávio
DESCRIPTION:  \nElsa Johanna Mohr – Gesang\, Gitarre\, Perkussion\nFlávio Nunes – Gitarre\, Gesang\nAndre de Cayres – Bass\nJustus Mohr – Schlagzeug\, Gesang\n \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\nElsa Johanna Mohr & Flávio Nunes © Ferry Mohr\nMit ihrem neuen Album Em Julho nehmen die Sängerin Elsa Johanna Mohr und der Gitarrist Flávio Nunes ihr Publikum erneut mit auf eine musikalische Reise nach Brasilien. Die Aufnahmen entstanden im August 2025 und versammeln eine lebendige Mischung aus Klassikern der brasilianischen Musik und eigenen Kompositionen. \nStücke wie Água de Coco von Marcos Valle oder Tico-Tico no Fubá von Zequinha de Abreu treffen auf Songs von Künstler*innen wie Milton Nascimento oder Djavan. Darunter mischen sich Eigenkompositionen der Sängerin\, etwa das Stück Beijo da Lua (dt. Kuss vom Mond)\, in dem von der besonderen Magie und Energie Brasiliens die Rede ist oder Jaguar in dem Mohr filigran auch die deutsche Sprache einarbeitet und das Erinnerungen an ihre Brasilienaufenthalte metaphorisch einfließen lässt. \nDie beiden Musiker*innen spielen seit sieben Jahren zusammen. Sie verbindet eine gemeinsame musikalische Sprache\, mit der sie die brasilianische Lebenslust und die altbekannte Sehnsucht der Brasilianer*innen zum Ausdruck bringen möchten. Nach ihrem Debütalbum Passadinha\, das 2023 im Rahmen der Reihe Jazz Thing Next Generation erschien\, führen sie diese Zusammenarbeit auf Em Julho (Release: Juli 2026\, Challenge Records) konsequent weiter – intim\, warm und voller Lebensfreude. Der Titel steht dabei für ein Lebensgefühl: ein musikalischer Sommer\, den man jederzeit hören kann und der Alltagsprobleme für einen Moment in den Hintergrund treten lässt – leicht\, sonnig und voller Sehnsucht nach Meer\, Wärme und Ferne. \nhttps://www.elsajohannamohr.de/ \nhttps://de.flavionunes.com/ \nhttps://andredecayres.com/ \n\nKlingt so: \n\n\n\n\n\n\n  \nElsa Johanna Mohr – vocals\, guitar\, percussion\nFlávio Nunes – guitar\, vocals\nAndre de Cayres – bass\nJustus Mohr – drums\, vocals \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\nWith their new album Em Julho\, singer Elsa Johanna Mohr and guitarist Flávio Nunes once again take their audience on a musical journey to Brazil. Recorded in August 2025\, the album brings together a vibrant mix of Brazilian music classics and original compositions. \nPieces such as Água de Coco by Marcos Valle or Tico-Tico no Fubá by Zequinha de Abreu meet songs by artists such as Milton Nascimento or Djavan. Interspersed among these are original compositions by the singer\, including Beijo da Lua (Engl. Kiss of the Moon)\, which speaks of the special magic and energy of Brazil\, and Jaguar\, in which Mohr delicately incorporates the German language\, weaving in memories of her time in Brazil through metaphor. \nThe two musicians have been playing together for seven years. They share a common musical language with which they aim to express the Brazilian joie de vivre and the well-known longing — the saudade — of Brazilians. Following their debut album „Passadinha“\, released in 2023 as part of the Jazz Thing Next Generation series\, they continue this collaboration on Em Julho (release: July 2026\, Challenge Records) with consistency — intimate\, warm and full of zest for life. The title stands for a feeling: a musical summer that can be listened to at any time\, one that pushes everyday worries into the background for a moment — light\, sunny and full of longing for the sea\, warmth and distant shores.
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SUMMARY:Merzouga & Filippa Gojo: Peatland Paradise
DESCRIPTION:Filippa Gojo – Gesang\, Soundtoys\nEva Pöpplein – Elektronik\, Komposition\nJanko Hanushevsky – präparierte Bassgitarren\, Komposition \n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\nIn ihren Poems from the Moor besingt die Dichterin Emily Brontë (1818-48) die sturmumtoste Schönheit der Yorkshire Moors\, in denen sie aufwuchs. In ihren Moor-Gedichten entwirft sie eine wilde Gegenwelt zum strengen Leben im viktorianischen England.\nElektronikerin Eva Pöpplein und E-Bassist/Komponist Janko Hanushevsky vertonen diese Moor-Gedichte zu Songs\, die sie mit Sängerin Filippa Gojo zu einer lebendigen Performance verdichten. Ihren Liedzyklus orchestrieren sie mit einer elektro-akustischen Komposition aus Moor-Fieldrecordings und bioakustischen Aufnahmen von Wasserkäfern. Energetische Improvisation trifft auf elektro-akustische Komposition. Das Prinzip der Torfbildung übersetzen die drei in ihrem Liederzyklus musikalisch: Vibrierende Akkordlayers und flirrende Cluster aus Stimme\, präpariertem E-Bass und Elektronik\, Field-Recordings und Lyrik verbinden sich zu einem großen Klang\, der die Jahrhunderte miteinander in Beziehung setzt.\nMit PEATLAND PARADISE zelebriert das Trio musikalisch die Schönheit\, die Einzigartigkeit und die Zerbrechlichkeit des Ökosystems Moor\, dessen zentrale Rolle im Kampf gegen die Klimakrise erst langsam eine breite Öffentlichkeit erfährt. \n\nEva Pöpplein & Janko Hanushevsky © Andreas Vandenhoff\nDas Duo Merzouga von Elektronikerin Eva Pöpplein und E-Bassist Janko Hanushevsky arbeitet am Übergang von Klangkunst\, elektro-akustischer Musik und Sprache. Uraufführungen in der Elbphilharmonie Hamburg\, Deutschlandfunk Kammermusiksaal\, Deutsche Oper am Rhein\, HAU Berlin. Klanginstallationen im Humboldt Forum Berlin\, Alte Pinakothek München\, Museo Franz Mayer Mexico Stadt und im Museum Schnütgen.\nIhre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet\, in allen ARD-Anstalten und in zahlreichen europäischen Ländern ausgestrahlt.\nReleases auf GRUENREKORDER und Prospero Classics\, sowie auf internationalen Compilations\, u.a. dem WIRE TAPPER. \nwww.merzougamusic.com \n\nFilippa Gojo © Xenia Dürr\nFilippa Gojos experimentierfreudiger\, berührender Gesang und ihre Neugier auf unterschiedlichste vokale Ausdrucksformen sind zentral für ihr künstlerisches Schaffen. Schon während ihrem Jazzgesang-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln spielte Filippa Gojo mit deutschen Jazz-Größen und renommierten Klangkörpern wie der WDR Bigband\, sowie ihrem eigenen Quartett.