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Nils Wogram & Root 70

Sonntag 4. November 2001 - 20:30

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Nils Wogram – trombone
Hayden Chisholm – saxophone, clarinet
Matt Penman – bass
Jochen Rückert – drums


20011104-0220011104-01Das Debut-Album „Root70“ wurde am 13 und 14 November 2000 in den legendären Cornet Studios in Köln aufgenommen.
Gemixed am 5. Januar 2001 von Oliver Bergner in den Cornet Studios, Köln.
Gemastered von Glenn Müller am 2. August 2001 in den Greenwood Studios, Nunningen, Schweiz.
Das Artwork stammt von Riographik (Schweiz), das Coverphoto von Marvin Zilm.

Erschienen ist das Album seinerzeit im LOFT-eigenen Verlag „2ndFloor Edition“.

„Der von der Presse als „neue Posaunenstimme Europas“ gefeierte Bandleader Nils Wogram ist im November mit seiner aktuellen Besetzung Root 70 auf CD Release-Tournee. Die Konzerte der vier Musiker aus Deutschland und Neuseeland (Jahrgang 72-75) versprechen ein spannendes Interkontinentales Hörerlebnis mit der Handschrift Wograms.
New York, die Wahlheimat des Drummers Jochen Rückert und des Bassisten Matt Penman ist hierbei ebenso prägend wie Europa für den Saxofonisten und Weltenbummler Hayden Chisholm. Den Jazz als Grundlage nehmend schaut Root 70 jedoch auch gerne über den Tellerrand hinaus und verarbeitet Einflüsse aus Volksmusik und aktuellen Strömungen aller Musikstile.
Ein rythmisches Feuerwerk einer eingespielten Band wie man es nur selten zu hören bekommt!“

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Nils Wogram gehört mittlerweile zu einem der meistbeachtesten Jazzposaunisten der jungen Generation in Europa. Seine 4 CD Veröffentlichungen (ENJA Records) wurden von der Presse wegen ihrer ausgefeilten Kompositionen und deren brillianter musikalischer Umsetzung euphorisch gefeiert. Sein neues Ensemble „Root 70“ bringt 4 Musiker zusammen, die alle bereits in jungen Jahren (Jahrgang 72-75) als neue Stimmen auf ihren Instrumenten gelten und mit viel Erfolg ihre eigenen Bands leiten.

Stilistisch läßt sich keiner der Musiker in eine Schublade stecken uns so ist auch das Repertoire von „Root 70“ eine homogene Verschmelzung verschiedenster Stilrichtungen wir Jazz, Folklore, Neuer Musik und aktuellen Strömungen wie z.B. Drum+Bass. Dies ist kein postmoderner Stilmix sondern eine spannende und abwechslungsreiche Musik die durch die verschiedenen Einflüsse aller Musiker geprägt ist.

Alle Bandmitglieder kennen sich bereits seit vielen Jahren und konnten so eine gemeinsame musikalische Sprache entwickeln.

Nils Wogram, 1972 in Braunschweig geboren, begann im Alter von 12 Jahren eine klassische Ausbildung. Zwischen 1989 und 1992 war er mehrfach Bundespreisträger bei „Jugend Musiziert“. Er erhielt den Preis der Stadt Erlangen für Neue Musik sowie den Jazzpodiumspreis Niedersachsens. Im Jahr 1989 wurde er Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbholzheimer.

Ein Stipendium der Universität „New School“ führte ihn 1992-1994 nach New York. Dort studierte er mit Größen wie Reginald Workman, Slide Hampton, Conrad Herwig, Kenny Werner, Buster Williams und Maria Schneider. 1994 veröffentlichte er sein Debutalbum „New York Conversations“ bei Mons Records.

Seit seiner Rückkehr aus New York ist Nils Wogram einer der gefragtesten Soloposaunisten Deutschlands. Sowohl mit seinem Ensemble als auch als Solist zusammen mit Gruppen wie Jazzkantine, Franck Band spezial Exzess, Underkarl, De 8 Baan, Gunter Hampels Next Generation war er Gast bei internationalen Festivals wie Jazz Baltica, Varna Summer Festival (Bulgarien), Vilnius Jazzfest (Litauen), ENJA 25th annyversary (New York) Berliner Jazztage, Moers New Jazz Festival, Theaterhaustage

Stuttgart, Jazzfest Wien u.v.a. und gab Konzerte in den USA, Frankreich, Schweiz, Österreich, Bulgarien und den Niederlanden. Er war an Fernseh- und Rundfunkproduktionen für ZDF, 3-Sat, WDR, NDR, Bayrischer Rundfunk, Radio Bremen, EBU, SWF, DLF und der Deutschen Welle beteiligt.

