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SUMMARY:Livestream aus dem LOFT: Wulfin Lieske & Milan Sládek
DESCRIPTION:Wulfin Lieske – Gitarre\nMilan Sládek – Pantomime \nDer Kölner Gitarrist Wulfin Lieske spielt seine neuesten Werke:\nThe Arpeggio Experience & The Magic Four \nMusiken zum gleichnamigen Bühnenstück von Milan Sladek\n \nFoto: Ctibor Bachraty\nAm heutigen Abend sind der Kölner Gitarrist und Komponist  Wulfin Lieske und der legendäre Milan Sládek (Theater KEFKA in Köln) bei uns zu Gast. Der weltbekannte Pantomime\, Regisseur und Autor Sládek hat im vergangenen Jahr das Bühnenwerk The Magic Four entwickelt. Es ist eine faszinierende Reflexion über die vier Temperamente – Sanguiniker\, Phlegmatiker\, Melancholiker und Choleriker. Dazu hat der  Kölner Gitarrist Wulfin Lieske eine Bühnenmusik geschrieben und gemeinsam haben sie das abendfüllende Werk im Historischen Nationaltheater der Slowakei in Bratislava mit grossem Erfolg uraufgeführt.\nMilan Sládek wird am heutigen Abend bei einigen Sätzen von The Magic Four mit von ihm selbst entwickelten Masken im Stil der Commedia dell‘ arte auftreten. \nSIE SEHEN DIESEN LIVESTREAM KOSTENLOS ÜBER YOUTUBE\, WIR FREUEN UNS NATÜRLICH SEHR\, WENN SIE WULFIN & MILAN EINEN „EINTRITT“ ZU DIESEM KONZERT ZUKOMMEN LASSEN\, KONTAKTIEREN SIE HIEFÜR BITTE\nwulfinlieske[at]me.com \nzum LOFT-YouTube-Kanal \n\nRezension: „Von der Leichtigkeit des Seins“\nvon Günther Hennecke in Theater pur \nFoto: Ctibor Bachraty\n„…Mitreißende Szenen entstehen\, durch nichts als durch Mimik\, Handbewegungen und Gesten zu Bildern gerinnend. Kongenial\, fast zurückhaltend\, begleitet den Künstler der Pantomime ein Künstler an der Gitarre mit eigens für den Abend komponierter Musik. Wulfin Lieske gelingt dabei mehr als pure Begleitung: Er drückt das musikalisch aus\, was wir sehen und uns vorstellen.\n…\nManchmal grotesk\, dabei immer in fließende Bewegungen getaucht\, durchzieht den ganzen Abend dabei eine tiefgreifende Poesie. Verbunden mit einer stets spürbaren Liebe zu den Menschen\, die er mit seinen Pantomimen zum Leben erweckt. Und wenn er sich mit einer federleichten Gaze umgibt\, sie in Wellen bewegt\, sie um sich wehen lässt und sich mit ihr umwickelt\, um zum Schluss unter ihr zu verschwinden\, verweisen diese Spielszenen auf die ungebrochene Freude eines 80-Jährigen an der Kunst und dem richtigen Leben. Viel Jubel nach 75 Minuten zauberhaften Theaters.“ \n\nWulfin Lieske wurde durch seine frühen Free-Jazz Produktionen mit dem Quartett EXTEMPORE\, als Preisträger internationaler Wettbewerbe\, durch sein Oratorium „Über den Wassern“ auf der EXPO2000 mit seinem Ensemble BRONSKY RITUAL und dem HILLIARD ENSEMBLE und der Premiere seines Requiems DREAMTIME mit dem WDRSO in der Kölner Philharmonie bekannt. Zur Zeit Arbeit er an einer Oper. \nZahlreiche CD Einspielungen dokumentieren sein vielfältiges Schaffen als Gitarrist und Komponist. \nhttp://www.wulfinlieske.com \nMilan Sládek\, geboren 1938 in Strezenice (in der heutigen Slowakei)\, hatte als Schüler Emil František Burians in Prag bereits eine beispielose Karriere vorzuweisen\, bevor er 1968 – nach der Niederschlagung des Prager Frühlings – über Schweden in die Bundesrepublik emigrierte. 1974 eröffnete Sládek sein Theater Kefka in Köln\, das Theater\, das zu damaliger Zeit das einzige feste Pantomimentheater in Westeuropa war. Zwei Jahre später wurde auf seine Initiative und unter seiner künstlerischen Leitung das Internationale Pantomimenfestival Gaukler aus der Taufe gehoben\, das in Zusammenarbeit und mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung der Stadt Köln zwölf Jahre zu den besten seiner Art in der Welt gehörte. Die Journalisten werteten die Stadt Köln als „Mekka der Weltpantomime“. In der intensiven über 25 Jahre andauernden Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut hat Milan Sládek mit seinem Ensemble mehr als fünfzig Länder der Welt besucht. Er hat an unzähligen Festivals rund um den Globus teilgenommen. \nhttp://www.milansladek.eu/ \nMilan Sládek – Preise und Auszeichnugen (Auswahl): \n1963 – Preis des Kulturministeriums\, Prag\n1965 – Grand Prix de Nancy\, Theaterfestival Nancy\n1967 – Erster Preis für Regie\, Theaterfestival Istanbul\n1968 – Preis des Kultusministeriums zum 5O-jährigen Jubiläum der Tschechoslowakei\n1968 – Leopold Daniels-Auszeichnung\, USA\n1998 – „Zlatá bula“ Die Goldene Bulle der Stadt Bratislava\n2000 – Ludovit-Stur-ufzeichnung\, überreicht vom slowakischen Staatspräsidenten Rudolf Schuster\n2000 – Bundesverdienstkreuz 1. Klasse\, verliehen durch Bundespräsidenten Johannes Rau\n2009 – Preis für sein Lebenswerk\, Festival Gagy Slowakei\n2016 – „Stiftung Trebbia“ Europäische Auszeichnung\, Prag\n2017 – Verleihung des Bauturm-Kunstpreises\, Stadt Köln am Rhein „Theater im Bauturm“\n2018 – Silbermedaille\, überreicht durch den Rektor der Akademie für musische Künste in Prag
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