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SLOWFOX

Sonntag 22. Oktober 2017 - 20:30

Hayden Chisholm – sax
Sebastian Gramss – double bass, bows
Philip Zoubek – piano


© Frank Schindelbeck
© Frank Schindelbeck

SLOWFOX , das Ausnahme-Trio um den Kontrabassisten und ECHO Preisträger Sebastian Gramss ist zum Release desnneuen Albums GENTLE GIANTS (Traumton) auf Tournee.
2013 gegründet, haben die 3 ihren melodischen Fein-Stil auf unzähligen Konzerten (Europa, Russland, Afrika) weiter entwickelt und perfektioniert.
Mit dabei: Hayden Chisholm – SWR Preisträger mit neuseeländischen Wurzeln und der aus Wien stammende Wahl-Kölner Philip Zoubek.
SLOWFOX – zuletzt auf der Jazzahead als Newcomer des Jahres gefeiert – verkörpert eine spannende Balance zwischen ansprechenden Melodien und anspruchsvoller Klangästhetik zu einer Art „Melodic Avantgarde“ auf höchstem spielerischem Niveau.

Videos (The Wood):
Part One (@LOFT): http://youtu.be/lDQgiVjgHCk
Part Two (@LOFT): http://youtu.be/sFQ4neHKags
Video: https://youtu.be/TODjJP1H5Jk (Live in Brüssel)

INFOS: www.sebastiangramss.de/slowfox


Press Quotes:

„Slowfox präsentiert einen grandiosen, lyrisch empfundenen Jazz, der bei aller Freigeistigkeit in der Tradition tief verwurzelt ist. Der spielerische Umgang mit den Stücken, das kontinuierliche Verwandeln und Umformen giebt der Musik ebenso viel Offenheit wie Kunstfertigkeit. Drei Musiker, einig, den Spagat zwischen traditionsbewußtsein und Avantgarde mit sehr viel Fantasie zu erfüllen.“
RP 07/17

„Sebastian Gramss is a masterful bass player, establishing his ability to play full dark lines, then demonstrating a consistently firm grasp of arco technique…“
Cadence Magazine, New York

„Also impressive is the stellar sounds and punchy wit by alto wizard and fashion don Hayden Chisholm.“
DOWNBEAT MAGAZINE 03.2003

„Eine Metamorphose – eine in Klang umgesetztes Gedicht…….Sebastian Gramss besitzt neben seiner direkten musikalischen Sprache, die er mit Bands wie Underkarl oder Fossile3 umsetzt, eine einfühlsame, die Emotionen streichelnde Klangsprache, die weder aufdringlich noch vorlaut, sondern einfach nur die Seele streichelnde Zurückhaltung aus dem Hintergrund ganz nach vorne stellt…“
JAZZTHETIK 05/14