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SUMMARY:DREI VOM RHEIN: Songs von Frank Zappa
DESCRIPTION:Pit Hupperten – lead vocals\, rhythm guitar (Sarah Connor\, Solosupport Status Quo)\nWerner Neumann – leadguitar\, backingvocals (Wolf Maahn\, Anke Engelke)\nHelmuth Fass – electric bass\, backingvocals (Megashira\, Zoe)\nAlex Vesper – drums\, highend backingvocals (DJ Bobo\, Paulo Mendonza) \n\nNach vier Veröffentlichungen (Drei vom Rhein\, Starke Gesten\, Almaty Gogo\, Sumo) und einer zehnjährigen Reise durch die Stilistiken der Popkultur (FreeFunk\, HeavyMetalJazz bis Crossover) präsentieren DREI VOM RHEIN 2005 ihr neues Programm\, das in der Hauptsache aus Zappa-Songs besteht. Hatten sich DvR auch schon früher einiger Werke des Meisters bedient und zu eigen gemacht („Honey\, willst du nicht´n mann wie mich“)\, stehen nun seine größten Hits im Mittelpunkt. Wobei die Auswahl bei über einhundert Tonträgern (incl. Bootlegs) nicht ganz leicht fiel. Der geneigte Fan jedoch weiss\, dass beim Meister nicht nur instrumentales Kunstwerk intoniert („Let´s move to cleveland“)\, sondern auch viel Rock´n´Roll in Ohrwurmqualität geboten wurde („Doreen“). So ist das aktuelle DvR-Set ein Trip durch alle Dekaden des künstlerischen Schaffens von FZ\, selbstverständlich in bewährter DvR-Qualität („unverschämt groovend und höllisch druckvoll zwischen Funk\, Rock und einer dezenten Spur Hiphop“\, Kölner Illustrierte). Neben Zappa-Songs stehen natürlich auch noch einige Originals auf der Speisekarte („Nichmal Silikon“). \n„einer der vielversprechenden Acts der deutschen Szene … groovten derart präzise und druckvoll\, wie man es nur von einer Band wie den Red Hot Chili Peppers kennt“\nMönchengladbacher Zeitung \n„groovige Sounds bis tief in die Magengrube“\nWestdeutsche Zeitung \n„quirliger\, unverschämt groovender und höllisch druckvoller Stil zwischen Funk und Rock und einer dezenten Spur Hiphop“\nKölner Illustrierte \n„Black-Rock\, stilistisch beeinflußt von Musikern wie Jean-Paul Bourelly oder Living Colour“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung \n„werden ihrem Ruf gerecht\, Weltklasse zu sein“\nRheinische Post
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