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DESCRIPTION:Basti Wehle – ts.\nRobert Lucaciu – bass\nPhillip Scholz – drums \n\n„Das harmonieinstrumentfreie Saxophontrio PLOT ist eine Band des Modern Creative Stils. Seit 2008 spielen sie in unveränderter Besetzung und entwickeln ihre eigenständige Erzählweise. Im Jahre 2012 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Heimarbeit“. Zwischen 1988 und 1990 geboren\, sind die Musiker allesamt Kinder der „Generation Y“. Aufgewachsen im Bewusstsein eines geeinten Deutschlands ist ihre Musik von unterschiedlichsten Strömungen geprägt. Radiohead und Nick Drake\, Peter Gabriel und Flying Lotus sind genauso Inspiration wie Bartok\, John Cage\, Ornette Coleman\, Vijay Iyer oder das Fly Trio. Trotz ihres heterogenen Inputs entwickelt PLOT einen homogenen Sound „abseits von jedem Wettrüsten […] mit viel Spaß und Liebe zum Detail“*. „Dies gelingt aber gerade deshalb weil die 3 Sich und Anderen nichts mehr zu beweisen haben. Ihre Musik ist frei von Klischees und Protzerei und dabei tief verwurzelt in der Tradition der improvisierten Musik.“\nRuprecht Langer erschienen im Kreuzer\, Juli 2012\n \nWas die Musik der Leipziger so unvergleichlich macht: In ihr bündeln sich drei grundverschiedene Temperamente. Philipp Scholz‘ agiles Schlagzeugspiel\, detailverliebt bis in die Fingerspitzen\, trifft auf das versonnene Rumoren von Robert Lucacius Kontrabass. Auf diese kongeniale Rhythmusgruppe legt Sebastian Wehle mit spürbarer Heiterkeit seine samtigen Saxophonklänge\, die die Musik klar vorantreiben\, manchmal aber auch musevoll im Raum herumwirbeln. Den Verzicht auf das Harmonieinstrument kosten Wehle und Lucaciu dabei geradezu genießerisch aus. Nicht nur in diesen Momenten gerät ein Auftritt des Trios auch optisch zu einem spannenden Erlebnis. (Wir wollen ihnen folgen\, jeder der drei erschließt uns den Weg durch die Songs auf seine eigene Weise.) PLOTs Klang zeichnet sich durch eine erstaunliche Reife aus. Auf den Kern reduziert und frei von den Eitelkeiten des Jazz finden sie ihren musikalischen Standpunkt in Eigenkompositionen voll Kraft und Schönheit\, irgendwo zwischen Neuer Musik\, Trip Hop und Tom Waits. 2012 veröffentlichen die Musiker ihr erstes Album „Heimarbeit“. Hier verarbeiten PLOT in Titeln wie „Holzweg“ oder „Fair Trade“ den Alltag\, den Zweifel und die Poesie ihres Musikerlebens. In zahlreichen großen sowie  auch kleinen Orten wie München\, Hamburg\, Berlin oder Pohrsdorf ernten sie damit begeisterten Applaus. „Die drei haben sich und anderen nichts mehr zu beweisen. Ihre Musik ist frei von Klischees und dabei tief verwurzelt in der Tradition der improvisierten Musik“  Johannes Enders (Leipzig)\nText: Tobias Krone
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