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SUMMARY:Letters From Nowhere | live recording
DESCRIPTION:  \n\nClara Vetter – Piano\, Sampler\nHåvard Nordberg Funderud – Gitarre\, Sampler\nPetter Asbjørnsen – Bass\, Sampler\n\n\n(english: see below) \nWeitere Informationen zu den Preisen\, Karten-Reservierungen und den Öffnungszeiten finden Sie hier.\n\n\nLetters from Nowhere © Michael Gunzert\nWas als Reaktion auf eine historische Ausnahmesituation begann\, entwickelte sich zu einem innovativen musikalischen Konzept\, das Distanz in kreative Nähe verwandelte.\nFest Entschlossen\, ihre gemeinsam entwickelten Ideen auch während der Pandemiezeit weiterzuverfolgen\, stellten sich die Pianistin Clara Vetter (DE)\, der Gitarrist Håvard Funderud (NO) und der Bassist Petter Asbjørnsen (NO) der Herausforderung\, musikalische Arbeitsprozesse auf Distanz zu gestalten. Sie tauschten komponierte und aufgenommene Fragmente digital aus und entwickelten diese im gemeinsamen Prozess weiter\, bis sich ein Stück vollständig anfühlte.\nDie neuesten Kreationen der anderen im gemeinsamen Dropbox-Ordner zu entdecken\, daran weiterzuarbeiten und frische Impulse zurück in die Runde zu geben\, glich einer intensiven Brieffreundschaft – mit anderen oder gar mit dem eigenen Selbst\, wenn man die Entwicklung der eigenen Ideen durch die kollektive Bearbeitung betrachtete.\nAus dieser besonderen Arbeitsweise entstand ein Konzept\, das die digitale Zusammenarbeit in eine Live-Performance überführte: Während Clara Vetter ein Konzert in Kopenhagen spielte\, übernahmen Funderud und Asbjørnsen per Zoom-Meeting die Steuerung ihres Laptops aus Oslo. Über geteilten Bildschirm und Maus ließen sie Klangaufnahmen einfließen\, die im Verlauf des Entstehungsprozesses entstanden waren. Vetter improvisierte live zu diesen Samples – und gemeinsam gelang es dem Trio\, Raum- und Zeitkonventionen musikalisch zu überwinden.\nHeute kann die Band endlich wieder physisch zusammenkommen. Das gemeinsame Spiel auf der Bühne wird nun zum zentralen Element – doch die im Lockdown entwickelten digitalen Arbeitsweisen bleiben ein fester Bestandteil. Ein Sampler mit Aufnahmen aller drei Musiker*innen ermöglicht es\, mit\nvergangenen Versionen ihrer selbst zu improvisieren – eine kollektive Performance jenseits von Zeit und Raum. \nhttps://www.clara-vetter.de/ \n\nPresse: \nJazz-fun über Album Live in Cologne: „Die Klarheit der offenen Form des Zusammenspiels der Musiker ist nicht sofort erkennbar\, aber mit jeder Minute wird uns klar\, dass wir es mit einem außergewöhnlichen Werk zu tun haben. Es ist wie ein stilistisches Kaleidoskop\, das den Gesetzen der Jazzimprovisation und der Interaktion innerhalb eines Ensembles unterliegt. Dank der Sensibilität und des Einfallsreichtums der Künstler haben wir es mit einem wunderbaren musikalischen Abenteuer zu tun.“\nJacek Brun\, Jazz-fun.de \n„Clara Vetter zeichnet sich durch ihren Forschergeist aus – und ihre Neugier\, Neues auszuprobieren und sich mit Neuem auszuprobieren.“\nKunststaatssekretär Arne Braun\, BNN (Badische Neueste Nachrichten) \n\nClara Vetter (*1996) entdeckte bereits im Alter von drei Jahren ihre Leidenschaft für das Klavierspiel. Mit 15 war sie Mitglied im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und ein Jahr später 1. Preisträgerin beim Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ in der Kategorie „Solist*Innen über 16 Jahre“.\n2018 schloss sie ihr Bachelorstudium in Jazz-Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab und gewann im selben Jahr den Stuttgarter Steinway&Sons-Förderpreis. Im Anschluss absolvierte sie ein Masterstudium am Kopenhagener Konservatorium in Music Performance. 2022 konzertierte sie mit ihrer norwegisch-deutschen Band „Letters From Nowhere“ in Oslo\, Göteborg\, Kopenhagen\, Berlin und Köln. Im Sommer 2022 begann sie ihre Lehrtätigkeit an der Musikakademie Basel (CH) und gewann im darauffolgenden Herbst den Kompositionswettbewerb des deutschen Bundesjazzorchesters. 2023 wurde sie mit dem Baden-Württembergischen Jazzpreis ausgezeichnet\, einem der höchstdotiertesten Jazzpreise Deutschlands. \nHåvard Nordberg Funderud ist Gitarrist\, Improvisator und Komponist und lebt in Oslo. Er schloss sein Masterstudium 2020 am Kopenhagener Rytmisk Musikkonservatorium ab und ist ein aktives Mitglied der experimentellen improvisierten Musikszene in Oslo. Neben anderen Projekten leitet er das Quartett Master Oogway und das Large Ensemble FULL COMMUNITY. Die Improvisation in verschiedenen Rahmen und Kontexten ist ein integraler Bestandteil seiner Musik sowie ein energiegeladener und forschender musikalischer Ausdruck. \nhttps://www.havardnfunderud.com/ \nPetter Asbjørnsen (*1990) wuchs im norwegischen Larvik auf\, wo die Zeitungen ihn als „das Bass-Talent aus Bisjord” bezeichneten. Für sein Studium zog er nach Bergen (Norwegen) und war dort als Komponist und Bassist in der Jazz-\, Underground-Pop- und Rockszene sowie in experimentellen Kreisen aktiv. Nach seinem Abschluss lebte er in Berlin\, bevor er sein Masterstudium am RMC in Kopenhagen begann. Seinen Abschluss machte er im Jahr 2019. Experimentieren und Erforschen sind Schlüsselelemente in Asbjørnsens Musik. Seit 2013 ist er als Komponist für die Band Liberty Pop aktiv\, aber auch in vielen anderen Projekten. Einige davon sind Pat\, Vestfold Jazzensemble\, Lekerommet und andere Projekte in Kopenhagen\, Berlin und New York. \n\n\nKlingt so: \n\n\nClara Vetter – piano\, sampler\nHåvard Nordberg Funderud – guitar\, sampler\nPetter Asbjørnsen – bass\, sampler\n\n\n\nFurther information about prices\, ticket reservations and our opening times can be found here. \n\nWhat began as a response to an exceptional historical situation developed into an innovative musical concept that transformed distance into creative closeness.