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SUMMARY:Augur Ensemble (DLF – Mitschnitt)
DESCRIPTION:Eirik Dørsdal (NO) – trp.\nSimon Heggendorn (CH) – violin\nAnni Elif Egecioglu (SE) – cello\, voice\nFabian M. Mueller (CH) – piano\nKaspar von Grünigen (CH) – double bass\nØyvind Hegg-Lunde (NO) – drums \n\nSpooky Jazz / Neue Kammermusik / Komposition & Improvisation im Kollektiv \nDie Auguren schauten in grauer Vorzeit zum Himmel\, um am Flug der Vögel die Zukunft vorauszusagen. Hier bearbeiten sechs improvisierende MusikerInnen ihre Instrumente und die komponierten Vorlagen. Das klingt nach Vorahnungen zum Jazz\, Scheinantworten zum Pop und nach handfesten Ratschlägen zur zeitgenössischen Musik. Die Zukunft bleibt ungewiss und die Musik scheint schwerelos im Raum zu hängen: Die Akkorde klingen geisterhaft\, der Groove bleibt unberechenbar und die Melodie hängt leicht schief. Das Ensemble bilden sechs junge und bereits international renommierte InterpretInnen aus Norwegen\, Schweden und der Schweiz. Im Wissen\, dass der Entstehungsprozess eines Stücks beim Fertigstellen des Notenmaterials für das Sextett nicht abgschlossen ist\, versucht das Augur Ensemble eine sehr alte Form des Musizierens aufzugreifen – Komponieren\, Arrangieren und Improvisieren werden als gleichwertige gestalterische Mittel behandelt. Das vorhandene Material wird umgedeutet\, besprochen\, verworfen oder konkretisiert\, wobei gleichzeitig improvisatorische Freiräume geöffnet werden\, um auf der Bühne ein möglichst lebendiges Stück Musik präsentieren zu können. \nDer variantenreiche Klang des Ensembles ist Dreh- und Angelpunkt des Kreationsprozesses. Von vierstimmigen Parts mit perkussivem Untergrund bis hin zu flirrenden Geräuschkulissen ist alles möglich. Das Wort Kammermusik beschreibt in erster Linie das dynamische Spektrum – das ganz grosse Gepolter ist von diesem Sextett nicht zu erwarten\, sondern eine sehr vielschichtige und fein abgestufte Dynamik\, die sich in einem mittelgrossen Raum besonders gut entfaltet.
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