1995 wurde Nils Wogram für den SWF-Jazzpreis nominiert und erhielt ein Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW zur Produktion seiner Quartett-CD „Round Trip“ (ENJA Records November 1996). Er war Gastdozent an der Musikhochschule Hannover und erhielt ein Angebot vom Brüssler Konservatorium, 1996 wurde er Preisträger des internationalen Frank Rosolino Scholarships (USA). 1997 erhielt er einen Kulturstern der Münchener Abendzeitung und einen Komponistenpreis der „Julius Hemphill Competition“(USA). 1998 veröffentlichte er seine CD „Speed of Life“ (ENJA), wurde mit dem Jazzpreis Nürnberg ausgezeichnet und erhielt den Jazzpreis des Landes NRW. 1998 erhielt er den SWR Jazzpreis. Nils Wogram arbeitete bereits mit bekannten Jazzmusikern wie Kenny Werner, Arnie Lawrence, Herman Foster, Gunter Hampel, Nils Landgren, Tamz Stanko, Ed Schüller, Illinois Jaquet, Michael Formanek, Brad Shepik und Georg Garzone zusammen.
Seine nächste Veröffentlichung für ENJA wird eine Aufnhame mit seinen beiden größeren Ensembles sein.

Ausgewählte Discographie:

Als Leader:

„New York Conservations“, (Mons Records) mit Kenny Wernder, Brad Schoeppach,
Dough Weiss, Owen Howard

„Round Trip“ (ENJA Records) mit Simon Nabatov, Dietmar Fuhr, Jochen Rückert

„Speed Life“ (ENJA Records) mit Simon Nabatov, Nicolas Thys, Jochen Rückert

„As we don’t know it“ (Konnex Records) Duo mit Simon Nabatov

„Serious Fun“ (CIMP Records) Duo mit Konrad Bauer


Pressestimmen :

„A New Trombone Light“

„Ein fluminantes Hörerlebnis“

„Der Posaunist scheint aus einem unerschöpflichen Reservoir an Ideen zu schöpfen und nuanciert seinen Ton von butterweich bis zu stimmlichem Growlen, was für eine Musik!“
Jazz Podium

„Und plötzlich ist da nur noch diese Musik…“
Die Zeit

„Junger Meister der Posaune“
Kölner Stadtanzeiger

„Nils Wogram hat seinen eigenen Klangstempel : Glasklar, unverwechselbar, wunderschön“
Hannoversche Allgemeine

„Sensation an der Posaune“
Münchener Abendzeitung

„Atemberaubend“
Erlanger Nachrichten

„Neue Stimme am Jazzhimmel“
Die Rheinpfalz

„Der Posaunist geht seinen eigenen Weg, auch wenn er von manchen Fans als würdiger Nachfolger von Albert Mangelsdorff gehandelt wird“.
Der Spiegel

„Nils Wogram ist nicht nur ein atemberaubender Posaunist, auch als Jazzkomponist hat er sich einen Namen gemacht“
Züricher Tagesanzeiger

„Rhythmisches Feuerwerk“
Südkurier

„Sternstunde des Jazz“
WZ

„Nils Wogram hat ein spielerisches Potential entfaltet, das bei seinen berühmten Instrumentalkollegen weltweit wohl einiges an Ver- und Bewunderung hervorrufen dürfte“
Harald Rehman, Deutschlandfunk

