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SUMMARY:»WIEDER FRISCH IM TEMPO« 14. und 15.6.2013
DESCRIPTION:Herzlich Willkommen zu »Wieder frisch im Tempo«\, dem offiziellen Eröffnungsfestival von »achtkomma3musik«. An zwei Tagen präsentiert das neue Label im Kölner Loft eine bunte Musik-Mischung kreativer Köpfe aus Klassik\, Neuer Musik und Jazz. Dreizehn Musiker aus sechs Nationen geben Einblick in aktuelle Produktionen. \nEintritt frei – Spenden willkommen. \nGründer von »achtkomma3musik« ist der Kölner Schlagzeuger Peter Kahlenborn. Die Zahl im Namen ist symbolisch zu verstehen. Messungen deuten darauf hin\, dass unser Gehirn besonders aufnahmefähig ist\, wenn es langsam schwingt. Der Bereich tiefer Frequenzen um 8\,3 Hz und darunter scheint gewissermaßen die »Telefonnummer der Intuition« zu sein. \n\n17:00 Uhr\nKLANG [T] RAUMFAHRER \n»Klang[T]raumfahrer« ist eine Mischung aus Konzert und Klangmassage. Jens Düppe und Peter Kahlenborn (Perkussion) laden ein: \nzum Hinlegen\, Augen schließen\, Entspannen. Für eine gemütliche Unterlage ist gesorgt. Nach max 30 min. »Klang-Konzert« bieten die beiden Kölner Schlagzeuger interessierten Besuchern eine Grundanleitung zum »Klang[T]raumfahren« an. In einer 2. Konzertrunde kann jeder der möchte selbst aktiv werden. Zum Einsatz kommen neben Gongs\, verschiedenartigen Becken\, Glocken\, Rasseln und Trommeln vor allem als Klangerzeuger zweckentfremdete (Alltags-) Gegenstände. \n\n20:00 Uhr\nWilhelm Anton Richter – Streichquartett No II und »hand werk«\nDaniel Agi – flöte\nStephanie van Backlé – violine\nHeather Roche – klarinette\nNiklas Seidl – cello\n \nDer Abend beginnt mit dem jungen Kammermusikensemble „hand werk“  aus Köln. Die »Handwerker« haben es sich zur Aufgabe gemacht\, vornehmlich Kompositionen zu spielen\, die trotz erfolgreicher Uraufführungen kaum wieder gespielt werden. „Die Musikszene wird immer weiter von Uraufführungen gefüttert\, während\, ältere Stücke’ zu Unrecht und zu schnell in Vergessenheit geraten.“ Für »achtkomma3musik« realisiert hand werk das einzige erhaltene Streichquartett Wilhelm Anton Richters. Die Komposition\, datiert 1928\, ist angelehnt an die Moderne seiner Zeit. hand werk bearbeitet das Spätwerk Richters für Flöte\, Violine\, Klarinette und Cello. „Wunderbar\, wir freuen uns sehr\, das Streichquartett zu spielen und zu bearbeiten. … Im Rahmen unserer Bearbeitung geben wir der Komposition durchaus einen eigenen Charakter\, der Kern des Stücks aber wird weitestgehend sehr gut übertragen\, da diese Musik nicht nur in reinen Tonhöhen gedacht ist\, sondern darüber hinaus einen analytischen Geist atmet\, ähnlich dem mancher Barockstücke.“ \nZum ersten Mal nach über 80 Jahren wird das Werk wieder öffentlich aufgeführt! Für die Nachkommen des Komponisten\, dessen musikalische Stimme nach 1930 verstummte\, ein bewegender Moment. Die hand werk Bearbeitung wird im Herbst 2013 für »achtkomma3musik« aufgenommen. \n\n21.00 Uhr\n»Friedrich – Christl« & Julian Argüelles »IN TO IT + ON«\nTobias Christl – voc.\nJürgen Friedrich – piano\nJulian Argüelles – sax.   \nBesonders freut sich »achtkomma3musik« auf das Duo »Friedrich Christl«. Die erfrischende Mischung aus Jazz\, genreübergreifendem Pop\, moderner Klassik und Freier Improvisation eröffnet neue Horizonte. Tobias Christl gehört zur jüngeren Generation Jazzmusiker. Ob als Songwriter\, Improvisator oder Komponist: immer erzählt der Stimmkünstler spannende Geschichten. Mit musikalischem Feinsinn versteht er überraschende Akzente zu setzen. Diese Fähigkeit teilt er mit seinem Duo Partner. Jürgen Friedrichs Möglichkeiten auf dem Instrument sind vielseitig. Mit Vorliebe kombiniert er unterschiedliche Spielarten des Jazz. Seine Erfahrungen als Komponist\, der auch für große Ensembles zu arrangieren versteht\, überträgt er geschmackvoll auf das Klavier. Das Resultat ist ein farbenfroher Klangkosmos von sehr energetisch bis sparsam reduziert. Während des Konzerts treffen die beiden Musiker auf den britischen Saxophonisten Julian Argüelles\, Ehrengast des Festivals. Der Melodiker mit dem unverwechselbaren Sound hat sich längst einen Ruf als »one of Europe‘s very finest jazz musicians« erworben. \n\n22.00 Uhr\n»Pablo Held/Peter Kahlenborn Duo« feat. Christian Ramond : »ATMAN«\nPablo Held – piano\nPeter Kahlenborn – drums\, perc.\nChristian Ramond – bass \nDen Wunsch\, ein gemeinsames Projekt zu initiieren gab es schon eine Weile. Ende 2012 ergab sich erfreulicherweise die Gelegenheit zu einer Einspielung für »achtkomma3musik«. Dazu trafen sich Pianist Pablo Held und Schlagzeuger Peter Kahlenborn im Kölner Topaz Studio.  Die beiden entschieden sich dafür\, eine vollkommen frei improvisierte CD aufzunehmen. Spontan lud das Duo den Bassisten Christian Ramond zu Teilen der Aufnahmesession ein. Mit dem Ergebnis sind die drei Musiker mehr als zufrieden: das Konzept\, sich jede künstlerische Freiheit zu nehmen\, ist aufgegangen. Der Intuition ungehindert Raum zu geben hat sich gelohnt. Entstanden ist eine Reihe stimmungsvoller Bilder in Musik\, teils meditativen Charakters\, teils von hoher Intensität und Dichte. Die fertige CD wird im Laufe des Jahres auf »achtkomma3musik« veröffentlicht.
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