\nDetermined to pursue their jointly developed ideas even during the pandemic\, pianist Clara Vetter (DE)\, guitarist Håvard Funderud (NO)\, and bassist Petter Asbjørnsen (NO) took on the challenge of creating musical work processes at a distance. They exchanged composed and recorded fragments digitally and developed them further in a joint process until a piece felt complete.\nDiscovering each other’s latest creations in the shared Dropbox folder\, continuing to work on them\, and feeding fresh ideas back into the group was like an intense pen pal friendship—with others or even with oneself\, when considering the development of one’s own ideas through collective editing.\nThis unique working method gave rise to a concept that transformed digital collaboration into a live performance: while Clara Vetter played a concert in Copenhagen\, Funderud and Asbjørnsen took control of her laptop from Oslo via a Zoom meeting. Using a shared screen and mouse\, they incorporated sound recordings that had been created during the creative process. Vetter improvised live to these samples – and together\, the trio succeeded in musically overcoming the conventions of space and time.\nToday\, the band can finally come together physically again. Playing together on stage is now the central element—but the digital working methods developed during lockdown remain an integral part of their practice. A sampler with recordings of all three musicians allows them to improvise with\npast versions of themselves—a collective performance beyond time and space. \nhttps://www.clara-vetter.de/ \n\nPresse: \nJazz-fun on the album Live in Cologne: „The clarity of the open form of the musicians‘ interplay is not immediately apparent\, but with every minute that passes\, it becomes clear that we are dealing with an extraordinary work. It is like a stylistic kaleidoscope that is subject to the laws of jazz improvisation and interaction within an ensemble. Thanks to the sensitivity and ingenuity of the artists\, we are treated to a wonderful musical adventure.“\nJacek Brun\, Jazz-fun.de \n“Clara Vetter stands out for her inquiring mind—and her curiosity to try new things and challenge herself with new experiences.”\nArne Braun\, State Secretary for the Arts\, BNN (Badische Neueste Nachrichten) \n\nClara Vetter (*1996) discovered her passion for playing the piano at the age of three. At 15\, she was a member of the Baden-Württemberg State Youth Jazz Orchestra and\, one year later\, won first prize in the state competition “Jugend jazzt” in the category “Soloists over 16 years of age.”\nIn 2018\, she completed her bachelor’s degree in jazz piano at the State University of Music and Performing Arts Stuttgart and won the Stuttgart Steinway & Sons Sponsorship Award in the same year. She then completed a master’s degree in music performance at the Copenhagen Conservatory. In 2022\, she performed with her Norwegian-German band “Letters From Nowhere” in Oslo\, Gothenburg\, Copenhagen\, Berlin\, and Cologne. In the summer of 2022\, she began teaching at the Basel Music Academy (CH) and won the German Federal Jazz Orchestra’s composition competition the following fall. In 2023\, she was awarded the Baden-Württemberg Jazz Prize\, one of the most prestigious jazz prizes in Germany. \nHåvard Nordberg Funderud is a guitarist\, improviser\, and composer based in Oslo. He completed his master’s degree at the Rhythmic Music Conservatory in Copenhagen in 2020 and is an active member of the experimental improvised music scene in Oslo. Among other projects\, he leads the quartet Master Oogway and the large ensemble FULL COMMUNITY. Improvisation in various settings and contexts is an integral part of his music\, as well as an energetic and exploratory musical expression. \nhttps://www.havardnfunderud.com/ \nPetter Asbjørnsen (born 1990) grew up in Larvik\, Norway\, where newspapers referred to him as “the bass talent from Bisjord.” He moved to Bergen\, Norway\, to study\, where he was active as a composer and bassist in the jazz\, underground pop\, and rock scenes\, as well as in experimental circles. After graduating\, he lived in Berlin before beginning his master’s degree at the RMC in Copenhagen. He graduated in 2019. Experimentation and exploration are key elements in Asbjørnsen’s music. Since 2013\, he has been active as a composer for the band Liberty Pop\, but also in many other projects. Some of these include Pat\, Vestfold Jazzensemble\, Lekerommet\, and other projects in Copenhagen\, Berlin\, and New York. \n\n 
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