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DESCRIPTION:Hans Lüdemann – piano\, prep. Piano\nMark Feldman – violine\nWilbert de Joode – bass\nMichael Vatcher – drums \n\n“Die frohe Zukunft des Jazz. Aktuelle Trends der Elektronisierung und Globalisierung finden sich in Lüdemanns Musik ebenso wieder wie sehr verschiedene Traditionslinien\, die sich mit Namen wie Bach\, Cage\, Coltrane oder Makeba andeuten lassen. Daß die simultane Verfügbarkeit aller Informationen nicht zum unverständlichen Kauderwelsch führt\, sondern in eine erkennbar eigene Sprache mündet\, ist eine Stärke von Lüdemanns Musik. Daß lustbetonte Körperlichkeit darin ebenso ihren Platz hat wie intellektuelle Verwirrspiele\, spontane Improvisation ebenso wie reflektierte Komposition\, eine andere. Wenn die Zukunft des Jazz so klingt wie Hans Lüdemanns Futurisms\, können wir ihr hoffnungsfroh entgegensehen”\nFAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung \n“Eine der besten Produktionen des Jahres” Deutschlandradio \nDer deutsche Pianist Hans Lüdemann und der amerikanische Geiger Mark Feldman haben in den vergangen 10 Jahren immer wieder zusammen gearbeitet. Ihre erste gemeinsame CD entstand 1993 mit der Gruppe BLAU FRONTAL. Danach spielten sie eine Reihe von Konzerten und machten Duoaufnahmen (erschienen auf dem “LOFT Kalender” 1995). Feldman war Teil von Lüdemanns Septett RISM 7 auf der Doppel-CD und der Tour mit dem Titel “Futurism” gemeinsam mit Trompeter Rainer Winterschladen und Gitarist Marc Ducret. \nJetzt\, im Jahr 2002\, formen sie ein neues Team mit dem niederländischen Bassvirtuosen Wilbert de Joode und dem in Amsterdam lebenden amerikanischen Schlagzeuger Michael Vatcher.\nDas Programm ist eine Kombination aus improvisierter Musik und Originalkompositionen von Feldman und Lüdemann. \nGrundlage des Programms werden einige von Lüdemanns “Futurisms” sein\, die von Kritikern und Öffentlichkeit sehr gut aufgenommen wurden. “Lüdemann und sein Septett zogen mit allergrößter Sorgfalt und Intensität einen Schlußstrich unter die Postmoderne der improvisierten Musik.”\, schrieb die Frankfurter Rundschau. “Und was er in seiner Band an Klangfarben zusammengefügt hat\, ist einfach unerhört.” \nRISM steht für “Repertoire internationale des sources musicales”. Wie der Name vermuten läßt\, sind die Einflüsse in Lüdemanns Musik umfassend. Erfahrungen mit afrikanischer Musik aus seinem Solo-Programm “the natural piano” fließen ebenso ein wie populäre Spurenelemente (“jungle”) und klangliche Entdeckungen. Lüdemann verwendet ungewöhnliche klangliche Elemente wie Obertöne des Klaviers\, das Clavichord\, Vorfahre des Klaviers aus der Bachzeit\, Synthesizer und elektrische Orgel. Mit Mark Feldman hat er einen der führenden Violinespieler an seiner Seite\, mit Wilbert de Joode und Michael Vatcher zwei große Meister der improvisierten Musik. \nRISM war bei internationalen Festivals zu Gast\, etwa in Barcelona\, Copenhagen und der Musiktriennale Köln\, und hat an einer Vielzahl von Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. \nDrei CD`s sind bei Jazz Haus Musik erschienen. \nLüdemann ist bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Paul Bley\, Jan Garbarek\, Phil Minton\, Heinz Sauer. Mit seinem Soloprogramm “the natural piano” war er in Europa\, den USA\, Kanada\, Cuba und West Afrika auf Tournee. \n\nHans Lüdemann RISM – Biographien \nRISM 4 \nMark Feldman\, Geige\nLebt in Brooklyn\, New York. Wird als einer der führenden Jazz Geiger angesehen.