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SUMMARY:Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse: souffle du temps II - Réflexion ORT/ZEIT
DESCRIPTION:Judith Wegmann – Piano\, Elektronik solo\nund\nJudith Wegmann – Piano\nMarlies Debacker – Piano \n\n© Sabine Burger\nBei diesem Konzert präsentiert die Plattform eine interpretierende und improvisierende Pianistin mit aktuellen Kompositionen.\nDie Schweizer Szene ist derzeit hochaktiv und spannend. Man darf gespannt sein\, auf welche Art sich die verschiedenen Komponisten dem Thema der Zeit gestellt haben – und wie Judith Wegmann die Musik zum klingen bringt. Im zweiten Set improvisiert sie im Duo mit Marlies Debacker.\nLe souffle du temps II – Réflexion ORT/ZEIT \n\nProgramm | le souffle du temps II – Réflexion\nle souffle du temps II –  Réflexion \nHans Koch | l’ombre du jour\nRéflexion I (Improvisation)\n \nDaniel Andres | 5 souvenirs d’un instant\nEdu Haubensak | Manga\nRéflexion II (Improvisation)\n\nKevin Juillerat/Benoît Renaudin | nsjt\nTobias Meier | Erinnerung – Transformation \nRéflexion III (Improvisation)\nHans Koch | l’ombre de la nuit\n  \nKonzert: 1 h 15 (ohne Pause)\n \n\nAnschliessend Piano – Duo Wegmann | Debacker \n\n  \n\nMit „le souffle du temps II – Réflexion“kreist der Konzertabend rund ums Thema „Zeit“. Sieben Kompositionen – quasi als Reflexion – über Judith Wegmann’s 2017 erschienene CD „le souffle du temps“.\nDas Thema Zeit ist derzeit in Mode\, denn Künstler verschiedener Sparten befassen sich damit. In jeder Epoche hat sie eine Rolle gespielt\, und namhafte Künstler haben in der Malerei\, Literatur\, Architektur und in der Musik «Zeitkunst» geschaffen. \nAuch die in Biel lebende Pianistin Judith Wegmann hat sich seit längerem intensiv damit befasst – in Verbindung mit der Musik. Sie lotet in ihren Projekten Grenzen aus und erläutert: «Ich setze mich seit Jahren aus künstlerischem Aspekt mit dem Thema auseinander. Fragen\, wie was macht der Klang\, das Zusammenspiel von Raum und Klang – erklingen und verschwinden – was auch mit der Zeit zu tun hat. Performances von extremer Länge habe ich gemacht\, um zu sehen\, was mit mir\, dem Raum\, dem Körper passiert.»\nDaraus resultierten verschiedene Projekte sowie 2017 das auch international beachtete Solo-Album «le souffle du temps» mit Kompositionen und Improvisationen. Judith Wegmann: «Hierin geht es um das Erleben von Zeit\, Vergänglichkeit\, Vergehen und Neuentstehen\, was alles Zeitaspekte sind. Natürlich mit der Geschichte des jeweiligen Lebens verbunden.» \nDiese Einspielung hat die Pianistin weiterentwickelt: Sie beauftragte die Schweizer Komponisten Cyrill Lim\, Hans Koch\, Daniel Andres\, Luzia von Wyl\, Tobias Meier\, Edu Haubensak und Kevin Juillerat über ihre CD je ein Werk – quasi als Reflektion – zu erarbeiten und mit eigenen Impulsen zu verbinden.\nWegmann sagt: «Es sind sehr perfomative Stücke geworden\, wobei ich wenig an den Tasten bin. Bei den Kompositionen kommen verschiedene Instrumente\, Kontaktmikrofon\, Gongs\, Tapes und einiges mehr zum Einsatz. Die ersten Reaktionen fallen sehr positiv aus.» Mit diesem Solo-Programm\, das gespielt wird und alles neue Kompositionen enthält\, ist sie derzeit national und international unterwegs. Dazu wird im Herbst bei HatHut Records ihre zweite Solo CD erscheinen. (red)
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