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Der 24jährige Neuseeländer Hayden Chisholm gewann in seiner Heimat den Preis als „bester junger Jazz-Musiker unter 26“. 1993 zog er nach Europa. Er gab Solo-Konzerte in den USA, Australien, Island, Afrika, Indien und Europa. 1996 hat er begonnen sich mit Neuer Musik, improvisierter Musik und der Volksmusik verschiedener Länder zu beschäftigen. Unter anderem versuchte er Tanzmusik vom Balkan, Folklore der autralischen Ureinwohner, westindischen Gesang und irische Folklore mitseiner Auffasung von improvisierter Musik als Mikroton-Saxophon Konzept zu kombinieren. Seine erste Solo-CD „Circe (1996) wurde mehrfach in europäischen, australischen und asiatischen Radiostationen vorgestellt und für den Preis der Detuschen Schallplattenkritik vorgeschlagen.
Hayden Chisholm ist ein wahrer Multiinstrumentalist. Er ist nicht nur ein Virtuose auf dem Alt-und Sopransaxophon sondern beherrscht gleichzeitig das Digeridoo, den Dudelsack und den Obertongesang mit atemberaubender Ausdruckskraft.
Seit kurzem schreibt Hayden Lieder für Gitarre und große Werke für Streichensembles im Bereich Neue Musik. Er arbeitet intensiv mit Elektronik-Genie Jochen Bohnes zusammen und wird im Frühjahr eine Duo CD mit ihm veröffentlichen.
Neben seiner Arbeit als Solist und Komponist erhält Hayden Chisholm viel Anerkennung für seine Gruppe „The Inflictors“. Diese akustische Drum+Bass Gruppe war einer der absoluten Top Events auf dem Moers New Jazz Festival 1997.
1998 wurde Hayden Chisholm mit dem Kölner Preis für Jazz und improvisierte Musik ausgezeichnet.

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Der Neuseeländische Bassist Matt Penman (25) begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 6. Nach 10jährigem Klavierunterricht stieg er auf den Kontrabass um.
Nach einigen Jahren Arbeit als profesioneller Musiker erhielt er ein Stipendium am Berklee College of Music in Boston (USA) und hatte die Gelegenheit mit Hal Crook, Herb Pomeroy u.v.a. zu studieren. Kurz danach wurde er mit dem „Television New Zealand Young Achievers Award“ und dem „Citizen Young Jazz Musician of the Year“ ausgezeichnet.
1995 zog Matt Penman nach New York, wo er seitdem lebt und eine Karriere als international gefragter Musiker erreicht hat. Ausgedehnte Tourneen in der ganzen Welt führten ihn auf angesehene Festivals wie Bell Atlantic Festival New York, Pori Jazz Festival Finland, Edinburgh, Montreal, Vancouver und viele andere.
1998 war er zu Gast bei Jazz Times Convention und wurde bei unzähligen Radio und Fernsehshows gefeatured.
Penman hat bereits mit bekannten Musikern wie Kenny Werner, Dave Liebman, Ben Monder, Gary Bartz, Ravi Coltrane, Wolfgang Muthspiel und Georges Cables gearbeitet. Sein Schaffen als Recording Artist umfaßt mehr als 15 CD-Veröffentlichungen.
Neben seinen Aktivitäten als Sideman ist Penman Co-Leader der Gruppe Flipside, die gerade ihre erste Platte bei Naxos Jazz veröffentlichte. Diese Gruppe konnte auf mehreren ausgedehnten Tourneen in Europa große Erfolge feiern. Highlights waren dabei die Musik Network Tour in Irland und ein Konzert innerhalb der renommierten Radio France Konzertreihe in Paris.

Jochen Rückert (geb. 1975 in Köln) gilt für viele schon jetzt als der kommende Schlagzeugstar Europas. Er begann bereits im Alter von 6 Jahren Schlagzeug zu spielen. Sein ideenreiches Spiel führte ihn mit Spitzenmusikern wie Kenny Wernder, Chris Potter, Alan Preski, Dave Liebman, Mark Turner, Mark Copeland, Till Brönner, John Abercrombie, Joachim Kühn und Rudi Mahall zusammen.
In seiner bisherigen Laufbahn hat Rückert bereits 25 CDs eingespielt, Tourneen auf dem ganzen Globus unternommen und ist auf großen Festivals wie dem Bell Atlantic Jazz Festival, New York, dem Moers New Jazz Festival, Jazzfest Berlin und dem New Port Jazz Festival aufgetreten.
Mit dem Trio „Dreiklang“ gewann er den Blue Not Jazzsearch 1996. Im gleichen Jahr war er Preisträger der European Jazzcompetition in Leverkusen. 1998 veröffentlichte er sein vielgelobtes Debutalbum „Introduction“ (Jazzline). Auch er war bereits an Radio- und Fernsehproduktionen für den WDR, NDR, SWF, dem BR u.v.a. beteiligt. Seit 1998 lebt und arbeitet Jochen Rückert in New York.
Neben seiner Arbeit als Jazz Drummer wurde Jochen Rückert bekannt mit der ElektronikBand „Pluramon“ (A-Musik) und der New Yorker Punk Band „Bonnie Lundy“.

