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SUMMARY:Cologne Jazz Association: DOPPELKONZERT
DESCRIPTION:Duo Friedrich & Bergmann:\nJürgen Friedrich – Piano\nMathias Bergmann – Trompete/Flügelhorn \nMatthias Broede Chamber-Trio:\nMatthias Broede – harmonica\, piano\nRalph Beerkircher – guitars\nVolker Heinze – bass \n\nDie Rising Stars der deutschen Szene Matthias Bergmann und Jürgen Friedrich spielen im Duo! \nBekannt geworden druch Konzerte und CDs der letzten 10 Jahre\, sagen sich die langjährigen musikalischen Weggefährten jetzt „less is beatiful“ und wählen das Duo als kleinstmögliches interaktives Format. Es bietet maximalen Spielraum und trotzdem Kommunikation. Melodischer\, intelligenter\, moderner Jazz. Preisgekrönte Kompositionen von Jürgen Friedrich\, Kenny Wheeler und hendverlesene Standards.\nEinige Konzerte im Jahr 2001 werden im Rahmen des Jazz Podium Preises der LAG Jazz vom Land Niedersachsen unterstützt (bundesweit). \n\nSound\, Ausdruck und Spielweise auf der chromatischen Mundharmonika – das sind einige Besonderheiten der Musik von Matthias Bröde. Er ist einer der wenigen Musiker des modernen Jazz\, der dieses Instrument virtuos und stilsicher beherrscht; ein Instrument\, das durch seine\nNähe zur menschlichen Stimme sehr starke Ausdrucksmöglichkeiten bietet\, auf dem schnelle „Lines“ allerdings nicht einfach zu spielen sind. Er setzt diese chromatische Mundharmonika stets als vollwertiges Melodieninstrument ein und verbindet ihre variable Tongestaltung mit\nden reichhaltigen harmonischen Möglichkeiten des Klaviers. Nicht zuletzt aufgrund seiner Kompositionen\, die ein wichtiger Bestandteil seiner Musik sind\, hat er im modernen europäischen Jazz seine eigene Sprache gefunden. Stilistisch reicht die Bandbreite seines\nDebüt-Albums von der reichhaltigen Jazztradition\, die in Stücken wie „Pipo’s Walk“\, „Up and Down“ und „She loves to dance“ deutlich wird\, bis zu eher europäisch geprägten Spiel- und\nKompositionsweisen\, wie sie in „Si peu de temps“ von E. Pieranunzi\, „European Faces“ und „Twelve“\, einer zwölftönig angelegten Komposition\, zutage treten. \nMatthias Broede\nKlavierstudium an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. G. Hauer; Konzerte mit Rachel Gould\, Klaus Weiss\, Jeanette McLeod\, Frederic Rabold\, Günther Möll\, mit dem Wener Pusch-Sextett Preisträger beim Jazzfestival in San Sebastian\, Spanien. Lehrbeauftragter für Jazzklavier an der Universtität Duisburg; Autodidakt auf der chromatischen Mundharmonika; Konzerte mit dem ersten eigenen Quartett Jazzharmonica (mit Tom Lorenz\, Hartmut Kracht\, Kurt Bilker)\, u.a. damit auch ein WDR-Livemitschnitt.\nMaßgebliche Beteiligung an der Entstehung zweier CDs von Norbert Gottschalk\, CD mit Axel Fischbacher und dem Modern String Quartett; WDR-TV-Produktion mit Sussanne Schneider aus dem Subway Köln; Gastdozent an der Jazzhochschule Arnheim; Mitglied der Band der brasilianischen Sängerin Rosani Reis. Neues Quartett (mit Andreas Schulz\, Volker Heinze\, Oliver Mewes)\, Konzerte im gesamten Bundesgebiet; Gast als Mundharmonikasolist bei verschiedenen CD-Produktionen; Konzert mit der SDR-Big Band und Bill Ramsey; Erneuerung und Erweiterung des Quartetts zum Quintett European Faces mit Wolfgang Engstfeld (Sax)\, Christoph Eidens (Vibes)\, Volker Heinze (Bass)\, Felix Astor (Drums). Mit dieser Besetzung Konzerte auf den Leverkusener Jazztagen\, in Düsseldorf (Schmiede)\, Heilbronn (Cave 61)\, Köln (Loft)\, Karlsruhe (Jazzclub) und Mannheim (Klapsmühl)\, Wipperführt (Ratssaal)\, Weinstadt (Armer Konrad)\, Augsburg (Traumraum)\, Stuttgart (Merlin). \nRalph Beerkircher\nKlassisches Gitarrenstudium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Sasaki; Jazzguitarrenstudium bei John Abercrombie und Frank Haunschild. Radio- und CD-Produktionen und Konzerte mit Asgard\, Dellbroux Bass Society\, Novotnick 44.\nPreisträger bei Jazzwettbewerben in Leverkusen\, Leipzig und Getox/Spanien. \nVolker Heinze\nKonzerte und CDs mit Kenny Wheeler\, Lew Soloff\, Charlie Mariano\, Gunter Hampel\, Gabriel Perez\, Reiner Witzel\, Jürgen Friedrich und viele anderen. Einer der gefragtesten Bassisten der deutschen Jazzszene.
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