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SUMMARY:Shibolet-Wachsmann-Mattos-Blume Quartet (D\, GB\, ISRAEL)
DESCRIPTION:Ariel Shibolet – ss.\nPhil Wachsmann – violine\, electronics\n Marcio Mattos – cello\, electronics\nMartin Blume – drums \n\nZweifellos wurde Ariel Shibolet beeinflusst von Evan Parker\, Steve Lacy und auch von Anthony Braxton. Als Musiker und Klangpoet hat er gleichwohl eine eigene Handschrift entwickelt\, die ihn als einen der ungewöhnlichsten und interessantesten Improvisationskünstler seiner Generation ausweist. Ariel Shibolet lebt in Tel-Aviv. Mit fast allen Musikern der improvisierenden Szene Israels hat er zusammengearbeitet sowie mit US-amerikanischen Musikern wie Damon Smith\, Scott R. Looney\, Nory Jacoby\, Jerome Bryerton\, Aurora Josephson\, Jen Baker und deutschen Musikern wie Wolfgang Fuchs\, Birgit Uhler und Klaus Janek.\nwww.myspace.com/arielshibolet \nPhil Wachsmann ist einer der Pioniere der europäischen Improvisationsmusik und hat schon 1990 im Loft gespielt. Beeinflusst von Joe Venuti\, Itzhak Perlmann\, John Cage und Morton Feldmann ist er seit den 70er Jahren als feste Größe\, vor allem der britischen Szene in Gruppen mit Derek Bailey\, Barry Guy\, Evan Parker\, Keith Tippett und vielen andern\, präsent. Joachim-Ernst Berendt zählt ihn\, neben Leroy Jenkins\, Billy Bang u. a.\, zu den wichtigen Geigern im Bereich des freien Spiels. „Unverwechselbar ist sein improvisatorisches und kompositorisches Oeuvre durch die Effiziens\, mit der er Geige und Bratsche mit allerlei elektronischen Gerätschaften zusammenführt und die Kombination für abenteuerliche Klangexplorationen nutzt.“ (rororo Jazzlexikon) \nMarcio Mattos aus Rio de Janeiro\, wanderte anfangs der 70er Jahre aus politischen Gründen nach Europa aus und lebt seit über 30 Jahren in London. Er war an vielen\, für die Improvisierte Musik einst bahnbrechenden Ensembles beteiligt – u. a. mit John Stevens\, Derek Bailey\, Evan Parker und Elton Dean. Er ist Mitglied in Gruppen von Eddie Prevost und Chris Burn sowie in zwei Ensembles von Martin Blume – „Lines“ (mit Phil Wachsmann\, Axel Dörner und Jim Denley) und „Axon“ (mit Phil Minton und Fred van Hove).\nwww.musiclay.co.uk \nMartin Blume\, dessen Spiel bestimmt wird „von einer filigranen Klangästhetik\, deren treibendes Moment nicht bloß die rhythmische Energie\, sondern vor allem der Zusammenklang mit den anderen Instrumentalisten ist“\, arbeitet seit Anfang der 80er Jahre im internationalen Kontext der Avantgarde von Jazz\, Improvisierter und Neuer Musik in den unterschiedlichsten Formationen. Seit 1988 leitet er hauptsächlich eigene Projekte\, die ihn auf zahlreichen Konzerttourneen zu den weltweit wichtigsten Aufführungsorten und Festivals dieser Musik nach Holland\, Belgien\, Luxemburg\, Frankreich\, England\, Dänemark\, Schweiz\, Österreich\, Slowenien\, Ungarn\, Italien\, USA\, Kanada und Australien führten.\nwww.martinblume.de
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