Nils Wogram – trombone
Hayden Chisholm – saxophone, clarinet
Matt Penman – bass
Jochen Rückert – drums


20011104-0220011104-01Das Debut-Album „Root70“ wurde am 13 und 14 November in den legendären Cornet Studios in Köln aufgenommen.
Gemixed am 5. Januar 2001 von Oliver Bergner in den Cornet Studios, Köln.
Gemastered von Glenn Müller am 2. August 2001 in den Greenwood Studios, Nunningen, Schweiz.
Das Artwork stammt von Riographik (Schweiz), das Coverphoto von Marvin Zilm.

Erschienen ist das Album seinerzeit im LOFT-eigenen Verlag „2ndFloor Edition“.

„Der von der Presse als „neue Posaunenstimme Europas“ gefeierte Bandleader Nils Wogram ist im November mit seiner aktuellen Besetzung Root 70 auf CD Release-Tournee. Die Konzerte der vier Musiker aus Deutschland und Neuseeland (Jahrgang 72-75) versprechen ein spannendes Interkontinentales Hörerlebnis mit der Handschrift Wograms.
New York, die Wahlheimat des Drummers Jochen Rückert und des Bassisten Matt Penman ist hierbei ebenso prägend wie Europa für den Saxofonisten und Weltenbummler Hayden Chisholm. Den Jazz als Grundlage nehmend schaut Root 70 jedoch auch gerne über den Tellerrand hinaus und verarbeitet Einflüsse aus Volksmusik und aktuellen Strömungen aller Musikstile.
Ein rythmisches Feuerwerk einer eingespielten Band wie man es nur selten zu hören bekommt!“

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Nils Wogram gehört mittlerweile zu einem der meistbeachtesten Jazzposaunisten der jungen Generation in Europa. Seine 4 CD Veröffentlichungen (ENJA Records) wurden von der Presse wegen ihrer ausgefeilten Kompositionen und deren brillianter musikalischer Umsetzung euphorisch gefeiert. Sein neues Ensemble „Root 70“ bringt 4 Musiker zusammen, die alle bereits in jungen Jahren (Jahrgang 72-75) als neue Stimmen auf ihren Instrumenten gelten und mit viel Erfolg ihre eigenen Bands leiten.

Stilistisch läßt sich keiner der Musiker in eine Schublade stecken uns so ist auch das Repertoire von „Root 70“ eine homogene Verschmelzung verschiedenster Stilrichtungen wir Jazz, Folklore, Neuer Musik und aktuellen Strömungen wie z.B. Drum+Bass. Dies ist kein postmoderner Stilmix sondern eine spannende und abwechslungsreiche Musik die durch die verschiedenen Einflüsse aller Musiker geprägt ist.

Alle Bandmitglieder kennen sich bereits seit vielen Jahren und konnten so eine gemeinsame musikalische Sprache entwickeln.

Nils Wogram, 1972 in Braunschweig geboren, begann im Alter von 12 Jahren eine klassische Ausbildung. Zwischen 1989 und 1992 war er mehrfach Bundespreisträger bei „Jugend Musiziert“. Er erhielt den Preis der Stadt Erlangen für Neue Musik sowie den Jazzpodiumspreis Niedersachsens. Im Jahr 1989 wurde er Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbholzheimer.

Ein Stipendium der Universität „New School“ führte ihn 1992-1994 nach New York. Dort studierte er mit Größen wie Reginald Workman, Slide Hampton, Conrad Herwig, Kenny Werner, Buster Williams und Maria Schneider. 1994 veröffentlichte er sein Debutalbum „New York Conversations“ bei Mons Records.

Seit seiner Rückkehr aus New York ist Nils Wogram einer der gefragtesten Soloposaunisten Deutschlands. Sowohl mit seinem Ensemble als auch als Solist zusammen mit Gruppen wie Jazzkantine, Franck Band spezial Exzess, Underkarl, De 8 Baan, Gunter Hampels Next Generation war er Gast bei internationalen Festivals wie Jazz Baltica, Varna Summer Festival (Bulgarien), Vilnius Jazzfest (Litauen), ENJA 25th annyversary (New York) Berliner Jazztage, Moers New Jazz Festival, Theaterhaustage

Stuttgart, Jazzfest Wien u.v.a. und gab Konzerte in den USA, Frankreich, Schweiz, Österreich, Bulgarien und den Niederlanden. Er war an Fernseh- und Rundfunkproduktionen für ZDF, 3-Sat, WDR, NDR, Bayrischer Rundfunk, Radio Bremen, EBU, SWF, DLF und der Deutschen Welle beteiligt.

