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SUMMARY:Doppelkonzert: Hendrika Entzian Quartett und Liza Pflaum Quintett
DESCRIPTION:Hendrika Entzian Quartett:\nMaximilian Jagow – sax.\nSimon Seidl – piano\nHendrika Entzian – bass\nFabian Arends – drums \nBlau\, blau\, blau blüht der Enzian\, blau ist das Meer\, sind die Flüsse und der strahlende Sommerhimmel\, blau ist die Erde für den Kosmonauten in seiner Raumkapsel. Als Farbe des Wassers ist sie unsere Farbe für die Tiefe und das Unbekannte\, als Farbe des Himmels unsere Farbe für die Ferne und die Unendlichkeit. Nicht nur für die Amerikaner ist blau auch die Farbe der Melancholie.  Vielleicht lässt sich so die Musik des Hendrika Entzian Quartetts am einfachsten beschreiben: Sie ist blau. Traurig schöne Melodien sind der Ausgangspunkt für die vier jungen Musiker gemeinsam in die Tiefen der Musik abzutauchen\, unaufgeregt aufeinander zu reagieren um zusammen etwas Höheres zu schaffen. Sie versuchen nicht auf die Komposition zu verzichten um frei zu sein\, sondern viel mehr\, inspiriert von Musikern wie Kenny Wheeler oder John Taylor\, in der Komposition frei zu werden\, die vorhandenen Klangräume individuell zu nutzen und zu gestalten. “It is maybe a bit of melancholy\, a bit of chaos really. I like sad songs very much. I must be a bit twisted because sad songs make me feel happy.” (Kenny Wheeler) \n\nLiza Pflaum Quintett:\nLiza Pflaum – trb.\nSabeth Perez – voice\nHendrika Entzian – bass\nConstantin Krahmer – piano\nDominik Mahnig – drums \nDas Liza Pfaum Quintett besteht aus fünf jungen ambitionierten Kölner Musiker/innen. An dem frischen und experimentierfreudigen Sound der Band ist zu erkennen das sie erst kürzlich zusammen gefunden haben. Die Posaunistin Liza Pfaum stellt sich hier als Solistin und Komponistin dar.\nSie spielen eigen Kompositionen\, die mit melodiösen gesanglichen Themen und doch modernem Sound direkt ins Ohr gehen. Ausschlaggebend für den Klang der Band ist die Kombination vom tiefen und warmen Ton der Posaune mit der zarten\, hohen Stimme.
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