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SUMMARY:Zooom Trio
DESCRIPTION:Christian Lorenzen – wurlitzer electric piano\, analog synth\nDavid Helm – bass\nDominik Mahnig – drums\, efx \n\nObwohl das Wurlitzer Piano nicht für den Touralltag gemacht zu sein scheint und dauernd repariert werden muss\, obwohl die handgemachten Drumeffekte immer wieder nach einem Lötkolben verlangen… Jedes Mitglied des Zooom Trios hat allen Widrigkeiten zum Trotz eine spezielle Beziehung zu seinen Klangerzeugern und der Sound der Band wäre ein anderer ohne sie. Die Musik des deutschschweizerischen Trios bewegt sich zwischen Noise\, sich ineinander verflechtenden Klanglandschaften\, Rock und Minimal-Elementen\, hat aber auch ganz leise\, kammermusikalische Seiten. Ob im Konzert frei improvisiert wird und/oder auf komponiertes Material zurückgegriffen wird\, bleibt offen. Sicher ist nur eines: Zooom liebt die Dissonanz\, scheut sich auf der anderen Seite jedoch nicht vor einer einfachen\, klaren Melodie. Das Debutalbum der Band ‚What’s for Dessert’ ist im Juli 2015 beim britischen Label Leo Records erschienen und wurde von der Presse äußerst positiv aufgenommen: \n„Zooom Trio offers a rich musical debut with their album ‚What’s for Dessert‘. You’re hearing a new kind of virtuosity in this trio\, where content reigns over empty athletics. With the almost forgotten Wurlitzer piano\, a fat and rich drum kit with all the extended trimmings and a wood-warm acoustic bass\, it’s all together an engaging listening from start to finish\, and assures me that there are \ninvigorating new musical possibilities emerging from our next generation of musical inventors.“ Gerry Hemingway \n„[…] starkes Bewusstsein für Klang\, Noise und kollektives Freeplay\, ohne an Übersicht und Transparenz einzubüßen.“ 041 Kulturmagazin Luzern \n„Das Zooom Trio zeigt dem Jazz in der kleinen Besetzung Wege auf\, die bisher kaum begangen wurden.“ Rainer Bratfisch\, Jazz Podium 9/15 \n„Christian Lorenzen weitet das Klangfeld [des Wurlitzers] erheblich\, vor allem aber befreit er es konzeptionell aus seiner sicheren Funktion als blue note-Lieferant und etabliert es neben seinen ’seriösen‘ Verwandten und Vorläufern im Kontext Improvisierter Musik. Das hat primär natürlich mit seinem Gestaltungswillen zu tun.“ Michael Rüsenberg (www.jazzcity.de) \n„Egal ob Helm den Bogen oder Lorenzen die Keys singen lässt\, die Wand vom Sonoren zum Lärmigen ist dünn\, und der Krach kommt von Herzen.“ Rigobert Dittmann\, Bad Alchemy 86
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