\n2014 wurde sie mit dem Förderstipendium der Stadt Köln für Jazz und improvisierte Musik\, dem Horst und Gretl Will Stipendium\, ausgezeichnet. 2015 erhielt sie mit ihrem Filippa Gojo Quartett sowohl den Bandpreis des NEUEN DEUTSCHEN JAZZPREISES\, als auch den SOLISTENPREIS.\nVon 2016 bis 2023 unterrichtete Filippa Gojo Jazz-/Popgesang an der Musikhochschule Freiburg\, seit 2023 ist sie Professorin für Jazzgesang an der Hochschule für Musik Nürnberg. \nhttps://www.filippagojo.de \n\nFilippa Gojo – vocals\, soundtoys\nEva Pöpplein – electronics\, composition\nJanko Hanushevsky – prepared bass guitars\, composition \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\nIn her Poems from the Moor\, poet Emily Brontë (1818–48) sings of the storm-swept beauty of the Yorkshire moors where she grew up. In these moor poems\, she conjures a wild counter-world to the strict life of Victorian England.\nElectronic artist Eva Pöpplein and bassist/composer Janko Hanushevsky set these moor poems to songs\, which they condense into a vivid performance together with singer Filippa Gojo. They orchestrate their song cycle with an electro-acoustic composition drawn from field recordings of the moor and bioacoustic recordings of water beetles. Energetic improvisation meets electro-acoustic composition. The three translate the principle of peat formation into music in their song cycle: vibrating chord layers and shimmering clusters of voice\, prepared bass guitar and electronics\, field recordings and poetry merge into one great sound that connects the centuries. With PEATLAND PARADISE\, the trio musically celebrates the beauty\, uniqueness and fragility of the moorland ecosystem\, whose central role in the fight against the climate crisis is only slowly gaining wider public awareness. \n\nThe duo Merzouga\, made up of electronic artist Eva Pöpplein and bassist Janko Hanushevsky\, works at the intersection of sound art\, electro-acoustic music and language. World premieres at the Elbphilharmonie Hamburg\, Deutschlandfunk Kammermusiksaal\, Deutsche Oper am Rhein\, and HAU Berlin. Sound installations at the Humboldt Forum Berlin\, Alte Pinakothek Munich\, Museo Franz Mayer Mexico City and the Museum Schnütgen. Their work has received numerous awards and has been broadcast on all ARD stations as well as in numerous European countries. Releases on GRUENREKORDER and Prospero Classics\, as well as on international compilations\, including the WIRE TAPPER. \nwww.merzougamusic.com \nFilippa Gojo’s adventurous\, touching vocal style and her curiosity about a wide range of vocal expressions are central to her artistic work. Even during her jazz vocal studies at the Hochschule für Musik und Tanz Köln\, Filippa Gojo performed with major names of German jazz and renowned ensembles such as the WDR Bigband\, as well as with her own quartet.\nIn 2014\, she was awarded the City of Cologne’s grant for jazz and improvised music\, the Horst und Gretl Will Scholarship. In 2015\, with her Filippa Gojo Quartett\, she received both the Band Award and the Soloist Award of the NEUER DEUTSCHER JAZZPREIS (New German Jazz Prize).\nFrom 2016 to 2023\, Filippa Gojo taught jazz/pop vocals at the Freiburg Musikhochschule; since 2023\, she has been professor of jazz vocals at the Nuremberg University of Music. \nhttps://www.filippagojo.de \n 
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SUMMARY:Facetten #14: Anker · Coudoux · Zoubek · Gouband | live recording
DESCRIPTION:Lotte Anker – Tenor- & Sopransaxophon\nElisabeth Coudoux – Cello\nPhilip Zoubek – (präpariertes) Piano\, Synthesizer\nToma Gouband – Schlagzeug\, Steine\, Blätter \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nTop left: E. Coudoux © Nadine Heller-Menzel ; bottom left: L. Anker © Peter Gannushkin ; bottom right: P. Zoubek © Jennifer Rumbach\nFür die diesjährige Ausgabe hat der Kölner Pianist Philip Zoubek ein besonderes Quartett zusammengestellt: mit der dänischen Saxophonistin Lotte Anker\, dem französischen Perkussionisten Toma Gouband und der ebenfalls in Köln lebenden Cellistin Elisabeth Coudoux.\nVier eigenständige Stimmen der europäischen Improvisationsszene treffen aufeinander\, die über Jahre hinweg ganz eigene Zugänge zu ihren Instrumenten und unverwechselbare künstlerische Handschriften entwickelt haben. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Free Jazz\, Neuer Musik\, Reduktion und spontaner Komposition – mit einem besonderen Gespür für Klang\, Struktur und das gemeinsame Entwickeln musikalischer Formen. Ein Konzertabend im Spannungsfeld von Improvisation\, Klangforschung und spontaner Formfindung. \nhttps://www.lotteanker.com/ \nhttps://www.elisabethcoudoux.com/ \nhttps://www.philipzoubek.com/ \nhttps://www.umlautrecords.com/artistes/toma-gouband/ \n\n\nGefördert durch den \n \n  \n  \nunterstützt mit Mitteln der  \n \n\n\n\n\n\n\n\n\nLotte Anker – tenor & soprano saxophone\nElisabeth Coudoux – cello\nPhilip Zoubek – (prepared) piano\, synthesizer\nToma Gouband – drums\, stones\, leaves \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nFor this year’s edition\, Cologne-based pianist Philip Zoubek has put together a special quartet: featuring Danish saxophonist Lotte Anker\, French percussionist Toma Gouband\, and cellist Elisabeth Coudoux\, who also lives in Cologne. \nFour distinct voices from the European improvisation scene come together—artists who\, over the years\, have developed their own unique approaches to their instruments and unmistakable artistic styles. Their work spans free jazz\, contemporary music\, minimalism\, and spontaneous composition—with a special sensibility for sound\, structure\, and the collaborative development of musical forms. A concert evening at the intersection of improvisation\, sound exploration\, and spontaneous form-finding.