1995 wurde Nils Wogram für den SWF-Jazzpreis nominiert und erhielt ein Stipendium der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW zur Produktion seiner Quartett-CD „Round Trip“ (ENJA Records November 1996). Er war Gastdozent an der Musikhochschule Hannover und erhielt ein Angebot vom Brüssler Konservatorium, 1996 wurde er Preisträger des internationalen Frank Rosolino Scholarships (USA). 1997 erhielt er einen Kulturstern der Münchener Abendzeitung und einen Komponistenpreis der „Julius Hemphill Competition“(USA). 1998 veröffentlichte er seine CD „Speed of Life“ (ENJA), wurde mit dem Jazzpreis Nürnberg ausgezeichnet und erhielt den Jazzpreis des Landes NRW. 1998 erhielt er den SWR Jazzpreis. Nils Wogram arbeitete bereits mit bekannten Jazzmusikern wie Kenny Werner, Arnie Lawrence, Herman Foster, Gunter Hampel, Nils Landgren, Tamz Stanko, Ed Schüller, Illinois Jaquet, Michael Formanek, Brad Shepik und Georg Garzone zusammen.
Seine nächste Veröffentlichung für ENJA wird eine Aufnhame mit seinen beiden größeren Ensembles sein.

Ausgewählte Discographie:

Als Leader:

„New York Conservations“, (Mons Records) mit Kenny Wernder, Brad Schoeppach,
Dough Weiss, Owen Howard

„Round Trip“ (ENJA Records) mit Simon Nabatov, Dietmar Fuhr, Jochen Rückert

„Speed Life“ (ENJA Records) mit Simon Nabatov, Nicolas Thys, Jochen Rückert

„As we don’t know it“ (Konnex Records) Duo mit Simon Nabatov

„Serious Fun“ (CIMP Records) Duo mit Konrad Bauer


Pressestimmen :

„A New Trombone Light“

„Ein fluminantes Hörerlebnis“

„Der Posaunist scheint aus einem unerschöpflichen Reservoir an Ideen zu schöpfen und nuanciert seinen Ton von butterweich bis zu stimmlichem Growlen, was für eine Musik!“
Jazz Podium

„Und plötzlich ist da nur noch diese Musik…“
Die Zeit

„Junger Meister der Posaune“
Kölner Stadtanzeiger

„Nils Wogram hat seinen eigenen Klangstempel : Glasklar, unverwechselbar, wunderschön“
Hannoversche Allgemeine

„Sensation an der Posaune“
Münchener Abendzeitung

„Atemberaubend“
Erlanger Nachrichten

„Neue Stimme am Jazzhimmel“
Die Rheinpfalz

„Der Posaunist geht seinen eigenen Weg, auch wenn er von manchen Fans als würdiger Nachfolger von Albert Mangelsdorff gehandelt wird“.
Der Spiegel

„Nils Wogram ist nicht nur ein atemberaubender Posaunist, auch als Jazzkomponist hat er sich einen Namen gemacht“
Züricher Tagesanzeiger

„Rhythmisches Feuerwerk“
Südkurier

„Sternstunde des Jazz“
WZ

„Nils Wogram hat ein spielerisches Potential entfaltet, das bei seinen berühmten Instrumentalkollegen weltweit wohl einiges an Ver- und Bewunderung hervorrufen dürfte“
Harald Rehman, Deutschlandfunk

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Der 24jährige Neuseeländer Hayden Chisholm gewann in seiner Heimat den Preis als „bester junger Jazz-Musiker unter 26“. 1993 zog er nach Europa. Er gab Solo-Konzerte in den USA, Australien, Island, Afrika, Indien und Europa. 1996 hat er begonnen sich mit Neuer Musik, improvisierter Musik und der Volksmusik verschiedener Länder zu beschäftigen. Unter anderem versuchte er Tanzmusik vom Balkan, Folklore der autralischen Ureinwohner, westindischen Gesang und irische Folklore mitseiner Auffasung von improvisierter Musik als Mikroton-Saxophon Konzept zu kombinieren. Seine erste Solo-CD „Circe (1996) wurde mehrfach in europäischen, australischen und asiatischen Radiostationen vorgestellt und für den Preis der Detuschen Schallplattenkritik vorgeschlagen.
Hayden Chisholm ist ein wahrer Multiinstrumentalist. Er ist nicht nur ein Virtuose auf dem Alt-und Sopransaxophon sondern beherrscht gleichzeitig das Digeridoo, den Dudelsack und den Obertongesang mit atemberaubender Ausdruckskraft.
Seit kurzem schreibt Hayden Lieder für Gitarre und große Werke für Streichensembles im Bereich Neue Musik. Er arbeitet intensiv mit Elektronik-Genie Jochen Bohnes zusammen und wird im Frühjahr eine Duo CD mit ihm veröffentlichen.
Neben seiner Arbeit als Solist und Komponist erhält Hayden Chisholm viel Anerkennung für seine Gruppe „The Inflictors“. Diese akustische Drum+Bass Gruppe war einer der absoluten Top Events auf dem Moers New Jazz Festival 1997.
1998 wurde Hayden Chisholm mit dem Kölner Preis für Jazz und improvisierte Musik ausgezeichnet.

