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SUMMARY:Delius/Kaufmann/Manderscheid/Blume Quartett
DESCRIPTION:Tobias Delius – Saxophon\, Klarinette\nAchim Kaufmann – Piano\nDieter Manderscheid – Bass\nMartin Blume – Schlagzeug \n\nMartin Blume hat in diesem neuen Quartett eine Wunschbesetzung mit deutschen Spitzenvertretern zeitgenössischer Improvisationsmusik zusammengestellt. \n\nTobias Delius weitgereister gebürtiger Brite\, Preisträger des niederländischen Boy Edgar Prize (2004)\, seit 1984 Amsterdam und ebendort Musikern wie Han Bennink\, Tristan Honsinger\, Wilbert de Joode  und dem ICP verbunden (auch wenn er dabei weder physisch noch künstlerisch allzu sesshaft wurde)\, glänzte mit spielerischem Witz und Charme wie technischer Souveränität schon in zahlreichen Projekten\, sei es im eigenen Quartett oder als Partner von Georg Graewe\, Steve Lacy\, Bill Frisell\, Louis Moholo\, Cor Fuller oder Ray Anderson. Seit einigen Jahren lebt er in Berlin. \nAchim Kaufmann  gehört seit vielen Jahren zu den an- und aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Seine Musik zeugt von harmonischer Feinsinnigkeit und strukturellem Tiefgang; als brillanter Pianist und Komponist hat er über die reflektierte Ausein­andersetzung mit der Tradition zu einer nuancierten\, jetzt-zeitigen Klangsprache gefunden\, in der Poesie\, Energie und Abstraktion gleichermaßen präsent sind. Dies brachte ihm im letzten Jahr den renommierten deutschen Jazz Preis  (Albert-Mangelsdorff-Preis) ein. \nDieter Manderscheid feierte seine ersten größeren Erfolge mit dem Wittek-Kaiser-Manderscheid Trio. Seitdem ist er über den Kreis des Kölner Jazz Hauses hinaus einer der gefragtesten Freelance- Bassisten. Er arbeitete mit so unterschiedlichen Musikern wie Harry Beckett\, John Betsch\, Peter  Brötzmann\, Phil Minton\, Radu Malfatti\, Michael Moore\, Barre Phillips\, Frank Samba\, Günther Sommer\, Georg Graewe\, Klaus König\, Kenny Wheeler und Dirk Raulf zusammen.\n“Sein Spiel macht süchtig“ (Ekkehard Jost). \nMartin Blume „gehört zu den führenden Vertretern der europäischen Improvisationsmusik\, wobei ihn seine ausgeprägte quasi-kompositorische Sensibilität auszeichnet\, die auf eine enge Verbindung zur Neuen Musik verweist.“ Signal to Noise\nEr hat seit Anfang der 80er Jahre im internationalen Kontext der Avantgarde von Jazz\, Improvisierter und Neuer Musik in den unterschiedlichsten Formationen u.a. mit Musikern wie Peter Brötzmann\, Peter Kowald\, Johannes Bauer\, Phil Minton\, Lol Coxhill\, Georg Gräwe\, Jim Denley\, Luc Houtkamp\, Phil Wachsmann\, John Butcher\, Thomas Lehn\, Xu Feng Xia\, Ken Vandermark und Kent Kessler zusammenspielt.
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