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SUMMARY:Alec Goldfarb Quartet
DESCRIPTION:Alec Goldfarb – Gitarre\nRobert Landfermann – Bass\nFlorian Herzog – Bass\nJonas Burgwinkel – Schlagzeug\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\nA. Goldfarb © Juliet Cangelosi ; R. Landfermann & F. Herzog © Gerhard Richter ; J. Burgwinkel © Ingo Baron\nDer in Brooklyn lebende Gitarrist und Komponist Alec Goldfarb wird gemeinsam mit einer Kölner All-Star-Besetzung eine neue Suite eigener Stücke präsentieren. \nAlec Goldfarb ist ein in Brooklyn ansässiger Gitarrist\, Komponist und Musiker der klassischen  hindustanischen Musik\, der dafür bekannt ist\, Jazz\, Neue Musik und klassische indische Traditionen miteinander zu verbinden. Als preisgekrönter Komponist des DownBeat Magazine wird seine Musik als „voller genialer Gegenüberstellungen“ (The Wire) beschrieben; sie entschlüsselt verborgene Berührungspunkte zwischen unterschiedlichen Klangkulturen und offenbart die komplexen Verflechtungen von Traditionen im Laufe der Zeit.\nAls Vertreter der Senia-Maihar-Gharana spielt er weltweit klassische hindustanische Musik und bedient sich dabei einer einzigartigen Gitarrentechnik\, die vom Sarod und der Sitar inspiriert ist.\nAlec hat Werke namhafter Komponisten uraufgeführt und ist an bedeutenden Veranstaltungsorten aufgetreten\, darunter Roulette Intermedium\, NESCO Center\, Skanu Mezs\, India Habitat Centre\, The Jazz Gallery\, Bangalore International Center und die Asia Society NYC.\nEr trat gemeinsam mit Anthony Braxton und dem Creative Music Orchestra in Darmstadt\, dem JACK Quartet\, John Wetton (King Crimson)\, Steve Lehman\, Patrick Bartley Jr.\, Immanuel Wilkins und Eric Wubbels auf.\nZu seinen jüngsten Projekten zählen sein gefeiertes Album Fire Lapping at the Creek\, die alternativ-historische Barocksuite The Tree of Heaven\, Werke für Gamelan und gemischte Ensembles sowie Tourneen durch Asien\, Nordafrika\, Europa und die USA. \nhttps://www.alecgoldfarb.com/ \nhttps://florianherzog.info/ \nhttps://robertlandfermann.com/ \nhttps://jonasburgwinkel.com/ \n\nAlec Goldfarb – guitar\nRobert Landfermann – contrabass\nFlorian Herzog – contrabass\nJonas Burgwinkel – drums \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\nBrooklyn based guitarist and composer Alec Goldfarb brings a new suite of pieces to the LOFT\, alongside a Köln-based all-star group. \nAlec Goldfarb is a Brooklyn-based guitarist\, composer\, and Hindustani classical musician known for blending jazz\, new music\, and Indian classical traditions. A DownBeat Magazine award-winning composer\, his music is described as „full of ingenious juxtapositions“ (The Wire)\, and unravels hidden meeting points between disparate sound cultures\, revealing the intricate movement of traditions across time. An exponent of the Senia-Maihar Gharana\, he performs Hindustani classical music globally using a unique guitar technique inspired by the sarod and sitar.\nAlec has premiered works by prominent composers and performed at major venues including Roulette Intermedium\, NESCO Center\, Skanu Mezs\, India Habitat Centre\, The Jazz Gallery\, Bangalore International Center\, and the Asia Society NYC.\nHe has performed with Anthony Braxton and the Creative Music Orchestra at Darmstadt\, JACK Quartet\, John Wetton (King Crimson)\, Steve Lehman\, Patrick Bartley Jr.\, Immanuel Wilkins\, and Eric Wubbels. Recent projects include his acclaimed album Fire Lapping at the Creek\, alt-historical baroque suite The Tree of Heaven\, works for Gamelan and mixed ensemble\, and tours across Asia\, North Africa\, Europe\, and the U.S.
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SUMMARY:Heberer · Lotz · Nendza · Görris
DESCRIPTION:Mark Alban Lotz – Flöte\nThomas Heberer – Trompete\nAndré Nendza – Bass\nJakob Görris – Schlagzeug \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\ntop left: A. Nendza © Susanne Wittelsbürger ; top right: M.A. Lotz © Harco Rutgers ; bottom left: T. Heberer © Alessandro D’Amico ; bottom right: J. Görris © Niclas Weber\nMit großer stilistischer Offenheit gestalten der in den Niederlanden lebende Flötist Mark Alban Lotz\, der in New York ansässige Trompeter Thomas Heberer\, der in der Eifel beheimatete Bassist André Nendza und einer der wenigen Urkölner der Kölner Jazzszene – Jakob Görris – auf Basis von Eigenkompositionen aller Beteiligten einen vielfältigen Konzertabend. \nhttps://marklotzmusic.com/ \n\nhttp://www.thomasheberer.com/ \nhttps://www.andre-nendza.de/ \nhttps://www.jakobgoerris.de/ \n\n\n\n\n\n\n\n\nMark Alban Lotz – flute\nThomas Heberer – trumpet\nAndré Nendza – bass\nJakob Görris – drums \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\nWith great stylistic openness\, Netherlands-based flutist Mark Alban Lotz\, New York-based trumpeter Thomas Heberer\, Eifel-based bassist André Nendza\, and one of the few native Cologne residents on the city’s jazz scene – Jakob Görris – create a diverse evening of music based on original compositions by all the performers.
