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Lorenzo De Finti Quartet – Love Unknown

Sonntag 31. März 2019 - 18:00

Gendrikson Mena Diaz – Trompete
Lorenzo De Finti – Piano
Stefano Dall’Ora – Bass
Marco Castiglioni – Schlagzeug


Mit seiner herausragender Technik und künstlerischen Ausdruck wurde Lorenzo di Finti sofort von der Öffentlichkeit wahrgenommen und spielte schon früh in den wichtigsten Spielorten Europas.
Lorenzo pendelt zwischen den USA und Europa, wo er mit einigen der bedeutendsten Musikern des Jazz und der zeitgenössischen Musik zusammenarbeitet, z.B. J. Gregg, B. Dameo, T. Robinson, S. Kimmons, D. Freemann, G. Goldstein, C.Vilchez, S. Hunt, Dany Martinez, T. Scott, T. Dambley, Alex Acuna, Ernestico Rodriguez, Eric Marienthal, Frank Gambale, M. Abrams, The Harlem Gospel Singers, J. Bisonette und Fabrizio Bosso.

1999 erschien das Album Beyond the Desert der Lorenzo De Finti Group, auf welchem als Gäste der Perkussionist Alex Acuña und der Saxophonist Eric Marienthal gefeatured wurden. Von Los Angeles aus wurde das Album über Amerika, Japan und Europa verbreitet und schnell zu einem Hit, auf der Welle dieses Erfolges tourte die Band in der ganzen Welt und spielte auf zahlreichen Festivals.

Auch das erste Album des Lorenzo de Finti Quartet We live here (Losen Records, Norwegen, 2016) war ein von der Presse hochgelobter Erfolg und belegte einen Top-Ten Platz in den offiziellen norwegischen und kanadischen iTunes download-Charts.

Im Oktober 2018 erschien das zweite Album des Quartetts Love unknown welches im renommierten Studio 2 von RSI (Radiotelevisione Svizzera) aufgenommen wurde.

“Eine perfekte Akustik”, so Lorenzo de Finti, und er muss es wissen, begann er doch schon als 5jähriger mit dem Klavierspiel und stand mit elf Jahren das erste Mal auf einer öffentlichen Bühne. Nach seinem Studienabschluss bei Maestro Alberto Colombo am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand (Italiens größte Musikhochschule) studierte er unter anderem bei Gil Goldstein am Berklee College of Music in Boston (USA), wo er auch mit Eric Marienthal, Frank Gambale und Alex Acuña zusammenarbeitete.
Bassist Stefano Dall’Ora – ebenfalls ein Bestnoten-Absolvent des Conservatorio Giuseppe Verdi – fühlt sich sowohl in klassischen Orchestern als auch in Jazz-Formationen zu Hause, und arbeitete bereits mit Größen wie Stefano Bollani, Lee Konitz, Astor Piazzolla, Richard Galliano und Jan Garbarek zusammen.
Oft klingen kubanische Trompeter so, als hätten sie ihr Instrument selbst erfunden: der Ruf technische Virtuosität und expressiver Dynamik eilt ihnen häufig voraus, und der in Havanna groß gewordene Gendrikson Mena Diaz ist hierfür ein exzellentes Beispiel. Mit 10 Jahren begann er mit dem Trompetenspiel, heute hat er bereits auf allen wichtigen europäischen Jazz Festivals gespielt, u.a. mit Gonzalo Rubalcaba, Roy Hargrove, Nils Landgren und Chaka Khan.
Der Schlagzeuger Marco Castiglioni ist Absolvent des Conservatorio Giuseppe Verdi in Como, und war neben seiner Tätigkeit als Jazzmusiker lange beim Rundfunkorchester der RAI beschäftigt.

www.lorenzodefinti.com