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SUMMARY:Christopher Dell: D.R.A.
DESCRIPTION:Christopher Dell – vibes\, composition\nChristian Ramond – bass\nFelix Astor – drums \n\nFUTUR OF THE SMALLEST FORM \nMit D.R.A. haben sich die langjährigen musikalischen Wegefährten Christopher Dell\, Christian Ramond und Felix Astor den Wunsch erfüllt\, ein Trio im streng akustischen Klang zu etablieren. \n„Uns geht es bei dem Programm „Future Of The Smallest Form“ vor allem um die Ausreizung des Machbaren im Raume des klassischen Triospiels. „Smallest Form“ deshalb\, weil sich die von Christopher Dell \, eigens für das Trio geschriebenen Kompositionen um extrem dichte und komprimierte Informationskerne ranken. \nKomplexe Taktwechsel\, Tempowechsel und irisierende Harmoniefolgen verzahnen sich\, immer in Rückbezug auf die Tradition. Ständige Modulationen\, Iterationen und Transitionen stellen äusserste Herausforderungen an uns Spieler dar. Thema und Solo sind kaum mehr trennbar\, nicht voneinander zu unterscheiden. Alle Ebenen werden verwoben und eröffnen alten Perspektiven neue Dimensionen. \nDer Name D.R.A. steht sowohl für die Namen der Ensemblemitglieder\, als auch für die Begriffe dynamic-related-action. Das bedeutet für uns die Energie der innovativ-vitalen Fluidität innerhalb der Gruppe und beschreibt damit seht gut unseren Umgang mit der moment- spezifischen Musik.“ \nBandleader ist Christopher Dell\, 1985-90 Studium Vibraphon\, Schlagzeug und Komposition an den\nKonservatorien Hilversum\, Rotterdam und Boston\, zahlreiche Preise und Stipendien\, u.a. Downbeat Allstar Award 1990\, Jazzpreis der Stadt Frankfurt 1993\, ERTA Kompositionspreis 1996\, Deutscher Schallplattenpreis für CD „Dancers on a Plane“ 1998 · Tourneen u.a. für das Goethe Institut in Kanada\,\nU.S.A.\, Japan\, Indien\, Afrika und Europa · interdisziplinäre Projekte (Performances\, Klanginstallationen\, Vorträge\,…) \nChristian Ramond am Bass ist ein gefragter Sideman\, so spielte er unter anderem mit Joe Pass\, Kenny Wheeler\, Philip Catherine. Seine besondere Art und Weise\, musikalische Räume zu gestalten finden sich auf zahlreichen CD´s so mit Theo Jörgensmann\, Michel Pilz um nur zwei zu nennen. \nFelix Astor am Schlagzeug studierte an der Musikhochschule Köln\, war bereits mit dem Goethe Institut unterwegs und war Stipendiat der Academy of Fine Arts\, Banff. Er ist ein sehr vielseitiger Drummer\, der nicht nur den Jazz sehr gut kennt\, sondern auch durch zahlreiche Studienaufenthalte in Brasilien mit der Südamerikanischen Musik gut vertraut ist. 1998 war er Preisträger beim Henessy Jazz Search. \n“Führender Jazzvibraphonist in Deutschland.“ FAZ\n„Virtuoses Feuerwerk.“ Mannheimer Morgen\n“Am Rande des Irrsinns” Frankfurter Rundschau\n„Meister des expressiven Spiels.“ Darmstädter Echo\n„Der weltweit wichtigste Vibraphonist seiner Generation.“ Frankfurter Rundschau\n„Feinsinniger Klangästhet.“ Jazzpodium\n„… a strong player\, constantly intriguing\,...“ Downbeat\n“Floating\, great sound” coda magazine\, Kanada
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