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SUMMARY:Volker Engelberth Quintett - JigSaw Puzzles
DESCRIPTION:Volker Engelberth – p\nBastian Stein – trp\nAlexander Kuhn – sax\nArne Huber – b\nSilvio Morger – dr \n\n© Sven Götz\n‚JigSaw Puzzles’ ist das jüngste Projekt des Pianisten Volker Engelberth. Nach den zwei hochgelobten Alben ‚Perpetuum’ und ‚Kaleidoskop’ ist diese Quintett-Besetzung die logische Fortsetzung und Weiterentwicklung einer bereits sechsjährigen Trio-Arbeit. \nIn dieser neuen Konstellation treffen fünf der umtriebigsten Musiker der jungen deutschen Jazzszene aufeinander. Mit Bastian Stein (Trompete)\, Alexander ‚Sandi‘ Kuhn (Saxophon)\, Arne Huber (Bass) und Silvio Morger (Schlagzeug) verbindet Engelberth langjährige und bestens aufeinander eingespielte Wegbegleiter zu einer spannenden musikalischen Einheit. \nBrandneue Kompositionen\, speziell für diese Band geschrieben\, bilden die Basis für ein pulsierendes\, stets interagierendes Gefüge. Von modernem europäischem Jazz  ebenso beeinflusst\, wie von klassischer oder folkloristischer Musik\, zeichnen sich diese besonders durch starke Melodien aus\, denen ein komplexes harmonisches wie rhythmisches Gerüst zugrunde liegt. Ein Puzzle\, das zusammengesetzt und in Kombination mit den jeweils individuellen Puzzleteilen der fünf Musiker immer wieder neue\, überraschende Klanglandschaften hervorbringt. \nAuf dem Schweizer Label Unit Records erscheint dann im Juni 2016 die CD der Band.\nweitere Infos:  www.volkerengelberth.com \n\n… zu den Musikern: \nVolker Engelberth (p)\, lebt in Mannheim und Köln. Er begann mit klassischem Klavierunterricht und studierte von 2004 bis 2009 Jazz-Piano bei Professor Joerg Reiter an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim.\nDarüber hinaus erhielt er Unterricht bei John Taylor\, Hubert Nuss und Frank Chastenier.\n2016 wurde Volker Engelberth mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.\nSeit 2011 ist er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.\nNach den zwei hochgelobten Trio-Alben ‚Perpetuum‘ (2012) und ‚Kaleidoskop‘ (2015)\, veröffentlicht er nun im Juni 2016 mit ‚Jigsaw Puzzles‘ in Quintett-Besetzung seine dritte CD als Bandleader.\nDes weiteren ist er als Sideman regelmäßig in zahlreichen JazzProjekten zu hören. So spielt er momentan  unter  anderem  in den Bands des Gitarristen Sebastian Böhlen\, des Tenoristen Alexander Kuhn und der Sängerin Stephanie Neigel\, sowie in Duo-Projekten mit dem Bassisten Thomas Stabenow oder der Sängerin Julia Pellegrini.\nEr spielte im LandesJugendJazz-Orchester NRW und war von 2005 bis 2008 Mitglied im BundesJazzOrchester (BuJazzO) unter Leitung von Peter Herbolzheimer\, Marko Lackner und Bill Dobbins.\nVon 2005 bis 2008 war er Mitglied des mehrfach ausgezeichneten Quartetts ExChange\, mit dem er zwei CDs aufnahm.\nAufnahmen für Labels wie Unit Records\, Mons\, BHM-Records\, Nagel-Heyer\, edel-content\, Rodenstein-Records\, MFL\, Personality Records sowie alle deutschen Radiostationen.\nNeben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet Volker Engelberth als Lehrbeauftragter für Jazz-Klavier und Ensemble an der Musikhochschule Stuttgart. \nBastian Stein (trp)\, Köln. Begann mit 15 Jahren klassische Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu studieren und wechselte im Anschluss daran an die Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten. Den Abschluss „Master of Arts“ erhielt er 2009 von der Konservatorium Wien Privatuniversität.\nStein war bis 2013 in Wien wohnhaft\, wo er in unterschiedlichsten musikalischen Bereichen tätig war (Joris Dudli Sextett\, Martin Reiter Quartett\, Fagner Wesely Quartett\, Schwarzmarkt\, Alegre Corea\, diverse Big Bands\, Theater und Musical-Produktionen\, Unterrichtstätigkeit an der Pop Akademie Wien\, etc…)\nSein Debutalbum „Bastian Stein – Gravity Point“ veröffentlichte er 2011 bei Double Moon Records und im darauffolgenden Jahr das Album „Diegesis“ bei Pirouet Records. Ende des Jahres 2015 wird die zweite CD bei Pirouet erscheinen!