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SUMMARY:KontraSax & Friends II | CD-Release Konzert: Serpents & Stones
DESCRIPTION:Georg Ruby – Piano\nFlorian Stadler – Akkordeon\nChristina Fuchs – Sopransaxophon\, Klarinette\, Bassklarinette\nRomy Herzberg – Bass \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\nleft: Kontrasax © Elena Hill ; top right: Gerhard Richter ; bottom right: Georg Ruby © Oliver Götz\nSerpents & Stones ist mittlerweile die siebte KontraSax-Produktion beim Kölner Label JazzHausMusik und gleichzeitig das Dokument zum 35-jährigen Bühnenjubiläum des Duos.\nDiese Veröffentlichung ist das Ergebnis ihrer aktuellen musikalischen Bestandsaufnahme in den Jubiläumskonzerten\, die dieser Aufnahme zugrunde liegen.\nIm Kölner O-Ton entstanden die Aufnahmen für Serpents & Stones. Dort folgten sie dem Plan\, die KontraSax-Musik im Laboratorium der freien Improvisation mit Strukturen anderer Spieler und Genres live reagieren zu lassen.\nDie Intensität dieser musikalisch-chemischen Reaktion gehört in ihrem außergewöhnlichen Farbenreichtum mit zum Bemerkenswertesten\, was die Klangwelt der Improvisierten Musik derzeit zu bieten hat. \n\nhttps://www.kontrasax.de/ \nhttps://christinafuchs.de/ \nhttps://georgruby.de/ \n\nKlingt so: \n\n\n\n\nGeorg Ruby – piano\nFlorian Stadler – accordion\nChristina Fuchs – soprano saxophone\, clarinett\, bass clarinet\nRomy Herzberg – bass \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here. \nSerpents & Stones is now the seventh KontraSax production on the Cologne-based label JazzHausMusik and also marks the duo’s 35th anniversary on stage.\nThis release is the result of their current musical exploration during the anniversary concerts on which this recording is based.\nThe recordings for *Serpents & Stones* were made at Cologne’s O-Ton. There\, they followed a plan to let KontraSax’s music react live – in the laboratory of free improvisation – with structures from other musicians and genres.\nThe intensity of this musical-chemical reaction\, with its extraordinary richness of color\, is among the most remarkable things the world of improvised music currently has to offer.
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SUMMARY:European Jazz Conference Showcase: Florian Herzog Almost Natural
DESCRIPTION:Sebastian Gille – Saxophon\nChaerin Im – Piano\, Synthesizer\nFlorian Herzog – Bass\, Komposition\nLeif Berger – Schlagzeug \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\nKarten: 18\,-€ / 12\,-€\nhier im Vorverkauf\nTickets auch an der Abendkasse erhältlich (nach Verfügbarkeit)\nFlorian Herzog Almost Natural © Patrick Essex\nSpannung und Entspannung\, Akkord und Cluster\, Puls und Beat\, Bonus und Malus: Es sind oftmals Kontraste und Gegensätze\, aus denen ein Kunstwerk seine Spannung zieht\, und sich echte Schönheit einem erst dann zeigt\, wenn diese durch einen Makel gekennzeichnet ist. Der Kölner Bassist und Bandleader Florian Herzog setzt in seiner Improvisationsmusik auch auf das Prinzip des Gegensätzlichen\, ohne sich indes davon vereinnahmen zu lassen. \nhttps://florianherzog.info/ \nVon ähnlicher Bedeutung sind ihm nämlich auch musikimmanente Parameter wie Rhythmik und Dynamik\, Harmonik und Melodik\, wie er sie zusammen mit Sebastian Gille\, Chaerin Im\, Leif Berge zu entfalten versteht. Dadurch kommen Eigenschaften zum Tragen\, die garantieren\, dass der aktuelle Jazz noch an Spannung gewinnt und zudem energetisch aufgeladen wird\, wenn Antizipation und Interaktion im Flow der vier Musiker:innen der freien Improvisation Struktur und Form geben. \nhttps://chaerinmusic.com/ \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Gille \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Leif_Berger \n\n\n\n\n\n\nSebastian Gille – saxophone\nChaerin Im – piano\, synthesizer\nFlorian Herzog – bass\, composition\nLeif Berger – drums\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nTickets: 18\,-€ / 12\,-€\nhere in pre-sale\nTickets also available at the box office (depending on availability)\n\nTension and release\, chord and cluster\, pulse and beat\, bonus and malus: it is often contrast and opposition from which a work of art draws its tension\, and true beauty only reveals itself once marked by a flaw. Cologne-based bassist and bandleader Florian Herzog also builds on the principle of contrast in his improvised music\, without letting it take him over entirely. Just as important to him are music-immanent parameters such as rhythm and dynamics\, harmony and melody\, which he explores together with Sebastian Gille (saxophone)\, Chaerin Im (piano\, synthesizer)\, Leif Berger (drums) and himself on double bass. The result is a quality that guarantees contemporary jazz gains even more tension and becomes energetically charged\, as anticipation and interaction within the flow of the four musicians give structure and form to free improvisation.
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SUMMARY:Jarry Singla & Pratik Shrivastav: The Third Space | live recording
DESCRIPTION:Jarry Singla – Piano\, indisches Harmonium\, Komposition\nPratik Shrivastav – Sarod\, Komposition \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\n\n\n\nJarry Singla & Pratik Shrivastav © Volker Beushausen\nDer deutsch-indische Pianist und Harmoniumspieler Jarry Singla und der indische Sarod-Virtuose Pratik Shrivastav öffnen Klangräume.\nDie Geschichte dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit begann in den vibrierenden Straßen von Mumbai\, wo Jarry Singla sich 2013 für sechs Monate auf die musikalische Suche nach einem „third space“ begab – einem dritten Raum jenseits musikalischer Traditionen und vielbeschrittener „Fusion-Pfade“. Mit dem gefeierten Sarod-Virtuosen Pratik Shrivastav fand er einen kongenialen Partner. Was als musikalisches Experiment begann\, hat sich zu einer tiefen künstlerischen Freundschaft entwickelt\, die seit mehr als einem Jahrzehnt auf renommierten Bühnen wie dem Düsseldorf Festival\, dem Sendesaal des Hessischen Rundfunks oder dem Lille Piano(s) Festival begeistert. \nhttps://jarrysingla.com/ \nBereits 2017 erkannte die Neue Zürcher Zeitung das Besondere an dieser Verbindung: „Was sich hier ereignet\, ist eine Begegnung … \, die weit mehr bedeutet als die so respektvolle Verbeugung\, mit der der Sitar-Virtuose Ravi Shankar und der Geiger Yehudi Menuhin ein – damals wichtiges! – Zeichen der Verständigung setzten. Hier werden nicht nur Höflichkeiten ausgetauscht. Es geht ums Lebendige. Die kontemplative\, zyklische Welt der Ragas stößt auf die dynamische Welt des Jazz und amalgamiert sich mit ihr … eine Musik\, die uns durch ihre Fremdheit ebenso fasziniert wie durch ihre Schönheit\, Insistenz und Energie. … Mystische Reflexion und modernes Vorwärtsdrängen werden hier in eins gedacht … Wir lauschen fasziniert: So kann das Verschmelzen von Kulturen gelingen.