\nAls wahrhaft professioneller Musiker besitzt er Erfahrung als Studio- und Orchestermusiker sowie mit einer Vielzahl verschiedener musikalischer Stile. In der New Yorker Szene hat er mit Musikern der neuen Generation wie Dave Douglas\, “New & Used”\, John Zorn\, sowie mit Jazz Größen wie Billy Hart and Lee Konitz zusammengearbeitet. Für viele Jahre war Feldman ein Mitglied des “Arcado String Trios”. Als Solist war er Gast bei zahlreichen CD Produktionen und Tourneen\, wie zum Beispiel mit Trilok Gurtu\, Marilyn Crispell\, Klaus König\, George Gruntz\, Anthony Davis\, der WDR-Bigband und Orchester. Feldman hat eine Solo- CD veröffentlicht und erst kürzlich eine seines Steichquartettes. Zur Zeit ist er auch Mitglied von John Abercrombies Gruppe. \nWilbert de Joode\, Bass\nGeboren in Amsterdam\, 1955\, ist er ein wahrhafter Forscher der Bass Pizzicato- und Streichtechniken. Sein Ton\, extremer Gebrauch der Register\, Improvisationen und der Gebrauch von Darmsaiten verleihen verschiedensten musikalischen Konzepten Farbe.\nAls Autodidakt ist er einer der bekanntesten und aktivsten Bassspieler Hollands und hat Kritikerlob in Europa\, Kanada und Amerka gleichermaßen geerntet. Er fasziniert in Solokonzerten und ist ein unermüdliches\, hingebungsvolles Mitglied von Ensembles wie dem Trio Fuller/Bennink/DeJoode\, dem Ab Baars Trio\, Michiel Braam\, Eric Boeren Quartett mit Michael Moore und Han Bennink\, dem Ig Henneman String Quartett\, dem Duo Tobias Delius/Wilbert DeJoode\, Intermission (3 Bässe und 1 Bass-Saxophon)\, Gruppen von Jan Klare\, Han Buhrs. Er spielte auch mit Steve Lacy\, Rosswell Rudd\, Misha Mengelberg\, Sunny Murray\, John Tchicai\, Fred Frith\, William Parker\, Denis Charles\, Steve Arguelles… \nMichael Vatcher (US/ NL) Drums\, Percussion\ngeboren `54 in Californien\, spielte in Californien mit John Handy\, Vi Redd\, and Terry Gibbs\, etc. Seit er 1981 nach Holland gezogen ist\, hat er an zahlreichen Tanz-\, Theater- und Musicalprojekten teilgenommen; Toneel Group Amsterdam\, Dog Troupe\, Tom Varner Quartet\, Pauline de Groot\, Tristan Honsinger Sextett\, Mathilde Santing \, Maarten Altena – mit besonderen Gästen; Anthony Braxton\, Roscoe Mitchell\, Guus Janssen\, Frederick Rzewski-.Palinkx Quartet\, John Zorn’s Hsu Feng Projekt – mit Gästen Bill Frisell\, Steve Beresford\, George Lewis-. Available Jelly\, Georg Graewe\, Franky Douglas\, Fernando Lameirinhas\, Zorn’s “Spy vs Spy” featuring Mark Dresser und Joey Baron-\, The Ex\, The Ex Orchestra\, Loos\, Curtis Clark\, Michiel Braam\, Misha Mengelberg\, Michael Moore\, Er ist ein ständiger Tanzbegleiter der Schu\nle für New Dance Development in Amsterdam. Cor Fuhler\, Van Dyke Parks mit Mondrian Strings\, Maurice Horsthuis\, Magpie -Music & Dance Company\, Roof & 4 Walls. \nCD-Veröffentlichungen: \nHans Lüdemann RISM 7 mit Mark Feldman/Marc Ducret\n„FUTURISM“ Jazz Haus Musik JHM 92/93 \nBLAU FRONTAL mit Mark Feldman/Hank Roberts\n„BAD TIMES ROLL“ Jazz Haus Musik JHM 61 \nHANS LÜDEMANN\npiano\, Komposition \nGeboren 1961 in Hamburg. 1978/79 als AFS-Stipendiat in Los Angeles\, USA.\nSeit 1982 in Köln. \nSTUDIEN: \nMit 7 Jahren klassischer Klavierunterricht bei Liselotte Burgdorff und Christel Scheuer in Hamburg\, 1980 – 82 Ausbildung am Hamburger Konservatorium (Klassik) bei Elke Schnadt.\n1980 – 82 Jazzunterricht bei Joachim Kühn und Kurse bei Jasper van´t Hof und Walter Norris. 1985/86 Studien am Banff Centre\, Canada\, bei Richard Beirach\, Anthony Davis\,\nMuhal Richard Abrams\, Steve Coleman und Dave Holland.