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SUMMARY:Kölner Musik Triennale 2010 im LOFT: Simon Nabatov und Ensemble Futurrrr "Gileya revisited"
DESCRIPTION:Jaap Blonk – voice\nFrank Gratkowski – reeds\,\nMarcus Schmickler – electronics\nGerry Hemingway – drums\nSimon Nabatov – piano\, composition \n\nNach Abschluss der „Russischen Trilogie“ und einer längeren Pause\, kehrt der Pianist und Komponist Simon Nabatov zu einer seiner Vorlieben zurück: der Verknüpfung von Vorlagen aus der russischen Literatur mit seiner eigenen Musikwelt. Diesmal dreht sich alles um das Phänomen des russischen Futurismus der 1910er Jahre. Als Ausgangspunkt dienen Texten von Velimir Khlebnikov\, Vasily Kamensky\, David Burlyuk und Vladimir Mayakovsky – der wichtigsten Mitgliedern der Literaturgruppe „Gileya“. \n„Gileya“ gilt als die erste und radikalste von den vier damals existierenden Gruppierungen der Futuristen. Der von ihr angekündigte Kampf gegen Tradition und Banalität\, ihre Experimentierfreudigkeit bis hin zu Skandalevents\, die semantischen Innovationen – all dies hat die weitere Entwicklung russischer Literatur und Poesie des 20ten Jahrhundert nachhaltig beeinflusst. \n„Gileya revisited“ wird vom hochkarätigen Ensemble „Futurrrr“ interpretiert. \nDas sind: Jaap Blonk\, der begnadete Stimmkünstler aus den Niederlanden\, der fundierte Kenntnisse von Linguistik und Semantik mit improvisierter Musik bestens zu verbinden versteht. Der zur Zeit in Berlin lebende Frank Gratkowski\, wohl einer der interessantesten und wichtigsten Saxofon- und Klarinettenspieler seiner Generation. Der vielseitige Meister der elektronischen Musik Marcus Schmickler\, der sowohl als Komponist großer Werke sowie als Musiker im Bereich improvisierte Musik bestens bekannt ist. Der legendäre amerikanischer Schlagzeuger Gerry Hemingway\, der seit drei Jahrzehnten in unzähligen Bands und Projekten die Musikgeschichte mitschreibt; Der russisch-amerikanischer Pianist und Komponist Simon Nabatov\, der seit 20 Jahren in Köln lebt und in Bereichen Jazz\, improvisierte und experimentelle Musik wirkt und dessen „Heimat seit vielen Jahren“ auch das LOFT ist.
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