“\n\nMit THE THIRD SPACE präsentieren sich Jarry Singla und Pratik Shrivastav nun erstmals als Duo. \nHier ein Klavierindividualist und Grenzgänger zwischen den Kulturen\, der musikalische Konventionen hinterfragt und musikalische Grenzen neu denkt. Dort ein in der nordindischen Tradition tief verwurzelter\, innovativer Klangforscher\, der die Gabe besitzt „out-of-the-box“ zu denken und den silbrig-singenden Ton seiner Sarod in völlig neue Kontexte stellt.\nEin Klavier\, das hypnotische Teppiche aus Rhythmus und Melodie webt. Eine Sarod\, die die meditative Tiefe indischer Ragas transzendiert. Zwei Stimmen\, die eine gemeinsame Geschichte erzählen – mal introspektiv und schwebend\, mal rhythmisch komplex und mitreißend.\nTHE THIRD SPACE lädt dazu ein\, Musik als eine universelle Sprache zu verstehen\, die Grenzen überwindet. \n\n\nKlingt so: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJarry Singla – piano\, Indian harmonium\, composition\nPratik Shrivastav – sarod\, composition \n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\n\n\n\nGerman-Indian pianist and harmonium player Jarry Singla and Indian sarod virtuoso Pratik Shrivastav open up new sonic spaces. \nThe story of this extraordinary collaboration began in the vibrant streets of Mumbai\, where Jarry Singla embarked on a six-month musical quest in 2013 in search of a “third space”—a realm beyond musical traditions and well-trodden “fusion paths.” In the acclaimed sarod virtuoso Pratik Shrivastav\, he found a kindred spirit. What began as a musical experiment has evolved into a deep artistic friendship that has been delighting audiences for more than a decade on renowned stages such as the Düsseldorf Festival\, the Hessischer Rundfunk Sendesaal\, and the Lille Piano(s) Festival. \nAs early as 2017\, the Neue Zürcher Zeitung recognized what makes this collaboration so special: “What is taking place here is an encounter … that means far more than the respectful bow with which sitar virtuoso Ravi Shankar and violinist Yehudi Menuhin sent a—at the time\, significant!—message of understanding. Here\, it’s not just a matter of exchanging pleasantries. It’s about something alive. The contemplative\, cyclical world of the ragas meets the dynamic world of jazz and fuses with it … music that fascinates us as much through its strangeness as through its beauty\, intensity\, and energy. … Mystical reflection and modern drive forward are conceived as one here … We listen\, spellbound: this is how the fusion of cultures can succeed.“ \nWith THE THIRD SPACE\, Jarry Singla and Pratik Shrivastav now present themselves as a duo for the first time. \nOn one hand\, a piano virtuoso and cultural bridge-builder who challenges musical conventions and reimagines musical boundaries. On the other\, an innovative sound explorer deeply rooted in the North Indian tradition\, who possesses the gift of thinking “outside the box” and places the silvery\, singing tone of his sarod in entirely new contexts.\nA piano that weaves hypnotic tapestries of rhythm and melody. A sarod that transcends the meditative depth of Indian ragas. Two voices telling a shared story—at times introspective and ethereal\, at other times rhythmically complex and captivating.\nTHE THIRD SPACE invites us to understand music as a universal language that transcends boundaries.
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SUMMARY:DRA
DESCRIPTION:  \nChristopher Dell – Vibraphon\nChristian Ramond – Bass\nFelix Astor – Schlagzeug \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\nDRA © Ruth Hommelsheim\nDRA ist ein einzigartiges Forschungsensemble der zeitgenössischen Musik\, das sich auf die Erforschung des Rhythmischen konzentriert. In den 25 Jahren ihres Arbeitens haben DRA ein bedeutendes\, in der Musikwelt intensiv diskutiertes Werk geschaffen. 1998 begannen Christopher Dell (Vibraphon\, Komposition)\, Christian Ramond (Bass) und Felix Astor (Schlagzeug) eine völlig eigenständige Weise des Arbeitens zu entwickeln. Diese Arbeit besteht aus sogenannten Programmen\, die sich wiederum aus einzelnen Werken zusammensetzen.\nDrei bislang existierende Programme spiegeln einen kontinuierlichen Prozess wider\, dessen Verfahren in der Verbindung von multiplen musikalischen Logiken\, Erfahrungen und Praktiken besteht. Operativ richtet sich der Prozess auf das Schaffen von Matrizes\, die die ausdauernde Untersuchung neuer Möglichkeiten der performativen Verbindung zwischen musikalischen Strukturen erlauben. Einem solchen Denken in Strukturen ist über die Jahre ein einzigartiges Experimentalsystem erwachsen. Dessen Matrix wirkt in zwei Richtungen: einerseits provozieren die strukturellen Sets von DRA die permanente Erweiterung ihrer eigenen Spielpraxis. Andererseits wirken die Erfahrungen der Spielpraxis des Ensembles in die Öffnung der kompositionalen Strukturen hinein. In diesem Sinn sind überraschende metrische Modulation\, feingliedrige Verästelung\, faszinierende rhythmische Überlagerung und intensive Verkörperung die Schlüsselwörter\, wenn es um den Form und den Inhalt von DRAs Arbeit geht. \nhttps://www.christopher-dell.de/en/projects/dra-2/ \nDas Ensemble\, das für das Goethe Institut gefeierte Tourneen in der ganzen Welt absolvierte erhielt 2001 den Jazz Art Award\, Musik des 21. Jahrhunderts. Im Jahr 2008 wurde DRA von dem wegweisenden Komponisten George Lewis an die renommierte Columbia University eingeladen. Laut Lewis präsentiert Christopher Dell mit DRA eine „einzigartige Mischung aus Komposition\, Improvisation\, Kommunikation und komplexen metrischen Modulationen\, die sein tiefes Engagement für organisatorische Studien widerspiegeln.“ \n„Voller Dichte und Wahrheit.“\nHans- Jürgen Linke\, Frankfurter Rundschau \n„Unglaublich.“\nUli Olshausen\, Frankfurter Allgemeine Zeitung \n„Voller Ideen und Meisterhaftigkeit“\nDjango Bates \n„Drive mit Kraft und Geschwindigkeit“\nJim Santella\, Cadence\, U.S.A \n„… starke Spieler\, ständig faszinierend\, …“\nJon Andrews\, Downbeat\, U.S.A. \n2001 „Future of the smallest Form„\, jazz4ever records (longlist Preis der Deutschen Schallplattenkritik) \n\nKlingt so: \n\n\n\n\n\n\n\nChristopher Dell – vibraphone\nChristian Ramond – bass\nFelix Astor – drums \n  \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\nDRA is a unique contemporary music research ensemble focussing on the criticality of rhythm. In the 25 years of its work\, DRA has created a significant and iconic body of work that has been and continues to be the subject of intense discussion in the music world.  