© Petia Chtarkova
© Petia Chtarkova

Der Neuseeländische Bassist Matt Penman (25) begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 6. Nach 10jährigem Klavierunterricht stieg er auf den Kontrabass um.
Nach einigen Jahren Arbeit als profesioneller Musiker erhielt er ein Stipendium am Berklee College of Music in Boston (USA) und hatte die Gelegenheit mit Hal Crook, Herb Pomeroy u.v.a. zu studieren. Kurz danach wurde er mit dem „Television New Zealand Young Achievers Award“ und dem „Citizen Young Jazz Musician of the Year“ ausgezeichnet.
1995 zog Matt Penman nach New York, wo er seitdem lebt und eine Karriere als international gefragter Musiker erreicht hat. Ausgedehnte Tourneen in der ganzen Welt führten ihn auf angesehene Festivals wie Bell Atlantic Festival New York, Pori Jazz Festival Finland, Edinburgh, Montreal, Vancouver und viele andere.
1998 war er zu Gast bei Jazz Times Convention und wurde bei unzähligen Radio und Fernsehshows gefeatured.
Penman hat bereits mit bekannten Musikern wie Kenny Werner, Dave Liebman, Ben Monder, Gary Bartz, Ravi Coltrane, Wolfgang Muthspiel und Georges Cables gearbeitet. Sein Schaffen als Recording Artist umfaßt mehr als 15 CD-Veröffentlichungen.
Neben seinen Aktivitäten als Sideman ist Penman Co-Leader der Gruppe Flipside, die gerade ihre erste Platte bei Naxos Jazz veröffentlichte. Diese Gruppe konnte auf mehreren ausgedehnten Tourneen in Europa große Erfolge feiern. Highlights waren dabei die Musik Network Tour in Irland und ein Konzert innerhalb der renommierten Radio France Konzertreihe in Paris.

Jochen Rückert (geb. 1975 in Köln) gilt für viele schon jetzt als der kommende Schlagzeugstar Europas. Er begann bereits im Alter von 6 Jahren Schlagzeug zu spielen. Sein ideenreiches Spiel führte ihn mit Spitzenmusikern wie Kenny Wernder, Chris Potter, Alan Preski, Dave Liebman, Mark Turner, Mark Copeland, Till Brönner, John Abercrombie, Joachim Kühn und Rudi Mahall zusammen.
In seiner bisherigen Laufbahn hat Rückert bereits 25 CDs eingespielt, Tourneen auf dem ganzen Globus unternommen und ist auf großen Festivals wie dem Bell Atlantic Jazz Festival, New York, dem Moers New Jazz Festival, Jazzfest Berlin und dem New Port Jazz Festival aufgetreten.
Mit dem Trio „Dreiklang“ gewann er den Blue Not Jazzsearch 1996. Im gleichen Jahr war er Preisträger der European Jazzcompetition in Leverkusen. 1998 veröffentlichte er sein vielgelobtes Debutalbum „Introduction“ (Jazzline). Auch er war bereits an Radio- und Fernsehproduktionen für den WDR, NDR, SWF, dem BR u.v.a. beteiligt. Seit 1998 lebt und arbeitet Jochen Rückert in New York.
Neben seiner Arbeit als Jazz Drummer wurde Jochen Rückert bekannt mit der ElektronikBand „Pluramon“ (A-Musik) und der New Yorker Punk Band „Bonnie Lundy“.

Nils Wogram – trombone
Hayden Chisholm -saxophone, clarinet
Matt Penman – bass
Jochen Rückert – drums