\n1982 – 88 Studium Jazz-Klavier an der Musikhochschule Köln bei Frank Wunsch\, Reiner Brüninghaus\, Manfred Schoof\, Jiggs Whigham.\nLüdemann war der erste Musiker in Deutschland\, der mit einem Jazz-Konzertexamen abschloß \nAKTUELLE PROJEKTE: \n“TRIO IVOIRE” mit Aly Keita (Balaphon) und Steve Argüelles (drums).\nDie erste CD erscheint bei ENJA Records im Frühjahr 2002. \nDuo mit Trompeter Reiner Winterschladen (CD “Mysterious Call“\, Konnex) \nDie Gruppe “Hans Lüdemann RISM”\, gegründet 1990. (3 CDs\, zuletzt „Futurism“ 1998) \n“Piano meets Kora” Hans Lüdemann & Tata Dindin\, Meister der afrikanischen Kora-Harfe aus Gambia. (CD „piano meets Kora“\, RISM-Edition 2000) \npiano solo Programm “the natural piano”\, Verarbeitung afrikansicher Elemente auf dem Klavier\,\nseit 1994. (CD „the natural piano“\, 1995) \nBERUFSERFAHRUNG: \nSeit 1975 in seiner Heimatstadt Hamburg und während seines Aufenthaltes in den USA 1978/79 sammelte Hans Lüdemann Erfahrungen mit verschiedensten Bands\, darunter eigene Formationen mit Gebhard Ullmann und Andreas Willers. Meist stand dabei die Umsetzung eigener Ideen und Kompositionen im Mittelpunkt. \n1983 bis 1993 in Köln intensive Zusammenarbeit mit Roger Hanschel und Rainer Linke\n(“Nana”\, “Nana-Orchester”\, “Blau Frontal”). \nReisen durch Westafrika 1983 und 1988/89 sind Auftakt zur Auseinandersetzung mit afrikanischer Musik. \nSeit 1985 ist Hans Lüdemann ist häufiger Gastsolist und -Komponist beim Jazzensemble des Hessischen Rundfunks\, wo er mit den Meistern des deutschen Jazz wie Albert Mangelsdorff zusammenarbeitet. \n1986 mit Eberhard Weber/Jan Garbarek/Ralf Hübner („CHORUS“) große Asientournee im Auftrag des Goethe-Instituts. \nSeit 1988 häufige Zusammenarbeit im Duo und Quartett von Heinz Sauer. \n1993 Konzerte und eine CD im Klavierduo mit Paul Bley. \nEine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Künstlern Mark Feldman\, Marc Ducret\,\nPhil Minton\, Steve Argüelles und Gabriele Hasler. \nLüdemann war beteiligt an zahlreichen CD- und Schallplatteneinspielungen\, internationalen Rundfunk- und Fernsehproduktionen\, Konzerten und Festivalauftritten.\nHierzu zählen Konzertreisen im Auftrag des Goethe-Instituts ebenso wie Gastspiele bei bedeutenden Festivals\, etwa in Copenhagen\, Barcelona\, Montreal und Berlin. \n1997 wurde Lüdemann bei der Kölner TRIENNALE mit zwei umfassenden Porträtkonzerten vorgestellt. Auf der EXPO 2000 präsentierte er ein europäisch-afrikanisches Projekt. \nSolo-Tourneen „the natural piano“:\n1998 USA\n1999 Auftrag des Goethe-Instituts in Westafrika\n2000 Kanada\n2001 in Havana/Cuba.\n2002 Begleitung des Bundespräsidenten Johannes Rau nach Südafrika und Mali \nKOMPOSITION: \nAls Komponist hat Lüdemann für viele Instrument\ne und Besetzungen gearbeitet\,\nvon Klaviermusik über Kammermusik bis hin zu dem Orchesterstück “Geschichte 2” (1988) und\n“Verloren ins weite Blau” (1994)\, einem Gesangszyklus mit großer Instrumentalbesetzung. (Kommissionen/Produktionen des WDR). \nDas Streichquintett „Mweya“ wurde vom „Ensemble Indigo“ in Auftrag gegeben. (CD ENJA 2001). \nKompositionen/Arrangements für das Jazzensemble des Hessischen Rundfunks (1985 – 2000). \nKlavier-Arrangements und -Kompositionen veröffentlicht bei SCHOTT Musik International. \nKompositionsstipendium von der GEMA-Stiftung 1987\nKompositionsförderpreis der Stiftung Kunst und Kultur NRW 1997. \nLEHRTÄTIGKEIT: \nSeit 1993 Dozent für Jazz-Klavier und Ensemble an der Musikhochschule Köln. \nZahlreiche Workshops an Musikhochschulen und Universitäten in Europa und Afrika. \nBegründer und Leiter des „Creative Jazz Workshop“\nan