According the American Composer George Lewis with DRA Dell presents a “unique hybrid of composition\, improvisation\, communication\, and complex metric modulations that reflect his deep engagement with organizational studies.” \nDRA defines rhythm criticality as a highly perspectivized exploration of thinking and performing multilayered rhythm practices in music and reflecting on their conditions of possibility. Along these lines rhythm criticality is the capacity to question conventional epistemological framings of musical form. DRA aimed and aims at expanding debates over formalism\, historicism and aesthetics by focusing on one of music’s most important\, most vested\, and perhaps least well-defined or definable terms. Rhythm in this work is at once an aesthetic vector and a processual concept. It is a key term through which DRA delineates musical form\, either through modulation of or confrontation with gridded meter. (what Gilles Deleuze in reference to Pierre Boulez has termed striated space) \nWe propose that this strategy be subsumed under the term “meta-music.” Central to this approach is the condition of referencing. One might assert that this condition was heralded by the second generation of conceptual artists. At times labeled under context art or post-conceptual art\, these artists expanded the 1960s linguistic turn and negation of the picture to an artistic practice that critically reflected the construction of the social\, commercial\, art-historical\, political\, and media contexts in their works. Linking the rather cognitive approach of the 1960s with expressive elements and equipping it with references\, artists such as Steven Prina\, Louise Lawler\, and Christopher Williams pursued what one might call a “rematerialization” of art. \nIn this way DRA’s vast body of work draws references to among others Edgar Varese\, Art Blakey\, Mary Lou Willliams\, Barbara Heller\, Django Bates\, Thelonious Monk\, Max Roach\, Carla Bley\, Norbert Scholly\, Anthony Braxton\, George Lewis\, Elvin Jones\, Pauline Oliveiros\, Chaya Czernowin\, Earle Brown\, Charles Mingus\, Roman Haubenstock-Ramati\, Herb Pomeroy\, Hal Overton\, Joe Mc Phee\, Tyshawn Sorey\, Keiko Abe\, Karnataka College of Percussion\, Joe Henderson\, Cornelius Cardew\, Theo Jörgensmann\, Pierre Boulez\, Tony Allen\, Ed Blackwell\, Christian Lillinger\, Karl-Heinz Stockhausen\, Petter Eldh\, Heinz Sauer\, Peter Bruun\, Frank Zappa\, Jonas Westergaard\, Jimmy Cobb\, Louis Hayes\, Grady Tate or Benoit Delbecq. \n\nDRA toured extensively\, among others for the German Goethe Institute in Brazil\, Uruguay\, Czech Republic\, Mexico and U.S.A. It received the JazzArtAward in 2002. \nAt the time of the release “Future Of The Smallest Form”\, the famous critic Ulrich Olshausen wrote in the Frankfurter Allgemeine Zeitung of 26 October 2001 under the headline “Air from three lungs. Gary Burton looks back\, Christopher Dell looks forward” the following:\n“…. In the case of Christopher Dell\, one can also speak of descendants – one generation further on. The German vibraphonist would be hard to imagine without the challenging technical standards that Burton set for the world\, especially as he studied with Burton and the American wrote the liner notes for Dell’s first record under his own name in 1992. What Dell does with these suggestions on his new CD is hard to believe. He uses big words to describe his concept. There is talk of the “manifesto of a new positioning in structuralist jazz”\, of “innovative and vital fluidity” and the “exhaustion of what is possible in the musical space of classical trio playing”. Amazingly enough\, everything is true. Others also compose complicated\, twelve-tone themes with difficult changes of meter. In this trio\, however\, all the pieces are organized in a sequence of incessant\, small-scale\, highly complex structural changes. The improvisations are short but frequent and interlock irritatingly with the themes. Traditions bubble up as typical jazz phrasings up to swing\, which can also sound song-like or like Dizzy Gillespie’s “Salt Peanuts”. Without question\, these are highly conceptual compositions\, but the confident\, precise\, casual flow and the technical qualities of the playing sensualize the music into a new kind of construct. The interplay of the trio – Christian Ramond (bass)\, Felix Astor (drums) – is the result of “three years of intensive research work”: this breathing of a body on three lungs is unprecedented. Of course\, the “future of the smallest form” will not look like this: The rest of the world would have to try too hard.“ \n„Full of density and truth. “\nHans- Jürgen Linke\, Frankfurter Rundschau \n„unbelievable.“\nDr. Uli Olshausen\, Hessischer Rundfunk \n„Full of ideas and mastery“\nDjango Bates \n„Drive with power and speed“\nJim Santella\, Cadence\, U.S.A \n„… a strong player\, constantly intriguing\,…“\nJon Andrews\, Downbeat\, U.S.A.
URL:https://www.loftkoeln.de/event/dra-2/
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SUMMARY:Bachelorabschlusskonzert: Ben Jones - Saxophon
DESCRIPTION:  \ngossamer:\nBen Jones – Altsaxophon\nPhilip Weyand – Piano\nJonas Evenstad – Percussion \n  \nSATIN APE:\nBen Jones – Altsaxophon\nPhilip Zoubek – Piano\nRoger Kintopf – Bass\nMarius Lamm – Schlagzeug \n  \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\nBen Jones © Dila Yavuz\nBen Jones schließt mit diesem Konzert sein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab.\nEr präsentiert zwei Projekte\, die aus dem Studium hervorgegangen sind: \ngossamer (ein sehr feiner Spinnenfaden) bezeichnet etwas Zartes und Fließendes\, das zugleich stark ist. Die Gruppe möchte Musik schaffen\, die dieselben Eigenschaften besitzt. \nDas neue Projekt Satin Ape verbindet Einflüsse aus freier Improvisation\, Jazz und Metal und hat zum Ziel\, die Ästhetik von „heaviness“ in einem überwiegend akustischen Kontext zu erforschen. \n\n\n\n\n\n  \ngossamer:\nBen Jones – alto saxophone\nPhilip Weyand – piano\nJonas Evenstad – percussion \nSATIN APE: \nBen Jones – alto saxophone\n Philip Zoubek – piano\nRoger Kintopf – bass\nMarius Lamm – drums \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here.\n\nWith this concert\, Ben Jones is completing his bachelor’s degree at the Cologne University of Music and Dance.\nHe will present two projects that emerged from his studies: \ngossamer (a very fine spider’s thread) refers to something delicate and fluid that is also strong. The group aims to create music that possesses these same qualities. \nThe new project\, Satin Ape\, combines influences from free improvisation\, jazz\, and metal\, and aims to explore the aesthetic of “heaviness” in a predominantly acoustic context.
