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SUMMARY:THE TIGERS OF LOVE
DESCRIPTION:Alexander Beierbach – sax.\nSteffen Faul – trp.\nAndreas Lang – bass\nUli Jennessen – drums \n\nSo mancher ist schon als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Aber nicht so dieses Quartett: The Tigers of Love haben die Kraft der Liebe entdeckt\, einer leidenschaftlichen Liebe zum lebendigen\, akustischen Jazz. Einem Jazz mit Melodien\, die zum Mitsingen einladen. Mit Rhythmen\, deren Energie \nsich direkt in die Nerven und Muskelfasern der Zuhörer  überträgt. Mit musikalischen Ideen\, die darauf brennen\, ausprobiert zu werden. Und deren Umsetzung man aufmerksam folgt\, um nur kein Detail zu verpassen. \nNatürlich\, das pianolose Quartett mit zwei Bläsern erinnert an berühmte Vorgänger in der Jazzgeschichte: Gerry Mulligan und Chet Baker fanden in solchen Besetzungen zum spontanen Kontrapunkt\, Ornette Coleman befreite den Jazz von der lästigen Bindung an die wohltemperierte Klaviatur. The Tigers of Love stellen sich nur zu gerne in diese Traditionslinie\, in direkter Verbindung \nzum Herzen des Jazz: zum improvisierenden Zusammenspiel. Dieses »Interplay« haben die Tigers als konstituierendes Konzept ihrer Musik kultiviert. Bei aller hörbaren Liebe zur griffigen Komposition: kennen gelernt haben sich Alexander Beierbach und Steffen Faul in verschiedenen frei \nimprovisierenden Formationen\, zusammen mit dem Bassisten Denis Jabusch entstand die Idee eines gemeinsamen Quartetts – und so kam Uli Jennessen dazu\, dessen charakteristische Schlagzeug Sprache schon aus Bands wie Die Enttäuschung und Monk´s Casino bekannt war. Seit Sommer 2011 spielt am Bass nun der dänische Wahlberliner Andreas Lang. Aus Improvisationen im Quartett entwickelten The Tigers of Love eine gemeinsame Klangsprache\, im \nProberaum und bei Konzerten erspielten sie sich ein Repertoire\, das sie jetzt schon zum zweiten Mal auf CD bilanziert haben. Un Amour Fou (JazzHausMusik 196) heißt dieses Werk der Liebe zur Musik und zu ihren Hörerinnen und Hörern. Wer diese Liebe »verrückt« nennen möchte\, soll sich doch wieder aufs Sofa setzen zu öl seinen Siam Kätzchen. Wir aber machen uns auf – und suchen The Tigers of Love.
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