\nSeit 2013 lebt Stein in Köln und ist dort neben seinen eigenen Projekten\, in unregelmäßigen Abständen mit der WDR Big Band\, dem Paul Heller Sextett\, dem Hathor Konsort (belgisches Gamben-Quartett) und in vielen anderen Formationen als Sideman zu hören.\nDiverse Dozententätigkeiten bei Bujazzo und Lajazzo. Seit Oktober 2014 unterrichtet Stein als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule in Stuttgart. \n\n \nAlexander ‘Sandi’ Kuhn (sax)\, Stuttgart. Begann seine musikalische Karriere in frühen Jahren auf dem Klavier\, bevor er das Saxophon für sich entdeckte. 2004 ermöglichte ihm ein Stipendium am renommierten Berklee College of Music in Boston/USA zu studieren und er hatte unter anderem Unterricht bei Bill Pierce\, Frank Tiberi\, Joe Lovano\, Herb Pomeroy und Hal Crook. 2010 schloß er sein Jazz- und Popularmusikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart bei Prof. Konrad mit Auszeichnung ab.\n2011/12 lebte Alexander Kuhn als Stipendiant der Kunststiftung Baden Württemberg und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in New York\, um sich dort musikalisch und künstlerisch weiter zu entwickeln. Er studierte an der Aaron Copeland School of Music bei Michael Mossman\, Antonio Hart\, John Ellis und David Berkman und schloss sein Studium mit einem Master of Arts ab.\nNeben seinen eigenen Projekten ist Sandi Kuhn in verschiedenen Formationen als Saxophonist tätig. Er ist auf verschiedenen aktuellen Jazzveröffentlichungen zu hören (so u.a. auf Sandi Kuhn & KuhnStoff „Being Different 2011\, Kühntett „Checkpoint Jazz“ 2011\, Generations Unit „Tease my Shoes“ 2011\, Barabra Bürkle Band „Look for the Silver Lining“ 2013).\nMit seiner aktuellen Band veröffentlichte er Anfang 2013 das Album „The Ambiguity of Light“. 2013 wurde er für seine künstlerische Arbeit mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Seit 2012 hat er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. \nArne Huber (b)\, Freiburg. Studierte Jazz an der Musikhochschule Mannheim bei Thomas Stabenow und Klassik an der Musikhochschule Freiburg.\nMit dem Quintett L14\,16 war er Gewinner des renommierten intern. Jazz-Wettbewerbs in Hoeillart/Belgien\, sowie mit dem Felix Fromm Sextett Gewinner des intern. Jazz-Wettbewerbs in Getxo/Spanien.\nArne Huber veröffentlichte zwei CDs als Bandleader seines eigenen Quartetts ‚Jordan’ (2011) und ‚Pearls‘ (2015).\nDarüber hinaus ist er als Bassist und/oder Komponist auf über 20 CD´s vertreten\, von denen zwei den renommierten „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ erhielten.\nSeit 2011 unterrichtet er im Lehrauftrag Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim. \nSilvio Morger (dr)\, Köln. Nachdem er im Alter von 10 Jahren nach Deutschland zog\, fing er mit dem Schlagzeugspielen an. Er studierte an den Musikhochschulen in Mainz und Köln bei Keith Copeland und Michael Küttner.\nWährend des Studiums war er langjähriges Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hessen\, im Bujazzo (BundesJazzOrchester) und in Peter Herbolzheimers Masterclass Bigband.\nNach dem Abschluss an der Musikhochschule Köln folgte ein Aufenthalt in New York\, wo er mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) am Queens College studierte. Unterricht in NY bei Gene Jackson\, Johannes Weidenmueller\, Jochen Rueckert\, Ari Hoenig und Henry Cole.\nMit der Band „Hornstrom“ erhielt er mehrere Preise\, u.a. den 1. Preis beim „New Generation“ Wettbewerb in Straubing 2007.\nWeitere aktuelle Projekte sind: Matthias Schriefl Trio\, Maxime Bender Quartett\, Lucas Leidinger Quintett\, Hannah Köpf Band\, Max Frankl Sextett\, Nicolas Simion Group\, Volker Engelberth Trio.\nKonzerte und Aufnahmen mit Lalo Schifrin\, Dee Dee Bridgewater\, Antonio Hart\, David Binney\, Will Vinson\, Nils Wogram\, Gerard Presencer\, Peter Weniger\, Ack van Rooyen\, Paul Heller\, Hubert Nuss\, Henning Berg\, Dietmar Fuhr\, Martin Gjakonovski\, Cologne Contemporary Jazz Orchestra (CCJO) u.v.a.
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