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DESCRIPTION:Sarah Buechi – Stimme\, Texte\nChristoph Haberer – Schlagzeug\, Elektronik \n\n\nMit freundlicher Unterstützung der Fondation SUISA und der Schweizerischen Interpretenstiftung (SIS)\n \n\nTop: © Claus Pilz ; Bottom: © Bernie Müller\nMit dem Projekt Animata (entstanden im Sommer 2014) verfolgen Christoph Haberer aus Dortmund und Sarah Buechi aus Luzern (Schweiz) neue musikalische Wege\, die derzeit ihresgleichen suchen. \nAnimata – beseelt\, belebt\, bewegt – greift traditionelle Themen\, Sprache und Rhythmen auf und wandelt sie in Neues\, Überraschendes\, Ungehörtes – weit über alle Grenzen hinausreichend und doch seltsam vertraut erscheinend. \nDie Kompositionen beider Musiker und die mehrfach deutbaren “lyrics“ der seit vielen Jahren in englisch dichtenden Sängerin bilden den Rahmen für ihre Improvisationen – in Songform. \nVielfältig instrumentiert bewegen sich die Songs im Spektrum zwischen balladesker Innigkeit und ekstatischen Eskapaden\, teils philosophisch\, teils lyrisch\, und sie erzählen von alten Göttern und Mythen\, Träumen und Wundern\, Grenzerfahrungen und von – Liebe. \nSowohl Christoph Haberer als auch Sarah Buechi kommen ursprünglich vom Jazz und begeben sich in diesem Projekt in neue musikalische Gefilde\, in denen es kompositorisch und improvisatorisch hauptsächlich um die Verbindung von Melodie\, Rhythmus und Lyrik  geht – zwischen Naturklang und Elektronik. \nBeiden gemeinsam ist ein tiefes rhythmisches Verständnis\, bereichert durch ihre Erfahrungen und Studien in Indien und mit indischen Musikern: Buechis 1 1/2 jähriger Studienaufenthalt und Konzerte am Karnataka College of Percussion\, Haberers vielfältige Zusammenarbeit mit Ramesh Shotham sowie gemeinsame Projekte mit den indischen Percussion-Virtuosen K. Sivaraman\, T.A.S. Mani und Sivamani. \nDie erste gemeinsame Tournee führte das Duo – auf Einladung des Karnataka College of Percussion und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut – im Oktober 2015 nach Südindien\, mit Konzerten und Workshops in Chennai\, Pondicherry\, Trivandrum und Bangalore. \n\nDie erste CD „Animata“ ist im Oktober 2015 beim Kölner Label Jazzhausmusik erschienen; dazu schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (14. März 2016): \n„Es ist weit und breit kein Vorbild für diese CD zu finden\, keine ähnliche Verbindung vokaler und instrumentaler Klangvorstellungen: „Animata“ (Jazzhaus Musik). Zusammengekommen sind hier die junge\, auf Englisch dichtende Schweizer Sängerin Sarah Buechi und der welterfahrene\, zwischen ethnologischen Forschungen\, Maschinenästhetik und elektronischen Klangphantasien reisende Perkussionist Christoph Haberer. Buechi steht für eine wandlungsfähige Gesangskunst. Sie verfügt über  eine fast mädchenhaft schöne Kantilene\, deren Farben sie wunderbar verwandeln und mit Metall aufladen kann\, von der sie aber auch in Flüsterpassagen\,  Sprechblasen\, Jodelfarben und dramatischen Ausbrüchen wegkommt. Die Texte stammen alle von ihr. Man liest sie am besten wenigstens einmal mit. Sie handeln von wundersamen Liebesträumen\, Hunger nach Weisheit\, Liebe\, Spaß\, sind kryptisch\, philosophisch\, alltäglich\, surrealistisch\, metaphysisch. Im Konsum des Gesamtkunstwerks spielen sie wegen der überragenden musikalischen Ereignisse und deren ganz anderer Handlung die kleinere Rolle oder gar keine\, wie in einem Stück\, in dem sich beide sinnfreie Scats um die Ohren werfen.“\n \n\n\nSarah Buechi kommt aus der jungen Generation der lebendigen Schweizer Jazzszene und setzt wie kaum eine andere Sängerin ihre Stimme als vollwertiges Instrument ein: „Was diese Hexenstimme an Scats\, Sprungkaskaden und Klangexperimenten\, aber auch liedhaft Anrührendem aus der Kehle bekommt … ist atemberaubend schön.“ (FAZ) \nWebsite:  www.sarahbuechi.com \n\nChristoph Haberer – einer der originellsten europäischen Perkussionisten\, Schlagzeuger und Spezialisten für Soundscapes – hat das „normale“ Schlagzeug durch seine Erweiterung mit Drumpads und Elektronik schon lange zu einem Orchester der elektro-akustischen\, tonalen Perkussion entwickelt: \n„Auf der Suche nach neuen Klangfarben stößt der brillante Schlagzeuger und Tüftler in melodisch-rhythmische Bereiche vor\, in denen die Grenzen zwischen Jazz\, Ethno und neuer elektronischer Musik vollends aufgehoben sind.“ (WAZ) \nwww.christoph-haberer.de
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