der „Europäischen Akademie\nMontepulciano/Italien“ 2001 \nProjekt „African Voices“ im Rahmen des Chorherbstes NRW 2001 in Mülheim und Gelsenkirchen \nKontakt:\nRISM-Edition\, Postfach 1509\, D – 51495 Hoffnungsthal\, Deutschland\nTel. 0049 – 2205 – 7088\nFax 0049 – 2205 – 910 329\nInternet: www.HansLuedemann.de\nE-mail RISMEdit@aol.com \nRISM – PRESSE \n“Gleichzeitig ist Lüdemanns Musik von der Suche nach unerhörten Klängen und Klangkombinationen geprägt. Auf der Bühne steht der präparierte Konzertflügel\, dem durch direktes Traktieren der Saiten auch sirrende Obertöne entlockt werden\, in trauter Eintracht neben Synthesizer\, elektronischer Orgel und man höre und staune einem Clavichord. (…) Unter den Händen von Hans Lüdemann erlebt das Clavichord seine Wiedergeburt als seltsames Mischwesen aus Cembalo\, Sitar und Gitarre.” (FAZ) \n“Lüdemann und sein Septett zogen mit allergrößter Sorgfalt und Intensität einen Schlußstrich unter die Postmoderne der improvisierten Musik. In seinem sensationell besetzten Septett stehen mindestens sieben verschiedene musikalische Stammbäume nebeneinander. Auch die vertrackteste Polyrhythmik klingt bei ihm nie wie eine Zumutung\, sondern wie ein Riesenspaß. Und was er in seiner Band an Klangfarben zusammengefügt hat\, ist einfach unerhört.” (Frankfurter Rundschau) \n“Aber die Überraschung dieses dritten “Mostra de Jazz” Festival kam aus dem vereinten Deutsch-land mit dem Trio Hans Lüdemann. Eine expressive Jazzformation ohne stilistische Grenzen. Der rhythmische Angriff von Hans Lüdemann ließ die angebliche europäische Kälte verschwinden\, die in einem von Salif Keita adaptierten Thema schmolz. (…) Lüdemann ist ein Pianist von großer Qualität und Fingerfertigkeit\, ein Komponist von großer Vorstellungskraft. Das deutsche Trio hinterließ einen guten Geschmack beim Publikum\, das eine so beeindruckende Vorstellung nicht erwartet hatte.”\n(Diari de Barcelona) \nHANS LÜDEMANN – DISCOGRAPHY \nas a leader \nTrio Ivoire\n(Hans Lüdemann/ Aly Keita/ Steve Argüelles) 2002 ENJA-Records \nHans Lüdemann & Tata Dindin\nKora meets piano – live at Stadtgarten\, Köln 1999 RISM-Edition \nHans Lüdemann RISM 7 Futurism 1998 Jazz Haus Musik\n(Septett mit Mark Feldman\, Marc Ducret) \nHans Lüdemann The natural piano 1995 Jazz Haus Musik \nHans Lüdemann RISM Unitarism 1994 Jazz Haus Musik\n(Quartett mit Marc Ducret) \nHans Lüdemann RISM Aphorisms 1991 Jazz Haus Musik\n(Trio) \nas Co-leader \nHans Lüdemann & Reiner Winterschladen Mysterious Call 2001 Konnex \nHans Lüdemann & Paul Bley Moving Hearts 1994 ITM/West Wind \nBlau Frontal\nBad Times Roll 1993 Jazz Haus Musik\n(mit Mark Feldman\, Hank Roberts) \nBlau Frontal Blau Frontal 1989 Jazz Haus Musik \nNANA Schwarze Nana 1985 Jazz Haus Musik \nNANA Über Leben 1984 Jazz Haus Musik \nas Sideman \nAngelika Niescier Sublim 2002 Sha Music \nDirk Raulf Theater I 2000 Poise \nGabriele Hasler Familienglück 1997 Foolish Music \nJazzensemble des\nHessischen Rundfunks Atmospheric.. 1995 ECM \nMinimal Kidds No Age 1987 Intuition/EMI \nas composer\nEnsemble Indigo Reflections 2001 ENJA Records \nsampler \nHans Lüdemann & Tata Dindin Voices@Stadtgarten 1999 Jazz Haus Musik \nHans Lüdemann solo Teatime Vol. 1 1996 Po\nise \nMark Feldman-Hans Lüdemann Duo LOFT-calendar 1995 second floor ed. \nBLau Frontal Stadtgarten Ser. 5 1991 Jazz Haus Musik\n(CD of the month/ STEREO magazine) \nHans Lüdemann RISM Stadtgarten Ser. 2 1990 Jazz Haus Musik\n(Dt. Schallplattenpreis/Vierteljahresliste)
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