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SUMMARY:1. Internationales Kölner Livelooping-Festival
DESCRIPTION:Mit Rick Walkers Looppool (USA)\nFear Falls Burning (Dirk Serries- Vidna Obmana) Belgien\nHarald Sack Ziegler(Köln)\nMarkus Reuter (Tuner\, Centrozoon) Österreich\nCraig Green (Jeff Kaiser Duo) USA\nMichael Frank (The Absurd) Köln\nFabio Anile (eterogeneo) Italien\nStefan Tiedje (CCMIX Paris) Frankreich\nLuis Angulo Mexiko\nMichael Peters (Köln) \n\nWas ist LiveLooping? Mit Hilfe von digitalen Livelooping-Geräten können Solomusiker ein paar Takte ihrer live gespielten Musik aufnehmen. Auf Knopfdruck können diese Geräte die Aufnahme dann nicht nur sofort abspielen und als Schleife wiederholen\, sondern auch noch gleichzeitig weiter aufnehmen\, sodaß man immer weitere Tonspuren dazu spielen kann – man könnte von Echtzeit – Mehrspuraufnahmen sprechen. Ein Livelooping-Solomusiker kann sich auf diese Weise live sozusagen selbst vervielfältigen; dabei gibt es keine stilistischen Begrenzungen. Viele Arten von Musik können mit Hilfe von Livelooping aufgeführt werden\, vom Folksong über Ambient\, Rock und Jazz bis zur Avantgarde- Klangforschung. \nTape Loops: Ein Loop ist eine Schleife; ein Tape Loop ist eine Tonbandschleife\, einfach ein beliebig langes Stück Tonband\, das an den Enden zusammengeklebt ist. In der Musique Concrète und Tonbandmusik der frühen 50er Jahre wurden solche Tonbandschleifen eingesetzt wie noch heute die digitalen Sampler in der Pop- und Hiphopmusik: zur Wiedergabe von beliebigen Klängen (Instrumenten\, aber auch Stimmen oder Geräuschen) als Bestandteil einer Komposition. \nRealtime Looping: In den frühen 60er Jahren stellte ein Studiotechniker\, der für den kalifornischen Minimalisten Terry Riley arbeitete\, zwei Tonbandgeräte nebeneinander: das linke Gerät konnte einen live gespielten Klang auf Band aufnehmen\, das Tonband wurde dann zum rechten Gerät herübergeführt und erst dort abgespielt – mit einer Verzögerung (Delay) von mehreren Sekunden\, also einem Echo\, dessen Länge von der Entfernung der beiden Geräte abhing. Darüber hinaus wurde der Klang gleichzeitig wieder per Kabel in das linke Tonbandgerät eingespielt und dort aufgenommen\, lief erneut über das Tonband und so weiter. Eine Möglichkeit zum Echtzeit-Looping war geschaffen\, bei dem live gespielte Musik gleichzeitig aufgenommen und dann wiederholt wiedergegeben werden konnte: das LiveLooping war geboren.\nDas Festival: Nach einem ersten kleinen Festival 2003 in Berlin wird dies das erste größere Livelooping-Festival in Deutschland sein. Zehn Livelooper aus dem In- und Ausland präsentieren jeweils eine halbe Stunde lang ihre ganz eigene Spielart der Loop-Musik. Dabei werden Ambient-Klänge zu hören sein\, aber auch Gitarrengrooves\, abstrakte Klänge aus dem Computer sowie Experimente mit Spielzeuginstrumenten oder anderen ungewöhnlichen Klangerzeugern. \nwww.livelooping.de
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