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SUMMARY:Christian Pabst Trio
DESCRIPTION:Christian Pabst – Piano\nAndré Nendza – Bass\nErik Kooger – Schlagzeug \n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\nChristian Pabst © Andrea Rotili\nMit Rhythm Riot präsentiert der in Italien lebende deutsche Pianist und Komponist Christian Pabst sein neuestes und mittlerweile sechstes Album. \nhttps://www.christianpabst.com/ \nDas im Kölner LOFT aufgenommene Werk versprüht eine kraftvolle kinetische Energie\, die durch das telepathische Zusammenspiel und die einizgartige melodiöse Klangsprache dieses europäischen Klaviertrios der Extraklasse getragen wird.\nWährend der Entstehung des Albums hat Pabst sich immer wieder mit der Frage konfrontiert\, was Musik in einer Welt\, die ständig in Flammen steht und voller Konflikte ist\, bedeuten kann. Ein Ausspruch Leonard Bernsteins hat ihn dabei begleitet und inspiriert: “This will be our reply to violence: to make music more intensely\, more beautifully\, more devotedly than ever before”.\nUnd so zelebrieren die neu entstandenen Eigenkompositionen Pabsts einen ganz persönlichen Rhythm Riot: einen rhythmischen Protest\, der Musik und Kreativität ganz bewusst als kraftvollen Gegenpol zu den dunklen und zerstörerischen Tendenzen unserer Gesellschaft sieht. Unterstützt wird er hierbei von seinen zwei langjährigen Weggefährten und Veteranen der europäischen Jazzszene. Der JazzEcho-Preisträger André Nendza am Kontrabass und Erik Kooger\, einer der gefragtesten Schlagzeuger der Niederlande\, vollenden so das perfekt aufeinander eingespielte Trio. \nhttps://andre-nendza.de/ \nhttps://erikkooger.com/ \nDie internationale Presse beschreibt die Musik des Christian Pabst Trios als eine “Hingabe an die Schönheit der Musik” (All About Jazz\, USA). Das deutsche Magazin Jazzthing lobt die innovative Spielweise des Ensembles und meint: “Mit den überlieferten Pianotrio-Regeln und den Parametern des klassischen Jazz hat die daraus resultierende Klangwelt nur noch am Rande etwas zu tun.” Nach dem Erfolg von Balbec halten der Pianist und seine Mitstreiter konsequent an ihrem künstlerischen Weg fest und schenken dem Publikum mit Rhythm Riot ein neues aufregendes Kapitel ihrer sich stets weiterentwickelnden musikalischen Erzählung. \n\n”Erfrischend anders”\nJazzthetik \n”Pabst kreiert eine Welt der subtilen Klänge”\nJazzpodium \n“Poetic and soulful music”\nThe Netherlands\, Jazzflits \n“You believe to be taken into the depths of the soul”\nBelgium\, Jazzhalo \n“What a pleasure to watch Christian Pabst’s fingers flying over the keys”\nSwitzerland\, Der Brienzer \n“An impressive pianist”\nAustralia\, Out in Perth \n“Consciousness-enhancing”\nUK\, Jazzwise \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer in Italien lebende deutsche Pianist und Komponist Christian Pabst ist auf den großen Bühnen anzutreffen (u.a. Lincoln Center New York\, Concertgebouw Amsterdam\, North Sea Jazz Festival\, Bimhuis\, etc.) und tourt regelmäßig um die ganze Welt – sowohl in Europa als auch in den USA\, Südafrika\, Indien\, Neuseeland\, Australien\, Türkei\, etc. Er studierte im Rahmen des European Jazz Masters Klavier an den Konservatorien von Amsterdam\, Paris und Kopenhagen. Im Anschluss folgte ein Studium der Filmmusik in Amsterdam. Mit seinem preisgekrönten Klaviertrio hat er zahlreiche Erfolge gefeiert. 2011 veröffentlichte er sein Debut „Days of Infinity (feat. Gerard Presencer)“\, gefolgt von „Song of Opposites“ in großer Besetzung mit Streichern und Bläsern und dem von der internationalen Presse hoch gelobten Trio Album „Inner Voice“. Der Downbeat-Autor Scott Yanow beschrieb Christian Pabst’s Klavierspiel als „verbunden mit den Großen des Jazz\, zugleich originell und persönlich.“ Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Pabst ein begehrter Begleiter und hat sich auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Lionel Loueke\, James Cammack\, Lubos Soukup\, etc. einen Namen gemacht. Als Arrangeur hat er u.a. für die ARD\, das WDR Funkhausorchester\, Orkest Phion\, Matangi Quartet\, etc. gearbeitet. \nDer Bassist und Komponist André Nendza gehört durch seine kontinuierliche Arbeit sowohl mit einer Vielzahl eigener Projekte (A.tronic\, Duo mit Inga Lühning\, Tria Lingvo\, Canvas) als auch als gefragter Sideman (u. a. Philipp van Endert Trio\, Christian Pabst Trio\, Mathias Haus) zu den profiliertesten Musikern der deutschen Musikszene. Nendza studierte an der Hochschule der Künste\, Hilversum (NL) und an der Jazzabteilung der Musikhochschule Köln (Diplom 1997). Der Bassist arbeitete live und/oder im Studio mit Musikern wie Dave Liebman\, Kenny Wheeler\, Rick Margitza\, Paolo Fresu\, Dominique Pifarély\, Charlie Mariano\, Mike Walker\, Eivind Aarset\, …). Nendzas Bassspiel ist auf über 80 Tonträgern (davon 14 unter eigenem Namen) sowie im Rahmen diverser Rundfunk- und TV-Mitschnitte dokumentiert worden. André Nendza hat unzählige Konzerte im In- und Ausland gegeben. 1997 wurde Nendza dann mit dem Kulturförderpreis der Sparkassenstiftung NRW ausgezeichnet. 2012 erhält Nendza den ECHOJAZZ in der Kategorie „Bass\, national“ für sein Album „Rooms restored“. 2014 gewinnt er mit „Tria Lingvo“ das Finale des „Neuen Deutschen Jazzpreises“. \nErik Kooger ist einer der meist gefragtesten Schlagzeuger der niederländischen Jazzszene. Von 1990 bis 1996 studierte er am königlichen Konservatorium Den Haags. In seiner Laufbahn spielte er u.a. mit Teddy Edwards\, Scott Hamilton\, Ack van Rooyen\, Deborah Carter\, Don Braden\, Hans Dulder\, Sonny Fortune\, Ingrid Jensen\, Frits Landsbergen\, Marije Nie und Edwin Rutten. Seit 2006 arbeitet er mit Pianist Michiel Borstlap zusammen. Erik tourte mit der Band von Pianist und Sänger Gino Vannelli und arbeitete viel mit Gitarrist Jerome Hol\, Bas van Lier\, Michael Varekamp\, The Legends\, BOOST! und Christian Pabst. Er war Mitglied der Band CRY BABY! von Dick de Graaf und von 2012 bis 2017 Schlagzeuger der Deeldeliers (mit u.a. Jules Deelder und Bas van Lier). