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SUMMARY:Bik Bent Braam
DESCRIPTION:Michiel Braam – p.\nWilbert de Joode – b.\nMichael Vatcher – dr.\nFrank Gratkowski – as.\, cl.\nJan Willem van der Ham – as.\, basson\nBart van der Putten – as.\, cl.\nFrans Vermeerssen – ts.\nPeter van Bergen – ts.\, cl.\nPeter Haex – euph.\nCarl Ludwig Hübsch – tuba\nEric Boeren – cornet\nAngelo Verploegen – trp.\nWolter Wierbos – trb. \n\nDer niederländische Pianist Michiel Braam ist ein Komponist\, der wie Duke Ellington\, Barry Guy und andere beim komponieren die Musiker schon im Kopf hat\, die die Kompositionen später spielen werden. Braam hat die Bik Bent aus den kleinen Formationen heraus entwickelt. Mit dem Bassisten Wilbert de Joode und dem Schlagzeuger Michael Vatcher spielt er seit Jahren im Trio. Die beiden Saxofonisten Frank Gratkowski und Frans Vermeerssen sind Teil seines Sextetts und auch die Bik Bent besteht schon seit Mitte der neunziger Jahre in wenig modifizierter Besetzung. Auf ihrer aktuellsten CD «Extremen»\, die sie vergangenes Jahr im Jazzclub Bimhuis in Amsterdam live eingespielt haben\, standen den dreizehn Musikern ebenso viele kompositorische Ansätze und Ideen zur Verfügung. Jedem war einer zugeeignet\, den er nach seiner Vorstellung ins Spiel bringen konnte. So leitet der Helikoptersound der Tuba von Carl Ludwig Hübsch vom jazzigen «Michielx» über zu «Wollox»\, das dann der Posaunist Wolter Wierbos nach seinem Gusto gestaltet. So bleibt das Spiel für alle Beteiligten lebendig und voller Überraschungen. Es bewegt sich zwischen rasantem «New Dutch Swing» und Charles Mingus\, von dem alle der Bik Bent Braam beeinflusst sind\, wie Michiel Braam in den Liner Notes schreibt. So was hört man gern. \nMit freundlicher Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande\, des Kulturamts der Stadt Köln und des Hotels Azimut Köln
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