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SUMMARY:Livestream aus dem LOFT: IMPAKT Night @ LOFT
DESCRIPTION:english vesion: see below \ndirekt zum livestream \nSie sehen diesen livestream kostenlos über Youtube\, wir freuen uns natürlich sehr\, wenn Sie den Musiker*innen einen „Eintritt“ zu diesem Konzert zukommen lassen\,  via \nPayPal:\nhttps://www.paypal.me/impaktkoeln \nzum LOFT-YouTube-Kanal \nProduktion: Dr. Urs Benedikt Müller & Hans Martin Müller\nTon: Stefan Deistler\nDank an: Mischa Salevic \n\nStefan Schönegg „Enso“\nLeonhard Huhn – Saxophon\nNathan Bontrager – Violoncello\nStefan Schönegg – Bass\nEtienne Nillesen – extended snare drum \n© Heide Prange\n2016 startete der umtriebige Kölner Bassist Stefan Schönegg sein Projekt „Enso“ mit dem Ziel\, Raum zum Eintauchen zu schaffen. Die Musik\, die er für Quartett bestehend aus Saxophon\, Cello\, Kontrabass und Schlagwerk konzipiert\, bewegt sich im Zwischenraum von Improvisation\, Neuer Musik und Jazz und fordert den Hörer durchaus heraus\, denn man muss sich Zeit nehmen und genau hin hören. Dafür wird man aber belohnt mit leisen Intensitäten\, manchmal bestehend aus Nicht-Gespieltem. \nAber das\, was gespielt wird\, entfaltet einen Reichtum wie ein japanischer Garten\, der mit Erfolg vorgibt\, eine komplette Landschaft zu sein.\nHans-Jürgen Linke\, Jazzthetik\, 2017 \nNicht zufällig nennt Schönegg Komponisten wie La Monte Young\, Terry Riley\, Morton Feldman und Georg Friedrich Haas oder japanischen Gagaku als musikalische Inspirationen. Eine entschleunigte wie konzentrierte Arbeitsweise und ein damit einhergehendes Klangresultat im Spannungsfeld von Reduktion und Durchlässigkeit spiegelt sich im Namen des Quartetts wider: Ensō (japanisch 円相\, runde Form\, Kreis) ist ein kalligrafisches Symbol\, das entweder als vollständig geschlossener oder noch geringfügig geöffneter Kreis gezeichnet wird. Im Zen-Buddhismus symbolisiert es den wertungsfreien Ausdruck des Augenblicks\, der zugleich alles und nichts umfasst. \nhttp://stefanschoenegg.de/enso \n„Like painters\, Schönegg and his band create on ‘Enso’ small studies in one elegant movement\, effortless and fluid. It’s an intriguing collection from a talented musician of whom we should be aware in the future.“\nThe Free Jazz Collective\, 2017 \n„Konsequent agiert das Quartett getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Reduktion wirkt hier aber nie manieristisch\, sondern strahlt eine dem musikalischen Resultat immer dienende Natürlichkeit aus. Trotz oder gerade wegen dieser Zurücknahme können sich die Klangvorstellungen der vier Instrumentalisten ideal entfalten.“\nMusiktexte\, 2017 \n„Wohltuende Inseln für Ohr\, Kopf und Herz.“\nJazz‘n‘More\, 2020 \n„Ensos Musik verlangt höchste Konzentration und sie belohnt reich.“\nStadtrevue\, 2020 \n„Die sanfte Aufforderung zur Achtsamkeit\, die dieser Musik inhärent ist\, ist von Intensität und einem freundlichen Ernst geprägt und kommt nicht mit herrschsüchtiger Ereignisfülle daher\, sondern mit einer Reihe von Vorschlägen für Denkfiguren und Wahrnehmungsweisen.“\nFrankfurter Rundschau\, 2020 \n\nEmißatett\nElisabeth Coudoux – Cello\, Komposition\nMatthias Muche – Posaune\nRobert Landfermann – Kontrabass\, E-Bass\nPhilip Zoubek – präparietes Piano\, Synth\nEtienne Nillesen – extended snare drum \n© Johann Coudoux\nDas Emißatett besteht seit 2013 und wurde 2019 in das Förderprogramm des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft für professionelle\, freie Musik-Ensembles aufgenommen. In dem Namen der Band klingen das „Quin-tett“ sowie der Vorname seiner Gründerin\, der Cellistin Elisabeth Coudoux\, aus einiger Ferne an. Auch das lateinische Wort „Emissarius“\, „Späher“\, ist darin verborgen; Späher beherrschen die Kunst\, sich zu verbergen\, und sie vertrauen einander auf ihren Wegen.\nDas Emißatett findet und erforscht überlieferte und neue Arten\, Musik zu spielen. Jede/r trägt die gleiche Verantwortung für das Ganze\, das ständig Farbe\, Dichte und Richtung ändern kann. Mit großer Tiefenschärfe und Transparenz\, mit Konzentration auf den Klang\, seine Bestandteile und Nuancen\, entsteht genügend Energie und Zeit für einen mehrdimensionalen Spiel-Raum.\n„Das Cello\, sonst eher bekannt als leicht melancholische Romantikerin\, kreischt\, bebt und springt in die Zeit. Zusammen mit dem Klavier als Raumschiff\, der Snare als Satellit\, dem Bass als Nährstoff und der Posaune als Transducer sprengen sie das Nichts Tun. Klänge rauschen vorbei\, die dich dein Inneres in Ruhe begehen lassen\, um dich mit gedehnter Wahrnehmung wieder abzusetzen. Destination Multiversum.“ \nhttp://www.elisabethcoudoux.com/en/projects/ \n\nGefördert von: \n    \n\n  \n  \nEnglish version \nIMPAKT Night @ LOFT \nStefan Schönegg „Enso“\nLeonhard Huhn – saxophone\nNathan Bontrager – cello\nStefan Schönegg – bass\nEtienne Nillesen – extended snare drum \n& \nEmißatett\nElisabeth Coudoux – cello\, composition\nMatthias Muche – posaune\nRobert Landfermann – double bass\, e-bass\nPhilip Zoubek – prepared piano\, synth\nEtienne Nillesen – extended snare drum\n\nProduction details: see above \nhttp://www.elisabethcoudoux.com/en/projects/ \n\n\n\ntake me directly to the livestream \nYou can watch this livestream for free on YouTube\, we are of course very happy if you pay the musicians an „entry“ to this concert\, via \nPayPal:\nhttps://www.paypal.me/impaktkoeln \nto the LOFT-YouTube channel \n\n 
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