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKlingt so: \n\n\n\n\nChristian Pabst – piano\nAndré Nendza – bass\nErik Kooger – drums \nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here. \nWith Rhythm Riot\, the German pianist and composer Christian Pabst\, who lives in Italy\, presents his latest and now sixth album. \nhttps://www.christianpabst.com/ \nRecorded at the LOFT in Cologne\, the work radiates a powerful kinetic energy\, which is carried by the telepathic interplay and the unique melodious sound language of this top-class European piano trio.\nDuring the creation of the album\, Pabst repeatedly confronted himself with the question of what music can mean in a world that is constantly on fire and full of conflict. A quote from Leonard Bernstein accompanied and inspired him: “This will be our reply to violence: to make music more intensely\, more beautifully\, more devotedly than ever before”.\nAnd so Pabst’s new compositions celebrate a very personal Rhythm Riot: a rhythmic protest that consciously sees music and creativity as a powerful antithesis to the dark and destructive tendencies of our society. He is supported in this by his two long-time companions and veterans of the European jazz scene. JazzEcho award winner André Nendza on double bass and Erik Kooger\, one of the most sought-after drummers in the Netherlands\, complete the perfectly coordinated trio. \nhttps://andre-nendza.de/ \nhttps://erikkooger.com/ \nThe international press describes the music of the Christian Pabst Trio as “a surrender to the beauty of music” (All About Jazz\, USA). The German magazine Jazzthing praises the ensemble’s innovative way of playing and says: “The resulting sound world has only marginally anything to do with the traditional piano trio rules and the parameters of classical jazz.” Following the success of Balbec\, the pianist and his comrades-in-arms are consistently sticking to their artistic path and\, with Rhythm Riot\, are giving the audience a new exciting chapter in their ever-evolving musical narrative. \n\nHere is the English translation: \n„Refreshingly different“\nJazzthetik\n\n„Pabst creates a world of subtle sounds“\nJazzpodium\n\n„Poetic and soulful music“\nThe Netherlands\, Jazzflits\n\n„You believe to be taken into the depths of the soul“\nBelgium\, Jazzhalo\n\n„What a pleasure to watch Christian Pabst’s fingers flying over the keys“\nSwitzerland\, Der Brienzer\n\n„An impressive pianist“\nAustralia\, Out in Perth\n\n„Consciousness-enhancing“\nUK\, Jazzwise \n\nGerman pianist and composer Christian Pabst\, who lives in Italy\, performs on the world’s great stages (including Lincoln Center New York\, Concertgebouw Amsterdam\, North Sea Jazz Festival\, Bimhuis\, etc.) and tours regularly all over the world – both in Europe and in the USA\, South Africa\, India\, New Zealand\, Australia\, Turkey\, etc. As part of the European Jazz Masters program\, he studied piano at the conservatories of Amsterdam\, Paris and Copenhagen. This was followed by a degree in film music in Amsterdam. With his award-winning piano trio\, he has celebrated numerous successes. In 2011 he released his debut „Days of Infinity (feat. Gerard Presencer)“\, followed by „Song of Opposites“ featuring a large ensemble with strings and brass\, and the trio album „Inner Voice“\, which was highly praised by the international press. Downbeat writer Scott Yanow described Christian Pabst’s piano playing as „connected to the greats of jazz\, while at the same time original and personal.“ In addition to his work as a soloist\, Pabst is a sought-after accompanist and has also made a name for himself through his collaborations with artists such as Lionel Loueke\, James Cammack\, Lubos Soukup\, etc. As an arranger\, he has worked for\, among others\, ARD\, the WDR Funkhausorchester\, Orkest Phion\, Matangi Quartet\, etc. \nBassist and composer André Nendza belongs among the most accomplished musicians on the German music scene through his ongoing work both on a wide range of his own projects (A.tronic\, duo with Inga Lühning\, Tria Lingvo\, Canvas) and as a sought-after sideman (including Philipp van Endert Trio\, Christian Pabst Trio\, Mathias Haus). Nendza studied at the Academy of Arts in Hilversum (NL) and in the jazz department of the Cologne University of Music (diploma 1997). The bassist has worked live and/or in the studio with musicians such as Dave Liebman\, Kenny Wheeler\, Rick Margitza\, Paolo Fresu\, Dominique Pifarély\, Charlie Mariano\, Mike Walker\, Eivind Aarset\, and others. Nendza’s bass playing has been documented on more than 80 recordings (14 of them under his own name) as well as in numerous radio and television broadcasts. André Nendza has given countless concerts at home and abroad. In 1997 Nendza was awarded the Kulturförderpreis of the Sparkassenstiftung NRW. In 2012 Nendza received the ECHO JAZZ in the category „Bass\, national“ for his album „Rooms Restored“. In 2014 he won the final of the „Neuer Deutscher Jazzpreis“ with „Tria Lingvo“. \nErik Kooger is one of the most sought-after drummers on the Dutch jazz scene. From 1990 to 1996 he studied at the Royal Conservatory in The Hague. Over the course of his career he has played with\, among others\, Teddy Edwards\, Scott Hamilton\, Ack van Rooyen\, Deborah Carter\, Don Braden\, Hans Dulder\, Sonny Fortune\, Ingrid Jensen\, Frits Landsbergen\, Marije Nie and Edwin Rutten. Since 2006 he has worked together with pianist Michiel Borstlap. Erik toured with the band of pianist and singer Gino Vannelli and worked extensively with guitarist Jerome Hol\, Bas van Lier\, Michael Varekamp\, The Legends\, BOOST! and Christian Pabst. He was a member of Dick de Graaf’s band CRY BABY! and\, from 2012 to 2017\, drummer for the Deeldeliers (with\, among others\, Jules Deelder and Bas van Lier).
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