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Simon Nabatov Trio

Sonntag 30. April 2017 - 20:30

Simon Nabatov – Piano
Stefan Schönegg – Bass
Dominik Mahnig  – Schlagzeug


20170430Als Teil eines groß angelegten Projekts 2015 ins Leben gerufen, bekam das Simon Nabatov Trio bald ein eigenes musikalisches Dasein.

Der in Russland geborene und schon beinahe seit 30 Jahren in Köln lebende Pianist und Komponist ist wahrhaftig zuhause in der Königsdisziplin Klaviertrio. Schon vor langer Zeit setzte er mit seinem New York Trio (mit Mark Helias und Tom Rainey) bemerkenswerte Akzente in der Geschichte des Genres.

www.nabatov.com

Mit seinem aktuellen Trio wird die faszinierende Reise fortgeführt. Um seine ästhetischen und kompositorischen Finessen auszuloten, holte sich Nabatov zwei der feinsten Vertreter der jungen Kölner Jazzszene ins Boot: den aus Süddeutschland stammenden Bassisten Stefan Schönegg und den gebürtigen Schweizer Schlagzeuger Dominik Mahnig.

www.dominikmahnig.com

stefanschoenegg.de

Als eingespieltes Tandem kamen die beiden an Bord und so konnte die Band sich rasch zu einer Einheit entwickeln, die sich aufmacht, das Format Klaviertrio einmal mehr mit großem Ideenreichtum, blindem gegenseitigem Verständnis und progressivem Zusammenspiel zu bereichern.

2016 veröffentlichte das Simon Nabatov Trio seine erste im LOFT aufgenommene CD auf Leo Records mit dem Titel Picking Order, die in der Presse auf positive Resonanz stieß.


Pressestimmen:

„Nabatov ist erster unter Gleichen, aber seine jungen Mitstreiter stehen ihm nicht nach in ihrem Ideenreichtum…. Ein Kandidat für die Bestenliste 2016 im Bereich der improvisierten Musik“
Hans-Bernd Kittlaus, Jazz Podium November 2016

„…Picking Order is a progressive jazz music marvel and a top-pick for 2016, or any year for that matter.“
Glenn Astarita, All About Jazz October 2016

„…truly a fine jazz album“
Ken Cheetham, Jazz Views November 2016

„Like a scholar still seeking more and diverse knowledge, pianist Simon Nabatov keeps evolving musically without neglecting his earlier concepts… trio’s sophisticated investigations ground the program in 21st Century post-modern improvisation.“
Ken Waxman, Jazz Word January 2017