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DESCRIPTION:Johannes Bauer – trombone \nLuc Houtkamp – saxophones \nDieter Manderscheid – bass\nMartin Blume – drums \nFOURinONE kommt nach 7 jahren wieder ins Loft\, wo 1999 die erste CD „Stelen“ aufgenommen wurde. FOURinONE.zeigt mit einer verfeinerten Sprache\, was Instant Composing auf höchstem Niveau bedeuten kann\, ohne dabei an Expressivität zu verlieren. \n„Der Bandname stellt klar: vier Musiker\, ein Klangkörper – vier Individualisten\, ein Sound. Diesem hohen Anspruch werden die vier Musiker voll gerecht. Sie verstehen sich blind. Kongenial gehen sie gegenseitig auf die Ideen und Vorgaben des anderen ein\, wohl ein Resultat jahrelangen intensiven Zusammenspiels in dieser Konstellation. Mit viel Form- und Zeitgefühl – ruhige und feurige Passagen wechseln wohldurchdacht ab – die faszinierenden\, frei improvisierten Vorträge des Quartetts sind von einem intensiven Zusammenspiel geprägt.“\nHartmut Sassenhausen\, WZ\, 21.5.2003\n„Inzwischen gilt das Ensemble als „Top Act“ des Genres und seine 2000 erschienene CD „Stelen“… als Referenz Projekt. Tatsächlich grenzt es ans Wunderbare\, wenn das Quartett aus Quietschen\, Schnarren\, Klopfzeichen und anderen Geräuschen heraus beginnt\, Sounds zu entwickeln\, Dynamik zu erzeugen\, so dass die Gruppe quasi zu swingen beginnt – auf einem überhöhten\, abstrakten Level zwar\, aber unmissverständlich und mitreißend. da wird die Faszination der Improvisierten Musik erlebbar\, jener aus dem Sekunden-Einfall heraus erschaffenen Kunst\, die nach jedem Konzert unrettbar verloren ist\, und doch als Erinnerung des „inneren Ohres“ fortbesteht.“ \nJürgen Boebers-Süßmann\, WAZ \n„Mit ungeheurer Lust an Interaktion und Kommunikation öffnete das internationale Ensemble die Ohren für die feinen Bereiche der dynamischen Skala und schuf durch eine offene und erzählende Klangsprache zwei Stunden lang vielfarbige akustische Bilder. Dabei bestimmt ein konzentriertes Aufeinanderhören in nie abreißender Intensität die Improvisationskunst der Musiker.“\nMünchner Merkur 03.11.03 \nJohannes Bauer\nhttp://www.berlinjazz.de/musiker/JohannesBauer/jobauer_e.html\nist international einer der gefragtesten und stilbildendsten Posaunisten. Ob im Manfred Schulze Bläserquintett\, Ulrich Gumperts Workshop Band und Doppelmoppel mit seinem Bruder Conrad Bauer oder in Formationen mit Peter Brötzmann\, Keith Tippett\, Hans Reichel\, Cecil Taylor\, Tony Oxley\, Irene Schweizer\, Fred van Hove und vielen anderen: immer sind die Gruppen geprägt durch seine persönliche Auffassung vom Posaunenspiel und seiner eindeutigen Haltung im kollektiven Mit- und Gegeneinander. \nLuc Houtkamp\nhttp://www.xs4all.nl/~xorluc/\narbeitet seit 1972 als Improvisator und Komponist mit vielen verschiedenen Gruppen und Musikern. Er hat einen völlig neuen und einzigartigen Zugang zum Saxophon durch spezielle Techniken wie slaptongues\, shakes\, multiphonics und circular breathing gewonnen. Typisch für ihn ist auch sein ausgeprägtes Form- und Strukturverständnis\, welches der Musik einen vollständig komponierten Charakter verleiht. Luc Houtkamp ist darüber hinaus einer der innovativsten Musiker der elektronischen Musik\, der seit Mitte der 80ger Jahre interaktive Musik software entwickelt\, die u.a. von Musikern wie George Lewis\, James Fulkerson\, Jacques Palinckx und Robert Dick aufgeführt wurde. \nDieter Manderscheid\nhttp://www.dimand.de/\nfeierte seine ersten größeren Erfolge mit dem Wittek-Kaiser-Manderscheid Trio. Seitdem ist er über den Kreis des Kölner Jazz Hauses hinaus einer der gefragtesten Freelance-Bassisten. Er arbeitete mit so unterschiedlichen Musikern wie Harry Beckett\, John Betsch\, Peter Brötzmann\, Phil Minton\, Radu Malfatti\, Michael Moore\, Barre Phillips\, Frank Samba\, Günther Sommer\, Georg Graewe\, Klaus König\, Kenny Wheeler und Dirk Daulfs zusammen.“Sein Spiel macht süchtig“ Ekkehard Jost \nMartin Blume\nhttp://www.martinblume.de \n„…sein Spiel ist bestimmt von einer filigranen Klangästhetik\, deren treibendes Moment nicht bloß die rhythmische Energie\, sondern vor allem der Zusammenklang mit den anderen Instrumentalisten ist“ so Reinhard Kager (SWR) über den Bochumer Martin Blume\, der  im internationalen Kontext der Avantgarde von Jazz\, Improvisierter und Neuer Musik in den unterschiedlichsten Formationen  u.a. mit Musikern wie Peter Brötzmann\, Peter Kowald\, Johannes Bauer\, Phil Minton\, Lol Coxhill\, Georg Gräwe\, Jim Denley\, Luc Houtkamp\, Phil Wachsmann\, John Butcher\, Thomas Lehn\, Xu Feng Xia\, Ken Vandermark und Kent Kessler zusammenspielt. Seit 1988 leitet er hauptsächlich eigene Projekte\, die ihn auf zahlreichen Konzerttourneen zu den weltweit wichtigsten Aufführungsorten und Festivals dieser Musik nach Holland\, Belgien\, Luxemburg\, Frankreich\, England\, Dänemark\, Schweiz\, Österreich\, Slowenien\, Italien\, USA\, Kanada und Australien führten.
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